2010.05 - Vanuatu, Teil 1

🌎 Zusammenfassung der Reise durch Vanuatu

Zusammenfassung unserer Reisen durch Vanuatu

 

2010 - Unsere 1 Reise, drei Etappen voller Magie 



Teil 1: Feuer, Tradition & stürmische See

Inselabenteuer zwischen Vulkanen und Kava-Ritualen 

 

Mai 2010 - Tanna Island: 

 

Mai 2010 - Efate: 

 

Juni 2010 - Epi & Pentecost: 



Teil 2: Geheimnisse & versunkene Welten

Von Vulkaninseln, Kriegsrelikten und Dschungelabenteuern


Juni 2010 - Ambrym & Espiritu Santo:

  • Ranon, Ambrym: Schwarze Magie und brodelnde Vulkane 
  • Espiritu Santo: Traumstrände und türkisblaue Grotten
  • Luganville: Wo Geschichte auf dem Meeresgrund liegtAese Island: Das versunkene Erbe des Pazifikkriegs

 

Juli 2010 - Aese, Maewo & Malekula:

  • Aese Island: Das versunkene Erbe des Pazifikkriegs 
  • Maewo Island: Wo der Dschungel das Kommando übernimmt
  • Malekula: Südseezauber zwischen Traumankern und Kava-Ritualen
  • Port Vilas Kiwanis Horse Race: Champagner, Hüte & Jeans-Jockeys


Teil 3: Rückkehr & Abschied 

Wo die Zeit stillsteht und die Seele nachhallt

 

August 2010 - Tannas letzter Zauber:



2011 - Unsere zweite Reise


Juni 2011 - Aufbruch in ein neues Abenteuer


📖 Logbuch-Chronik
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2003.11 🇬🇮 Gibraltar Logbuch - Aufbruch 🔗

Wir erreichten den "Felsen" und damit die Schwelle zum Atlantik. Wir nutzten den Aufenthalt für letzte zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Straße von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Highlights: Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Straße von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren und nutzten die Zeit für letzte Vorbereitungen vor dem großen Sprung. Von Teneriffa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Highlights: Teneriffa, San Sebastian (La Gomera), Vorbereitungen Barfußroute.

2003.12 🇪🇺 Europa (Heimatbesuch 🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den großen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden und sammelten letzte Kräfte für die bevorstehende Barfußroute über den Atlantik. 📍 Highlights: Weihnachten in Zürich und im Elsass, Abschied vor der Überquerung.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente tauchten wir in die kreolische Kultur ein, bunkerten Proviant und Wasser und bereiteten die NatHape final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Highlights: Mindelo (São Vicente), Hafenleben, Proviantierung für den Atlantik.

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Highlights: Blauwassersegeln, Passatwind, Ankunft in Barbados.

2004.06 ⚓ Karibik S>N (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Highlights: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, St. Barth, St. Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts.

2004.06 ⚓ Karibik N>S (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Highlights: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour.

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan. Dieses Logbuch dokumentiert die Vorbereitungen und das Überstehen des Sturms. 📍 Highlights: Überleben im Hurrikan, Grenada nach dem Sturm, Zusammenhalt unter Seglern.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir tauchten ein in die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas und erkundeten den dichten Dschungel und die vielfältige Vogelwelt im Landesinneren. 📍 Highlights: Chaguaramas, Asa Wright Nature Centre, Caroni Bird Sanctuary.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländische Karibik und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Highlights: Kralendijk, Klein Bonaire, Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt, erkundeten die massiven Stadtmauern und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Highlights: Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Islas del Rosario.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den größten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, genossen wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Highlights: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Colon, Panama-Kanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora).

2005.03 🇨🇷 Costa Rica (Pura Vida) Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir - mit Zwischenhalten in Bahia Herradura, Islas Tortugas, Jaco, El Coco - die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. Von dort aus starteten wir unsere Landreise: Wir wanderten durch die mystischen Nebelwälder von Monteverde, beobachteten Faultiere und Brüllaffen und staunten über den majestätischen, aktiven Vulkan Arenal. Die enorme Biodiversität, von den bunten Tukanen bis zu den dichten Dschungelpfaden des Manuel Antonio Parks, hat uns tief beeindruckt. 📍 Highlights: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Monteverde (Nebelwald), Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Highlights: León & Granada (Kolonialarchitektur), Masaya-Vulkan (Blick in den Krater), Nicaragua-See & Insel Ometepe, San Juan del Sur.

