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 Älteres Logbuch

 

Okt. 09 - Fiji, Mamanucas - Yasawas

 

Langusten in den Yasawas ...

 


Oktober 2009 - Mamanucas

 

Unter dem Namen Mamanucas sind die südwestlich von Fiji gelegenen Inseln zu einer Gruppe zusammengefasst. Wir laufen die Inseln Malolo Lailai, Mana und Navadra an.

 

Malolo Lailai, Musket Cove

Musket-Cove ...

 

15 SM westlich von Nadi liegt die 240 Hektar grosse Insel Malolo Lailai. Auf deren westlicher Seite befindet sich die gut geschützte Bucht mit Namen Musket Cove. Diese Bucht ist ideal gelegen und so besuchten wir sie dieses Jahr bereits mehrmals. Mit dabei waren unsere Freunde Fred & Meridee aus Australien.

 

Musket Cove ...

 

Fred & Meridee aus Brisbane, Australien ...

Auf der Reise bis zur Insel Waya mit dabei waren unsere Freunde Fred & Meridee aus Australien.

Sicht von Musket Cove zum Festland Viti Levu. Im Vordergrund eine Ananas-Plantage ...

Sicht von Musket-Cove zum Festland Viti Levu. Im Vordergrund eine Ananas-Plantage ...

Eine Ananas ...

Ein Bild für diejenigen Leute, welche nicht wissen, wie und wo eine Ananas wächst :-)


Mana Island

Wallis ...

 

Einige Semeilen nordwestlich von Malolo Lailai liegt die kleine Insel Mana. Es ist eine grüne Oase umgeben von kristallklarem türkisfarbenem Wasser und schneeweissen Stränden, welche von Korallenriffen geschützt sind. Auf dem Foto kann man den schmalen Pass erkennen, welcher in die Lagune führt. Der Pass ist gut markiert und einfach zu befahren. Im Hintergrund liegt die Insel Malolo Lailai.

 

Mana Island, eine der schönsten Ankerbuchten im Pazifik ...

 

Ankerplatz in der Lagune von Mana ...

Ankerplatz in der Lagune von Mana, direkt vor dem Pier ...

Fischerinnen in Mana ...

Fischerinnen in Mana. Muss offensichtlich Spass machen :-)) ...

 

Mana, mit Blick auf die Mamanuca-Insel-Gruppe ...

Herrliche Aussicht auf die Inseln der Mamanuca-Gruppe ...

 

Mana ...

Dorf in Mana, vorgelagert die Gärten der Einwohner ...

Kokosnuss-Plantage im Norden von Mana.

Kokosnuss-Plantage im Norden von Mana. In der Mitte des Bildes ist die erste Insel der Yasawas, Waya zu erkennen


Navadra Island

Fiji - Navandra ...

 

Navadra, die letzte Insel der Mamanuca-Gruppe ist ebenfalls vulkanischem Ursprung. Fijianer glauben, dass es auf dieser Insel "spukt", darum ist sie unbewohnt. Trotz unseres 3-tägigen Aufenthaltes konnten wir auf dieser traumhaften Insel keine Geister ausmachen. Das Riff mit wunderschönen Korallen bietet ausgezeichnete Schnorchelplätze und hat man Glück, kann man einige grosse Grouper (Zackenbarsch) sehen ...

 

Navadra, eine unbewohnte Insel in den Mamanucas ...

 

Sandstrand von Navadra ...

Panorama-Aufnahme des Sandstrandes in Navadra.

Navadra von einem Vulkanstein aus gesehen ...

Navadra von einem Vulkanfelsen aus

gesehen.

Navadra, die Geisterinsel der Fijianer ...

Navadra, die Geisterinsel der Fijianer ...

 

 

Oktober 2009 - Yasawas

 

Waya Island

Fiji - Waya, Yalobi-Bucht ...

 

Die Landschaft und die Buch Yalobi, gelegen im südlichen Waya, sind spektakulär anzusehen. Der traumhafte Strand ist umgeben von hohen Bergen. 

 

Fur die einen das Paradies, für die anderen die Hölle. Diese schöne 50-Fuss-Yacht strandete Mitte Oktober 2009 bei starken südlichen Winden. Die Ursache soll ein Bruch der Ankerkette gewesen sein. Der Besitzer hat das Schiff aufgegeben und die Bewohner von Yalobi sind fleissig am "Räumen". In ein paar Tagen wird nur noch die leere Hülle zu sehen sein.

 

Das unwürdige Ende eines Segelschiffes ...

 

Nicht aufräumen, sondern aufräumen ...

Jeder hohlt sich was ihm gefällt. Die Kinder die Flaggen, die Erwachsenen die schwereren Gegenstände ...

 

 

Trauriges Ende nach dem Sturm ...

Trauriges Ende eines Schiffes. Nach dem Sturm herrscht schönstes Wetter, als wäre nichts geschehen.

Der Frieden täuscht ...

Der Frieden täuscht. Man sollte nie den Respekt vor der Natur und ihren Kräften verlieren ...

 

Das Dorf Yalobi im südlichen Waya ...

Das Dorf Yalobi im Süden von Waya.

 

Das Dorf Yalobi im südlichen Waya ...

Panorama-Foto des Dorfes Yalobi. Zuvu,

der 62-jährige aus dem Dorf, führte uns an

die geeignete Fotostelle.

Carmen & Robert von der SY "Caminata" ...

Carmen & Robert von der SY "Caminata". Wir haben uns sehr gefreut, die beiden hier wieder zu treffen und wir reisen einige Tage gemeinsam zum Norden von Waya, Naviti und zur Blue Lagoon. Danach trennen sich unsere Wege, wir segeln nach Savusavu und sie nach Neuseeland.


