

Wir sind nach 11-stündigem Flug von Madrid in Bogota angekommen. Vielleicht sind wir von unseren vergangenen Reisen etwas verwöhnt, denn nach dem chaotischen Indien und dem geschichtsträchtigen Ägypten mit seinen Sehenswürdigkeiten kommt uns Kolumbien etwas langweilig vor. In Bogota leben 9 Millionen Einwohner und uns macht die Stadt einen sehr geordneten Eindruck ... um das Verkehrschaos in Bogota in den Griff zu bekommen, dürfen Autos nur an gewissen Tagen in der Woche fahren. Polizei und Armee sind allgegenwärtig und bei einer Fahrt in ein Parkhaus wird das Auto ausnahmslos durch Suchhunde nach Sprengstoff abgesucht. Ganz so sicher scheint das Land nicht zu sein ... nun, wir sind ja nicht nur wegen dem Land hier, wir geniessen den Aufenthalt bei Dany, der Schwester von Nathalie.
Um mehr von unseren Reisen zeigen und einen besseren Eindruck geben zu können, zeigen wir 360° Panoramafotos. Diese sind mit einem "P" versehen. Das Foto lädt man durch Anklicken und kann mit gedrückter linker Maustaste und gleichzeitigem Fahren in eine beliebigen Richtung den Blickwinkel des Bildes einstellen.


Blick auf Bogota, die Hauptstadt Kolumbiens.
9 Millionen Einwohner leben hier ...
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Der "Plaza Bolivar" befindet sich im Zentrum
der Stadt. Es ist einer der wichtigsten Plätzen, um welchen die Catedral Primada (Dom), La Capilla del Sagrario (Kirche), El Capitolio Nacional (Kongress), El Edificio Liebano (Rathaus), La Casa del Florero (Museum) erbaut wurden. Von diesem Platz hat sich Bogota zu einer grossen Stadt entwickelt.

Frühstück bei Dany in Bogota ... |

Typische Strassenszene im kolonialen Teil von Bogota.

Bogota, mit der Calle 113, an welcher Danys Büros liegen (die grossen Zwillingsgebäuden in der linken Bildmitte).
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Kolumbien scheint im Ausnahmezustand zu sein. Leider können diese Fotos nur mit Stativ und etwas schwerem Panoramakopf geschossen werden. Vielleicht ist es gerade das Wort 'geschossen', welches das überall anwesende Wachpersonal alarmierte. Auf jeden Fall denken sie, wir stellen eine MG oder sonstiges Kriegsgerät auf und verbieten uns darum das Fotographieren :-( ...
Wir haben es nochmals, ohne Glück, versucht. Der Druck des Wachpersonals wurde zu gross und wir zogen ab. Hier das halbfertige Bild, weil die beiden Frauen so gut aussehen
:-) ...
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Ein zweitägiger Ausflug nach Villa de Leyva, in ein komplett kolonial restaurierte kleine Stadt, unterbrach unsereren Stadtaufenthalt in Bogota. Vielleicht wegen seiner Nähe zu Bogota ist dieser kleine Ort vollständig auf den Tourismus ausgerichtet. Unzählige Souveniershops mit Handwerksarbeiten, Hotels und Restaurants lassen es den Einwohnern dort "gut-gehen" :-) ...
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"Plaza Mayor". Der Hauptplatz hat eine Grösse von 14.000 m². In der Mitte befindet sich ein Brunnen (Ara Sagrada/ heiliger Altar).