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir ließen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Highlights: Bahia del Sol (El Salvador), Antigua (Guatemala), Chichicastenango, Atitlán-See, Guatemala-City, Vulkanlandschaften, Tikal (Maya-Tempel)

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Diese Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor wir über den Rio Dulce zurückkehrten. 📍 Highlights: Copán (Honduras), Rio Dulce.

2005.09 🇵🇦 Panama (Perleninseln) Logbuch 🔗

Nach der Kanalpassage nutzten wir die Zeit in Balboa für intensive Bordarbeit: Wir installierten eine Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verließen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Perleninseln im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 800 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City Skyline, Las Perlas, Insel Contadora, Technik-Refit.

2006.01 🇪🇨 Ecuador, 🇧🇴 Bolivien & 🇵🇪 Peru Logbuch 🔗

Wir begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Überesten der ehemaligen Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana in Peru. 📍 Highlights: Quito, La Paz, Tiwanaku.

2006.02 🇵🇪 Peru Logbuch - Teil 1 🔗

Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und ließen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. 📍 Highlights: Titicacasee (Uros-Inseln), Puno, Cusco (Nabel der Welt), Sacsayhuamán, Heiliges Tal.

2006.02 🇵🇪 Peru Logbuch - Teil 2 🔗

Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Wir wanderten durch die spektakulären Terrassen von Pisac und Ollantaytambo, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima und die mysteriösen Nazca-Linien zurück an die Küste kehrten. 📍 Highlights: Machu Picchu (Inka-Zitadelle), Ollantaytambo, Pisac, Arequipa, Valle del Colca, Nasca, Ica, Lima.

2006.02 🇪🇨 Ecuador (Galápagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den Inseln Santa Cruz und Isabela gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Highlights: Puerto Ayora (Santa Cruz), Isabela, Riesenschildkröten, Schnorcheln mit Haien.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schließlich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hießen. 📍 Highlights: Blauwassersegeln pur, Äquator-Taufe, Ankunft in der Bay of Virgins (Fatu Hiva).

2006.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und ließen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Highlights: Baie des Vierges (Fatu Hiva), Atuona (Hiva Oa), Daniel's Bay (Nuku Hiva), Ua Pou.

2006.05 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle. Wir tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Highlights: Fakarava (UNESCO Biosphäre), Kauehi, Rangiroa Atoll, Perlenfarmen auf Ahe.

2006.08 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schließlich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Highlights: Papeete (Tahiti), Cooks Bay (Moorea), Huahine, Reiatea, Tahaa, Bora Bora Lagune.

2006.11 🇨🇱 Osterinsel (Chile) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku (Steinbruch), Ahu Tongariki, Anakena Strand.

2006.11 🇨🇱 Chile (Teil 1) Logbuch - Atacama 🔗

In der trockensten Wüste der Welt besuchten wir San Pedro de Atacama. Wir staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Salar de Atacama.

2006.12 🇦🇷 Argentinien & 🇨🇱 Chile (Teil 2) Logbuch - Mandozza 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien (Teil 3) Logbuch - Pategonien 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien (Teil 4) Logbuch - Feuerland 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstraße reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstraße, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und ließen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien I Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch-Polynesien II Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten großen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia, 🇸🇬 Singapur & 🇦🇺 Australien Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine große Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fidschi (Erste Ankunft) Logbuch 🔗