Naviti Island

Fiji - Naviti, Somosomo ...

 

Wir sind in Somosomo, einem mittelgrossen Dorf auf der Insel Naviti. Wie überall in Fiji sind die Leute äusserst freundlich. Als wir mit dem Beiboot an Land fuhren, rannten uns die Kindergärtner samt Lehrerin entgegen und winkten voller Freude. Wir fragten nach dem Chief und wurden in sein Haus geleitet. Dort übergaben wir ihm die Kavawurzeln und fragten um Erlaubnis, das Dorf besuchen und fotografieren zu können. Nach kurzer Zeit war die Zeremonie beendet und wir durften uns frei bewegen. Das Sevusevu wird in einem Dorf einmal im Leben übergeben und wenn es angenommen wird, kann man zurückkommen, wann immer man möchte ...

 

Tina, in Somosomo Naviti-Island ...

 

Szenen aus dem Dorf Somosomo in Naviti ...

 

Kindergarten ...

 

Taina's Sohn ...

 

Dorfszene in Somosomo ...

Spass muss sein ...

 

Taina vor ihrem Haus ...

 

Mattenerstellung aus Pandanus-Blättern ...

Kindergarten ...

 

Dorfszene in Somosomo ...

 

 

Im 2. Weltkreig ist eine amerikanische Spitfire in Naviti ins Meer gestürzt. Armani vom der Siedlung "Spitfire Cove" zeigt uns die Absturzstelle und wir suchen über eine Stunde schwimmend mit Schnorchel, Taucherbrille und Flossen das Wrak. Klar, dass es schwer zu finden war ... denn das Flugzeug ist sehr kein, und Flugel, Motor sowie der Propeller fehlten.

 

Fiji - Naviti, ungefähre Position des Wraks ...

 

Absturzstelle eines Kriegsflugzeuges vom 2. Weltkrieg ...

 

Spitfire Cove, die Bucht mit dem Flugzeugwrak ...

"Spitfire Cove", die Bucht mit dem Flugzeugwrak der WWII ...

Armani aus der Spitfire Cove ...

Armani erklärt uns, wo wir zu suchen haben.

 

 

Langusten-Festessen ...

Morgens um 4 h werden wir durch Klopfen am Schiff geweckt. Dies ist sehr unangenehm, denn wer weiss, was ein "Klopfer" mitten in der Nacht von uns will. Diesesmal war es kein Zucker, ein Fijianer auf einem Surfbrett wollte uns vier Langusten verkaufen. Wir haben sie ihm abgekauft und Carmen & Robert haben damit ein Festessen zubereitet.

 

Spitfire Cove, Naviti ...

Die typischen Häuser der Fijianer, einfach und sehr gemütlich ...


Nanuya Island, Blue Lagoon

Nanuya, Blue Lagoon ...

 

Wir besuchten Nanuya Island bereits im Frühjahr mit unseren Freunden aus Dubai. Für diesen Törn ist es die letzte Insel in den Yasawas, bei welcher wir vor unserer Rückreise nach Savusavu einen Halt einlegen. In Savusavu wollen wir unser Schiff - wie bereits in der Cyclon-Saison 2008/09 - bis März 2010 an einer Boje liegen lassen. Wir selbst werden vom Dezember 2009 bis Februar 2010 in der Schweiz, resp. im Elsass sein ...

 

Nanuya, Blue Lagoon

 

Nanuya, Blue Lagoon

Nanuya, Blue Lagoon

Nanuya, Blue Lagoon

 


November 2009 - Savusavu, Vanua Levu

 

Pulotu fährt nach Labasa ...

Wir sind in Savusavu zurück und treffen alle unsere Bekannten. Heute haben wir Pulotu verabschiedet, welche nach Labasa fährt um ihr 9. Kind zu gebären.

 

 

Akanesi und Briana ...

Akanesi und Briana teilen sich das

Dessert ...

Tuliga, Sohn von Pulotu & Tuvala ...

Die Malakener haben ein Wildschwein gejagt

und erlegt. Tuliga, der 9-jährige Sohn von Pulotu, fährt die 3 Stunden mit dem Bus, um uns das fertig gekochte Essen nach

Savusavu zu bringen. Er schläft bei uns auf dem Schiff und fährt am frühen Morgen zurück nach Malake.

Epi & Saravina ...

Wie soll man bei so vielen Besuchern sein Schiff einmotten :-)) ... Seravina & Epi besuchten uns. Gemäss fijianischer Sitte brachten die beiden das fertig gekochte Essen mit: Land- und Meerkrabben, Fische, Talo, Manjok, Kürbisblätter, Tomaten, Gurken. Und unsere Diät? Sie ist bei einem solch typischen Fiji-Essen ebenfalls nicht gerade erfolgreich.

 

 

Wir beenden hiermit das Logbuch betreffend unserer diesjährigen Erlebnisse in den Fiji-Inseln. Am Sonntag - 15.10.2009 - fliegen wir von Savusavu nach Nandi in Viti Levu. Dort nehmen wir den direkten Flug nach Seoul, Korea. Nach einem kurzen Aufenthalt in Koreas Hauptstadt fliegen wir am Dienstag fliegen non-stop nach Zürich. Wir werden uns etwas mehr als drei Monate in Europa aufhalten und snd ab Mitte März 2010 wieder im Pazifik anzutreffen. Das nächste Logbuch stellen wir von unseren kleinen Reisen in Europa auf unsere Webseite ...

 

Fiji in 360° sehen.

 

Hier geht es zur Fotogalerie Fiji.

 


Schnappschüsse

 

 

 

 

 

 

 

 



 

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