Abentliche Stimmung auf dem
"Plaza Mayor" ...
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Die Strassen der gesamten Stadt sind aus groben Steinen gefertig. Die Spaziergänger stolpern wie "besoffen" über die "mittelalterichen" Wege ...
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Die gesamte Stadt ist bis in jedes Detail restauriert. |


Wir fliegen für ein paar Tage nach Medellin, zu der ehemaligen Schaltzentrale des Drogenbarons Pablo Escobar. Dieses Kartell hatte zur besten Zeit in den 80-er und 90-er Jahren so viel Geld eingenommen, dass die $-Noten zur Wertbestimmung gewogen wurden, weil Zählen zu lange dauerte. Im Gegensatz zu Bogota ist hier die Armee und die Polizei bedeutend weniger vertreten. Medellin hat sich in den letzten Jahren von einer der gefährlichsten Städte der Welt zu einer der lebenswertesten und sichersten Metropolen Kolumbiens entwickelt. Wir haben ein kleines Auto gemietet und erkunden mit diesem die Stadt und die Umgebung.
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Medellin, die zweitgrösste Stadt Kolumbiens mit etwa 3 Millionen Einwohnern. Sie liegt 45 Flugminuten von Bogota entfernt.

El Peñol heisst der Koloss aus einem Stein.

Auf dem Weg überqueren wir die Hängebrücke.

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Viel Betrieb ist auf dem Platz mit der Hauptstation Metro de Medellín. Die Metro ist das Nahverkehrssystem im Ballungsraum von Medellin. Sie ist die einzige U-Bahn
Kolumbiens.

Der Besitzer hat eine Treppe mit 649
Stufen gebaut. Für ein kleines Entgeld kann
man hinaufsteigen.

Santa Fe Antioquia. Wie überall in Kolumbien spielt sich das Leben auf dem Dorfplatz ab. Gegenüber dem Brunnen liegt unser Hotel.

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Die größte Sehenswürdigkeit Medellins ist der Plaza Botero mit den Skulpturen von Boteros, welche auf dem großen Platz überall herumstehen.

Die Aussicht ist phänomenal. Die Seen - Guatape Seen - sind alle durch den Bau eines Staudammes entstanden.

Santa Fe Antioquia ist eine hübsche kleine Stadt mit ungefähr 22'000 Einwohnern.

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Wir logieren während unseres Ausfluges in Medellin und Rio Negro im Haus unserer Freundinnen Flora und Marta. Sie sind äusserst liebenswerte und interessante Menschen. Flora ist Künstlerin und Marta lehrt an der Universität von Medellin. Sie hat mehrere Bücher geschrieben, eines davon über die Psychologie der jugenlichen Auftragsmörder zur Zeit des Drogenkartells von Pablo Escobar. Wir haben den Aufenthalt in ihrer Gesellschaft und in der romantischen Finca sehr genossen.


Wir sind für einige Tage zu Gast bei unseren Freunden Jim und Pam in San Francisco. Wir haben sie im März 2005 in Costa Rica kennengelernt und immer wieder auf dem Weg über den Pazifik getroffen. Sie leben zur Zeit an der Westküste Amerikas, also planten wir einen Stop-Over auf unserem Weg von Kolumbien nach Fiji um sie zu besuchen und uns verwöhnen zu lassen :-))
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Pam, Jim und Nathalie. Wir sind wieder auf einem Schiff :-)) ...

Die berühmte Golden Gate Bridge in San Francisco. Durch den kalten Humbolt-Strom verursachten Nebel wird die Brücke im Minutentakt sichtbar und wieder unsichtbar.

Die Golden Gate Bridge bei schönstem Sonnenschein. Wer sie lieber etwas grösser möchte, muss hier klicken :-)) ...

Skyline von San Francisco mit Sicht auf die Panamerica Pyramide, von der Coit Tower
- den Aussichtsturm auf dem Telegraph Hill - aus gesehen.
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Mal was anderes: Der Motorraum der SY "Lyric" von Jim und Pam.

Von den Piers 39 haben wir eine herrliche Aussicht auf die San Francisco Bay mit der Villa von Al Capone, dam berüchtigten Gefängnis Alcatraz auf der gleichnamigen Insel.

Golden Gate Bridge im Nebel ...
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Panoramabild mit Jim, Pam und
Nathalie.

Skyline von San Francisco ...

Aussicht auf das Zentrum von
San Francisco.
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