Wir erreichten Fidschi und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heißen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fuße des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die großen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Straßen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fidschi (Mamanucas & Yasawas) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fidschi (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuß, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fidschi (Mamanucas & Yasawas) Logbuch 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fidschi (Zyklon Tomas) Logbuch 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmaßnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fidschi (Yasawas & Malake) Logbuch 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süßwasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fidschi Logbuch 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fidschi-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fidschi (Savusavu & Yasawas) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu genießen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fidschi (Lautoka & Yasawas) Logbuch 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schließlich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Straße zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und ließen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia & 🇹🇭 Thailand Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Straße von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.12 🇹🇭 Thailand (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Malaysia & 🌴 Borneo I Logbuch 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verließen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Brunei & 🌴 Borneo II Logbuch 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.11 🇵🇭 Philippinen IV (Super-Taifun Haiyan) Logbuch 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmaßnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.03 🇵🇭 Philippinen V (Siquijor & Traditionen) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.07 🇪🇺 Europa (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko (Königsstädte) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und ließen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VI (Palawan & El Nido) Logbuch 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen VII (Mindanao & Davao) Logbuch 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Großer Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Angkor) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und ließen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Bagan & Inle See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schließlich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia (Langkawi & Pangkor) Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand (Abschied von Asien) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den großen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia & 🇮🇩 Indonesien (Sumatra) Logbuch 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hieß es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion (Vulkanwelt) Logbuch 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir ließen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Île Sainte-Marie, Kap d'Ambre, Nosy Be, Hellville (Andoany).

2017.09 🇲🇬 Madagaskar (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Teil 2 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schließlich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika (Kapstadt & Die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine große Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der außergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Französisch-Guayana (Abenteuer Urwald) Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.03 ⚓ Karibik Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Franz. Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schließlich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Azoren Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar Logbuch 🔗

Wir passierten die Straße von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko & 🇪🇸 Spanien Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Valencia, Melilla & 🇲🇦 Marokko Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und ließen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schließlich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln.

2020.07 🇮🇹 Süditalien (Kalabrien & Basilikata) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Tropea, Maratea, Scilla (Straße von Messina), Capo Vaticano.

2020.08 🇮🇹 Sardinien (Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara.

2021.01 🇮🇹 Italien Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan.


Vanuatu 🇻🇺, Sailing Volcanoes, Wrecks & Ancient Traditions

Join us on an unforgettable sailing journey through the stunning islands of Vanuatu. Aboard our vessel, we discover a nation of incredible contrasts, where fiery volcanoes meet pristine coral reefs, and ancient rituals live alongside history preserved beneath the waves.


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2010.05 - Tanna-Island, Port Resolution 


Asche, Abenteuer und Captain Cooks Erbe 

Gerade mal drei Tage brauchten wir von Fiji bis nach Tanna, einer der wildromantischen Südinseln Vanuatus. Als wir morgens um sechs Uhr in der Port Resolution vor Anker gingen, lag die Bucht noch im zarten Licht der Dämmerung - genau wie damals, als Captain James Cook hier 1774 mit seiner HMS Resolution vorbeisegelte. Wer hätte gedacht, dass wir 236 Jahre später seinen Spuren folgen würden? 


Abenteuerliche Einklarierung - eine Fahrt durch Lava-Staub

Von unserem Nachbarschiff erfuhren wir, dass um sieben Uhr ein klappriger Truck nach Lenakel aufbrechen würde - unser Ticket zur offiziellen Einreise. Mit der Präzision gestresster Touristen schafften wir es pünktlich an Bord. Und dann ging’s los: durch eine Landschaft, die uns den Atem raubte. Doch die Fahrt nach Lenakel war jedes staubige Körnchen wert: Vorbei an smaragdgrüner Vegetation, einfachen Hütten und unter dem ständigen Donnergrollen des Vulkans fühlten wir uns wie Zeitreisende. Als hätte jemand die Uhr vor Jahrtausenden angehalten und vergessen, sie wieder aufzuziehen.


Yasur bei Nacht - Ein Vulkan, der die Sinne überwältigt

Tanna wird beherrscht vom Yasur, einem der aktivsten Vulkane der Welt. Er spuckt unermüdlich Aschewolken in den Himmel, als würde er sich über die moderne Welt lustig machen. Der Seewind trug die feinen Partikel bis zu uns - sie setzten sich in den Haaren fest, klebten an der Haut und verwandelten unsere Kleidung in ein improvisiertes Asche-Museum. Wer hier atmen wollte, musste sich notdürftig vermummen. 

Am Abend holte uns derselbe Fahrer ab - diesmal nicht zum Zoll, sondern zum Feuerschlund des Yasur. Der klapprige Truck kämpfte sich die steile Piste hinauf, bis nur noch die letzten 200 Meter zwischen uns und dem Kraterrand lagen. Mit jedem Schritt wurde die Luft heißer, der Boden bebte leise, und das Donnern des Vulkans wuchs zu einem ohrenbetäubenden Dröhnen an. 

