



Anflug auf die neue Piste in Savusavu.
Nach 4 ½ Monaten sind wir zurück in Savusavu, welches auf der Fiji-Insel namens Vanua Levu liegt. Die Strecke von Los Angeles bis zu unserem Ziel flogen wir mit dem grössten und dem kleinsten Flugzeug der Air Pacific ...
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Unsere zweitletzte Etappe, von Los Angeles nach Nandi, flogen wir mit einem B 747 in nur 11 Stunden.
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Es muss wohl das kleinste Linienflugzeug
der Air Pacific sein. 5 - 6 Passagiere und ein
Pilot finden darin Platz ... |

In einem kleinen Flugzeug zu fliegen ist natürlich ein grossartiges Erlebnis. Wir fliegen über all die Riffe, welche für uns Segler nicht ganz ungefährlich sind.
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Unser Pilot flog während dem Landeanflug freundlichweise über die Bucht in Savusavu, wo unsere "NatHape" (roter Pfeil) seit November 08 auf uns wartet. |

Unsere ersten Gäste an Bord: Epi und Saraphina von "unserem" Dorf Malake begrüssten uns am zweiten Tag nach unserer Ankunft.
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Unsere Freunde aus Dubai, Susanne, Markus, Thomas, Peter und Sabine besuchen uns für zwei Wochen. Wir segeln mit Ihnen zu den im Westen gelegenen Inseln der Fiji.
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Schlechtes Wetter hält uns für einige Tage
in der kleinen Marina Vuda Point zurück. So richten wir uns gemütlich ein. (Sorry, leider ergeben Led-Lampen sehr schlechte Reflexe auf den Fotos).
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Unser erster Törn führte uns zur Insel
namens Musket Cove. Wir kennen die Insel
vom letzten Jahr und sie ist etwa 16 SM von der Vuda Point Marina entfernt. |

"NatHape" vor Anker in der Bucht von Musket Cove. Wunderschöner Ankerplatz mit einem Korallenriff direkt hinter uns.
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Markus ist ein grosser Kite Surfer und führt uns ... |

... seine kunstvollen Sprünge vor. Das
Wetter ist ideal, 20-25 Knoten Wind lassen ihn uns die tollsten "Jumps" zeigen. |

Erinnerungsfoto von der kleinen Insel Mana mit Susanne, Markus, Thomas, Peter und Sabine. Unten ankert die NatHape in der Lagune, welche vom Riff komplett eingeschlossen ist. Links vom Schiff kann man den schmalen und gut markierten Eingang durch das Riff erkennen. (Der Pass ist besser zu erkennen, wenn man oben auf GoogleEarth klickt).
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Mit 85 müM ist dies der höchste Punkt auf der Insel Mana ...
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Wir besuchen die Insel Waya - 30 SM nördlich von Mana - und ankern vor dem Octopus-Resort. |

Tom, welcher im Octopus-Resort arbeitet, zeigte uns "Nalauwaki", sein Dorf. |
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90% der Einwohner des Dorfes "Nalauwaki" arbeiten im Octopus-Resort und beziehen von dort ihre Einkünfte, also auch hier, auf den einsamen Inseln im Südpazifik, ist es nicht ganz "finanzkrisenresistent".
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Dorfszene in "Nalauwaki" ... |

Waya ist einer der schönsten Inseln der Fijis. So entschieden wir an einem herrlichen Tag auf einen der Berge hochzusteigen. Einige Kinder vom Dorf "Nalauwaki" begleiteten uns. |
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Die Anstrengungen der rund 5-stündigen Tour waren gewaltig, und von der tropischen Hitze
am Ende der Regenzeit gar nicht zu sprechen :-)) ... Mehr oder weniger "fadengerade" geht es vom Seelevel auf eine Höhe von ungefähr 500 müM. Dieses Panoramafoto erstellte Markus
auf dem kleinen, ein paar Quadratmeter grossen, Bergspitzen (gut zu sehen auf dem vorangehenden Foto im Hintergrund). Leider ist
es die "Dramatik" dieser Bergspitze mit den steilen Felsabhängen nur sehr schwer zu erkennen.
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Nach 29 SM hart am Wind erreichten wir von der Insel Waya die weltbekannte Blue Lagoon, einer der schönsten Ankerplätze in den Yasawas-Inseln. Wir ankern vor der Insel "Nanuya".
Die Yasawas Inselgruppe ist eine Kette von 16 grossen und mehreren kleinen vulkanischen Inseln. Die Inselgruppe wurde bekannt durch zwei Filme: 1949 'The Blue Lagoon' mit Jean Simmons. Die Geschichte der zwei gestrandeten Kinder wurde 1980 nochmals mit Brooke Shields verfilmt. |

Die Insel "Matacawa" (einer Insel der Blue Lagoon) im Abendlicht. |
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Cookpit-Stimmung auf der 'NatHape' mit 5 sympatischen, anpassungsfähigen, humorvollen, unternehmungslustigen und
immer gut gelaunten Freunden. |

Auf dem Weg von der Blue Lagoon zur Treasure Island ging uns 1.38m langer Baracuda an die Angel. |
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Wir haben mit unseren Freunden aus Dubai folgende Orte und Inseln besucht:

Bei unserer Fahrt durch die Yasawa-Inselgruppe stellten wir fest, dass unser Motor etwas mehr "rauchte" als normal. Zurück in der Vuda Point Marina nahmen wir uns dem Problem an und zerlegten die Wasserkühlung des Auspuffs, den Auspuffkrümmer und den Turbo. Es zeigte sich, dass der Auspuffkrümmer durchgerostet und der Turbo blockiert war. Wir haben die Ersatzteile bestellt und da wir auf die Teile warten mussten, erledigten wir viele unserer immer wieder aufgeschobenen Arbeiten.
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Der durchgerostete und durch das Carbon und Salzwasser verfressene Auspuffkrümmer (Das Loch rechts ist das Problem).
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Der blockierte Turbo. Dieser wird in Lautoka überhohlt, die Ersatzteile wurden von Australien geliefert. |

Gleichzeitig wechseln wir den nicht mehr richtig funktionierenden Wasserhahn in der Küche ... |
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... und lackieren die von der Sonne stark in Mitleidenschaft gezogenen Fensterrahmen.
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Ebenfalls ersetzten wir unsere alte
Radaranlage. Seit dem Blitzschaden in Panama hat sie nie mehr zu unserer Zufriedenheit funktioniert.
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Mitte Mai 2009
Der Turbo ist revidiert und wir haben ebenfalls den Ersatz für unseren defekten Auspuffkrümmer erhalten.
Leider stimmt der Anschluss für den Wassereinlass nicht mit dem des defekten Teils überein und so werden wir morgen in Lautoka einen "Maschine-Shop" aufsuchen, damit dieser uns die Gewinde in der richtigen Grösse in den Auspuffkrümmer fräsen kann. Wir hoffen, dass wir damit diese Reparatur abschliessen können.

Bild: Innenansicht des Tubos.
Wir lernen Béatrice und Uwe von der SY "Afia" kennen. Sie stellen das Schiff in der Vuda Point Marina ab und reisen für drei Monate nach Deutschland. Wir verbringen einige schöne Stunden mit Ihnen und sie zeigen uns ihre 30 Jahre alte "Jongert", ein Schiff der Superlative ....
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Der Salon im hinteren Teil des Schiffes. "Da lässt es sich leben ..." |

Ein enormer Motorraum mit einem 6-Zylinder Diesel, welcher für das Vorankommen des 38-Tonnen schweren Schiffes verantwortlich ist. Man kann sich nur schwer vorstellen, wieviele Geräte für ein Schiff benötigt werden ...
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Teakdeck ist bei einber Jongert natürlich eine Selbstverständlichkeit. |
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Obwohl die SY "Afia" von Béatrice und Uwe, etwa die gleiche Grösse wie unseres "NatHape" hat, wirkt sie riesig. |

Eine Jongert mit ihrem aufwendigen Cockpit in edelstem Holz ...
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Flüg mit dem Helikopter über das Riffe der Mamanucas Inseln ...
10. Mai 2009
Nathalie organisiert zu meinen Geburtstagen immer etwas Besonderes. Dieses mal war es ein Helikopterflug über die südwestlichen Mamanucas-Inseln, durch welche wir vor ein paar Wochen mit unseren Freunden gesegelt sind. Viele der in Nandi ankommenden Touristen werden mit dem ...
... Helikopter zu den von ihnen gebuchten Hotels geflogen. Die kleine Fluggesellschaft bietet die freien Plätze als 'Mitfluggelegenheit' an und so flogen wir mehr als eine Stunde zu den verschiedensten Inseln. Grossartig ist natürlich das Landen und das Wegfliegen von den kleinen Inseln. Gelandet wird auf kleinsten Plätzen oder am Sandstrand. Manchmal fliegt der Pilot auch rückwärts aus dem Landeplatz.
Der Flug hat uns ausserordentlich viel Spass gemacht. Leider waren die Licht- und Platzverhältnisse für das Fotografieren nicht ganz optimal.
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Abgeholt werden wir im Hotel "First Landing", welches neben unserer Marina liegt. |

Helikopter fliegen ist sehr wahrscheinlich die spassigste Art, um sich in der Luft zu bewegen. Der Helikopter manövriert in allen Richtungen und unser Pilot scheint im Fliegen ein echter Profi zu sein :-)) ...
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Es ist zu eng, um ein wirklich gutes Foto zu machen. Rein theoretisch wäre es möglich, ein 360° Foto in einem Helikopter zu schiessen. Aber dazu müssten wir alleine sein. So versuchen wir es "freihändig" ...
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Die Anflüge auf die kleinen Inseln sind spektakulär und aufregend. Wir landen auf Treasure Island ... |

Die kleine Insel Mana, vor welcher wir mitten im Riff geankert haben.
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Selbstporträt :-)) ...
(Mein überaus langer Arm hält den
Fotoaparat")
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Die Marina Vuda Point. Unser Tage hier sind "gezählt". Morgen, den 12. Mai bekommen wir unseren modifizierten Auspuffkrümmer und wenn nichts dazwischen kommt, sind wir am 13. Mai in Richtung Savusavu unterwegs. |
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Fotogalerien für Fiji: 2008, 2009, 2010 und 360* Panoramen: 2009, 2010