Dann standen wir am Rand - und die Erde zeigte uns ihre rohe Gewalt. 

Glühende Lavafontänen schossen aus der Tiefe, zerrissen die Dunkelheit und warfen gespenstische Schatten über die aufgewühlten Aschewolken. Das Grollen, Bersten, Knallen klang, als würde ein ganzes Geschwader Düsenjets gleichzeitig starten - eine Symphonie aus Urgewalt. Wir waren nichts mehr als staunende Zuschauer am Rand der Unterwelt. 

Doch der Yasur hatte noch einen letzten Streich parat: Ein heftiger Wind peitschte uns Asche ins Gesicht und rüttelte so heftig am Stativ, dass unsere Langzeitbelichtungen zu verwackelten Geisterbildern wurden. Doch selbst unscharf verrieten die Fotos die Magie dieses Ortes - wo die Erde atmet, zischt und Feuer spuckt wie ein lebendiges Wesen. 



Vanuatu - Wo Glück noch Tradition ist
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Einst als Neue Hebriden bekannt, liegt dieser zerstreute Inselarchipel im Südpazifik - eingebettet zwischen Fiji und Australien. Auf 83 Inseln leben rund 200.000 Menschen verstreut in über 3.000 Dörfern, oft so isoliert, dass Nachbarn unterschiedliche Sprachen sprechen. Über 100 indigene Sprachen gibt es hier - eine linguistische Schatzkiste, die von der Vielfalt dieser Inselwelt zeugt. 


Manche Siedlungen leben noch völlig abgeschieden von der modernen Welt: Frauen tragen Baströcke, Männer schmücken sich mit dem "Namba" - einem kunstvoll gebundenen Bananenblatt. Und ja, bis vor wenigen Jahrzehnten gehörte auch Kannibalismus zur lokalen Kultur. Doch heute steht Vanuatu für etwas anderes: Laut der New Economy Foundation (NEF) leben hier die glücklichsten Menschen der Erde - gemessen an Lebensfreude, Nachhaltigkeit und Lebenserwartung. 


Ob das stimmt? Wir hatten vier Monate Zeit, es mit einem Touristenvisum herauszufinden. Und eines war schnell klar: Die Herzlichkeit der Ni-Vanuatu (so nennen sich die Einwohner) ist ansteckend. 




Tanna-Island: Die magische Nacht des John Frum
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Ein paar Meilen vom brodelnden Yasur entfernt, an der schwefelduftenden Sulphur Bay, liegt das Dorf Ipenkel - das spirituelle Herz des Cargo-Kults. Jeden Freitag verwandelt sich der staubige Dorfplatz in eine Bühne der Hoffnung: Hier versammeln sich die Anhänger der John Frum-Bewegung zum Fahnenappell, singen, tanzen und beten mit einer Inbrunst, die selbst den Vulkan beeindrucken könnte. 


Ihr Glaube? Dass eines Tages ihr mysteriöser Messias John Frum mit 5.000 Kriegern aus dem feurigen Schlund des Yasur steigen wird - beladen mit dem ersehnten "Cargo", den Konsumgütern, die nach dem Zweiten Weltkrieg versprochen, aber nie geliefert wurden. Für die Menschen hier ist das keine Legende, sondern absolute Gewissheit. "John Frum wird kommen", flüstern sie - und der Vulkan grollt zustimmend. 


An diesem Abend spielen Musikgruppen aus umliegenden Dörfern, jede trägt ihre zehn Lieder vor - mal sanft, mal mitreißend, immer begleitet von Bibeltexten. Die Dorfbewohner sitzen im Kreis, klatschen, singen mit und lassen sich von den Rhythmen tragen. Und während die Stimmen in der warmen Luft schweben, dröhnt der Yasur im Hintergrund, als würde er selbst den Beat vorgeben. Über uns färbt der Nachthimmel sich glutrot, durchzuckt von Lavafontänen. 


Was für ein Moment. Zwischen uraltem Glauben, vulkanischer Urgewalt und der puren Freude am Zusammensein fühlten wir uns wie Zeugen eines ganz eigenen, magischen Universums. 




Nächtliche Kava-Zeremonie in Vanuatu - Ein Ritual der Freundschaft 
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Die warme, salzige Brise des Pazifiks streift über das Dorf, als die Sonne langsam hinter den Palmen versinkt. Schon bald versammeln wir uns im Schein der flackernden Fackeln um eine einfache Holzbank - der Platz, an dem die uralte Tradition des Kava-Trinkens zelebriert wird. In Vanuatu ist Kava mehr als nur ein Getränk; es ist ein Symbol der Gemeinschaft, des Willkommens und der Verbundenheit. 


Die heilige Zubereitung

Ein lokaler Kava-Master beginnt mit der rituellen Zubereitung. Frische Kava-Wurzeln werden zerkleinert, in ein Tuch gewickelt und in einer großen Schüssel mit Wasser geknetet. Das trübe, erdige Gebräu tropft langsam in eine Schale, begleitet von leisen Gesängen und Geschichten der Dorfältesten. Der Geruch ist herb, fast mystisch - ein Hauch von Erde und Tradition. 


Das Trinken - Ein Akt der Ehrung

Nacheinander werden wir aufgefordert, die Schale mit beiden Händen entgegenzunehmen. Ein kurzer Schluck, begleitet von einem lauten Klatschen der Umstehenden. Der Geschmack ist bitter, leicht betäubend, doch das Gefühl der Zugehörigkeit überwiegt. Die leichte Benommenheit, die folgt, öffnet den Raum für Gespräche, Lachen und geteilte Stille unter dem Sternenhimmel. 


Kava - Brücke zwischen Kulturen

Diese nächtliche Zeremonie bleibt unvergesslich. Sie lehrt, dass Gastfreundschaft nicht in Worten, sondern in Handlungen liegt. Kava verbindet Fremde zu Freunden - ganz ohne Worte, nur durch das Teilen eines uralten Rituals. 


Bislama (Pidgin-Variante Vanuatus):

  • "Kava i bringim yumi tugeta - hem i simbol blong frenship mo pis." 
  • "Kava bringt uns zusammen - es ist ein Symbol für Freundschaft und Frieden." 

Wer je an einer solchen Zeremonie teilnimmt, versteht: In Vanuatu schenkt man nicht nur ein Getränk aus, sondern ein Stück Kultur und Herz.


 
2010.05 - Mai, Efate: Ein stürmischer Abschied von Tanna 

Manchmal schreibt das Wetter die Reiseroute - und wir sind nur Statist 

Eigentlich hatten wir uns auf Tanna eingestellt: auf mehr Tage im Schatten des feuerspeienden Yasur, auf weitere Nächte unter einem von Lava rot gefärbten Himmel. Doch der Pazifik hatte andere Pläne. 

Ein Tag, der alles ändert
⛵️ 
Das Wetter kippte unvermittelt. 15-20 Knoten Nordostwind - für die offene Bucht von Port Resolution eine gefährliche Ansage. Kein Ort, um länger zu bleiben. Also hieß es: Leinen los, Kurs auf Port Vila!

Fast unglaublich, wie viel man in 24 Stunden erleben kann - und doch, wie wenig es sich anfühlt. Der Yasur, der Cargo-Kult, die Asche unter unseren Füßen … alles nur eine flüchtige Begegnung. "Wir kommen wieder", beschlossen wir. Am Ende dieser Reise würden wir noch einmal versuchen, Tanna anzulaufen - diesmal mit mehr als nur ein paar stürmischen Stunden. 

Überholen der Bosun Bird
Wir starteten später als die kleinere Yacht Bosun Bird mit Nick und Jenny an Bord. Als wir sie überholten, nutzten wir die Gelegenheit für ein paar Fotos ihres eleganten Schiffs - und bekamen im Gegenzug diese wunderbaren Bilder von unserem eigenen (siehe Foto). Ein flüchtiger, aber herzlicher Austausch zwischen Seefahrern, wie es ihn seit Jahrhunderten gibt. 

Die Nacht, in der der Himmel sich öffnete
Die Überfahrt nach Efate wurde, gelinde gesagt, spektakulär. Hoher Seegang warf uns durch die See, und dann kam die Nacht - mit den heftigsten tropischen Regengüssen, die wir je erlebt hatten. Es war, als hätte jemand den Pazifik mit einem Sieb versehen: Unvorstellbare Wassermassen prasselten auf Deck, peitschten gegen die Luken, verwandelten die Welt in ein undurchdringliches Nass. 

Unterwegs zur Insel Efate, zur Hauptstadt Port Villa ⛵️
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Überholmanöver der "Bosun Bird"


Wir überholen das Schiff "Bosun Bird" und halten das Spektakel bei schwerer See und kräftigem Wind natürlich fotografisch fest. Wie man auf den Bildern sieht, macht selbst das Fotografieren bei wildem Schlingern noch Spaß - schließlich bekommt man selten mal Fotos vom eigenen Schiff in Aktion!


Deshalb nutzen wir immer die Gelegenheit, wenn ein Schiff an uns vorbeizieht. Diesmal hatten wir sogar doppelt Glück: Nick und Jenny von der "Bosun Bird" haben uns nämlich auch abgelichtet - so gibt’s wenigstens Beweisfotos, falls uns mal einer nicht glaubt!




2010.05 - Port Vila - Tropenglück nach stürmischer See

Die Sonne taucht die Bucht in goldenes Licht, als wir endlich in Port Vila ankommen. Nach den wilden, anstrengenden Überfahrten fühlt es sich an, als würden wir in einem Paradies aus Palmen, türkisblauem Wasser und lächelnden Gesichtern willkommen geheißen. Wir verbringen einige Tage in Port Vila, der Hauptstadt von Vanuatu, und erholen uns von den aufreibenden Tagen auf See. Und was für eine Erholung das ist! 

Die quirlige kleine Stadt ist ein Mix aus melanesischer Gelassenheit und französisch-kolonialem Charme. Frischer Mangoduft weht über den bunten Markt, wo Frauen kunstvoll geflochtene Körbe und exotische Früchte anbieten. In den Cafés am Hafen schmeckt der Kaffee unwahrscheinlich gut -
vielleicht, weil er mit dem Blick auf schaukelnde Yachten und das schimmernde Meer genossen wird. 

Doch Port Vila ist mehr als nur Entspannung. Schnorchelausfl
üge zu Korallengärten, Spaziergänge durch üppige Regenwälder oder ein Besuch im traditionsreichen Kulturdorf Ekasup bringen Abenteuer ins Spiel. Und abends? Da verzaubert der Sonnenuntergang den Himmel in Pink und Orange, während wir mit frischem Fisch und einer Kokosnuss in der Hand den Tag ausklingen lassen. 

Hier, zwischen azurblauem Wasser und grünen Hügeln, vergisst man schnell, was Anstrengung bedeutet. Port Vila schenkt uns nicht nur Ruhe - sondern das pure Gefühl von Freiheit.


Port Vila: Tropenglück und Abenteuer in Vanuatu
Die Bucht von Port Vila
Hinter uns ankert die "EOS", das grösste private Segelschiff der Welt.

2010.06 - Juni, Epi Island: Kava, Kokosnüsse und die Kunst des Gebens 

Vanuatus Bewohner sind von einer anderen Art als die Fijianer - zurückhaltender, fast schüchtern. Doch wer den ersten Schritt macht und ihr Vertrauen gewinnt, wird mit einer herzlichen Gastfreundschaft belohnt, die von Herzen kommt. So wie bei Atis, der uns stolz sein Haus zeigt: ein einfaches, aber stabiles Holzhaus, umgeben von üppigen Gärten, in denen Yams, Taro und Bananen im Überfluss wachsen. Bevor wir gehen, drückt er uns kiloweise Gemüse in die Hände - ohne auch nur einen Vatu dafür zu verlangen. "Bei uns gibt es genug zu essen", sagt er lächelnd. Und man spürt: Hier ist Teilen kein Akt der Höflichkeit, sondern einfach Lebensart

Kava: Vanuatus bittere Medizin 
Wer Vanuatu wirklich verstehen will, muss Kava probieren - das Nationalgetränk, das hier weit mehr ist als nur ein Trank. Im Vergleich zu Fijis milder Version ist die hiesige Mischung ein Schlag in die Magengrube: bitter, erdig und so stark, dass schon eine kleine Schüssel (100 Vatu) genügt, um den Boden unter den Füßen seltsam uneben wirken zu lassen. Doch anders als Alkohol macht Kava nicht betrunken, sondern gelassen. Kein Gelächter, keine lauten Sprüche - nur eine tiefe Ruhe, die sich ausbreitet. Und das Beste: Kein Kater am nächsten Morgen! Der Geschmack? Nun … selbst in Fiji war er gewöhnungsbedürftig. Hier aber erreicht er neue Dimensionen der bitteren Herausforderung

Atis’ kluge Lebensphilosophie 
Atis ist nicht nur gastfreundlich, er ist auch schlau. Als ich ihn frage, ob er für sein schönes Haus Steuern zahlt, zögert er lange - dann die überraschende Antwort: "Nein. Vanuatu ist kein korrupter Staat." Seine Logik? "Länder mit hohen Steuern haben auch die höchsten Schulden." Ob er recht hat? Nun, die Inselbewohner scheinen es ihm gleichzutun: Sie leben in bescheidenem Wohlstand, der Staat mischt sich wenig ein, und am Ende bleibt mehr in den Taschen der Menschen. Ein Modell zum Nachdenken … 

Mutproben auf Epi: Kokosnüsse und Kinderhände
Dass Mut keine Frage des Alters ist, beweist ein zehnjähriger Junge, der uns binnen Minuten auf eine schwindelerregend hohe Palme folgt - ohne Seil, ohne Werkzeug, nur mit nackten Händen und den Füßen eines Eichhörnchens. Oben angekommen, wirft er uns frische Kokosnüsse zu, als wäre es das Einfachste der Welt. Und während wir das süße Wasser schlürfen, wird klar: Hier lernen Kinder früh, dass Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten belohnt wird. 






2010.06 - Pentecost Island: Wo Legenden leben und Männer fliegen

Die Inselwelt Vanuatus hält unzählige Überraschungen bereit - doch kaum eine ist so faszinierend wie Pentecost. Ihren Namen verdankt sie einem Zufall der Geschichte: An einem Pfingstsonntag im Jahr 1768 sichtete der französische Entdecker Louis Antoine de Bougainville die grünen Hügel am Horizont und taufte sie kurzerhand nach dem christlichen Fest. Doch die wahre Magie dieser Insel liegt nicht in europäischen Namensgebungen, sondern in ihren Mythen, Traditionen und atemberaubenden Ritualen

Kokosnüsse und Urväter: Die Schöpfungslegende von Pentecost 
Während wir in der Homo Bay ankern, umgeben uns Geschichten, die älter sind als jede Kolonialhistorie. Der Legende nach entsprangen die ersten Menschen hier nicht etwa dem Boden, sondern - Kokosnüssen. Ja, genau jenen braunen, haarigen Früchten, die heute an jeder Ecke wachsen. Die Dorfältesten erzählen, wie ein göttlicher Geist sie öffnete und darin nicht nur Fleisch und Wasser, sondern auch die Urväter der Insel fand. Wer heute durch die Dörfer spaziert, versteht schnell: Diese Verbindung zur Natur ist kein Märchen, sondern lebendige Wirklichkeit. 

Leben in der Homo Bay: Kanus, Kinder und pure Lebensfreude
Unser Ankerplatz im Südwesten der Insel ist ein Postkartenidyll: Türkisblaues Wasser, dschungelbedeckte Hügel und ein Strand, an dem sich das Leben in seinem eigenen Rhythmus entfaltet. Schon Minuten nach unserer Ankunft paddeln neugierige Kinder in handgeschnitzten Kanus zu uns herüber - nicht um Souvenirs zu verkaufen, sondern einfach aus purer Freude am Kontakt. Ihre Lachen sind ansteckend, ihre Fragen unverblümt ("Habt ihr auch Schokolade an Bord?"), und ihre Kunststücke auf dem Wasser lassen uns staunen. 

Doch das größte Glück erwartet uns an Land: Wir dürfen das berühmte Nangol-Ritual miterleben, das Pentecost weltweit einzigartig macht (siehe nächstes Kapitel). 

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2010.06 - Pentecost Island, Homo Bay: Das spektakuläre Nangol-Ritual

Der Süden der Insel Pentecost ist weltberühmt für Nangol - das atemberaubende Land-Diving-Ritual, das als Vorläufer des modernen Bungee-Jumping gilt. Jedes Jahr zwischen April und Juni, wenn die Yam-Ernte eingebracht wird und die Lianen besonders trocken (und damit elastisch) sind, stürzen sich mutige Männer kopfüber von bis zu 35 Meter hohen Holztürmen - nur gesichert durch handgeflochtene Lianen. 

Die Legende von Tamalie: Wie alles begann 
Der Ursprung des Rituals liegt in einer alten Sage: Vor langer Zeit floh eine Frau namens Tamalie vor ihrem gewalttätigen Ehemann und versteckte sich in den Wipfeln eines riesigen Baumes. Als er sie hinaufkletterte, um sie zu fangen, sprang sie in die Tiefe - klug genug, sich vorher Lianen um die Knöchel zu binden. Ihr Mann, der ihr blindlings nachsprang, überlebte den Sturz nicht. 

Ursprünglich war Nangol ein rein weibliches Ritual, um an diese List zu erinnern. Doch als die Männer bemerkten, dass die springenden Frauen in ihren Baströcken (Namba) wenig Raum für Diskretion ließen, erklärten sie die Tradition kurzerhand für "unanständig" und übernahmen sie selbst - angeblich, um den Frauen ihre Überlegenheit zu beweisen. Seitdem springen nur noch die Männer - nicht ohne stolz zu betonen, dass sie sich von solchen "Tricks" nicht mehr täuschen lassen. 

Der Turm: Ein Meisterwerk aus Lianen und Holz
Wochen vor den Sprüngen bauen die Dorfbewohner von Homo Bay einen gewaltigen Turm um den Stamm einer kopfllosen Palme. Das Gerüst besteht ausschließlich aus Holz und Naturfasern, ohne Nägel oder Seile. Die höchsten Plattformen erreichen schwindelerregende 35 Meter - je höher der Sprung, desto größer der Respekt für den Mutigen. 

Tanz, Gesang und Adrenalin: Die Zeremonie 
Während die Springer sich vorbereiten, umgeben Trommelrhythmen, Gesänge und Tänze den Turm. Frauen, Männer und Kinder feuern die Mutigen an, während diese - nur mit einem Namba (traditioneller Bastrock) bekleidet - auf ihre Plattform klettern. Der Moment des Sprungs ist pure Magie: Sekundenlang fliegt der Körper frei durch die Luft, bis die Liane straff wird und der Springer millimeterknapp über dem Boden schwebt. 

Ein perfekter Sprung soll nicht nur Mut beweisen, sondern auch eine reiche Yam-Ernte garantieren - und nebenbei beeindruckt er natürlich alle umstehenden Frauen. Wer hingegen stolpert oder die Liane zu früh kappt? Nun … darüber spricht man lieber nicht. 


Die Königin und der Turm: Ein königliches Abenteuer auf Pentecost 

Selbst Königin Elisabeth II. konnte sich 1974 dem Mythos des Nangol nicht entziehen - auch wenn sie es vorzog, den Sprung den Profis zu überlassen.
🤭😂 

1974 besuchte Königin Elisabeth II. Vanuatu (damals noch die britisch-französische Kondominium "Neue Hebriden") und ließ sich das Nangol-Ritual auf Pentecost zeigen. Der Legende nach soll sie mit ihrer typischen britischen Gelassenheit zugesehen haben, wie die Männer sich kopfüber in die Tiefe stürzten - nur um dann höflich, aber bestimmt abzulehnen, als man ihr freundschaftlich einen Sprung anbot. 

Die Dorfältesten schenkten ihr stattdessen einen zeremoniellen Bastrock (Namba) - was bei ihrem Gefolge für amüsierte Blicke sorgte. Ob sie ihn je trug? Das bleibt Geheimnis der königlichen Garderobe. Sicher ist jedoch: Selbst die Queen konnte dem Nervenkitzel des Nangol nicht widerstehen. Jahre später soll sie es als "eines der außergewöhnlichsten Dinge, die ich je gesehen habe" bezeichnet haben. 

Die Homo Bay in Pentecost.
Die Homo Bay in Pentecost.
Man sieht nur einen Steg. Hinter den Wäldern verborgen: das Dorf der Ni-Vanuatu, die hier vor Jahrhunderten das Nangol-Ritual erfanden - den Ursprung des Bungee Jumping. Wo Legenden lebendig werden und die Luft nach Abenteuer schmeckt.

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