2011.06 - PNG, Louisiades
📖 Logbuch-Chronik
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2003.11 🇬🇮 Gibraltar Logbuch - Aufbruch 🔗

Wir erreichten den "Felsen" und damit die Schwelle zum Atlantik. Wir nutzten den Aufenthalt für letzte zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Straße von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Highlights: Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Straße von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren und nutzten die Zeit für letzte Vorbereitungen vor dem großen Sprung. Von Teneriffa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Highlights: Teneriffa, San Sebastian (La Gomera), Vorbereitungen Barfußroute.

2003.12 🇪🇺 Europa (Heimatbesuch 🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den großen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden und sammelten letzte Kräfte für die bevorstehende Barfußroute über den Atlantik. 📍 Highlights: Weihnachten in Zürich und im Elsass, Abschied vor der Überquerung.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente tauchten wir in die kreolische Kultur ein, bunkerten Proviant und Wasser und bereiteten die NatHape final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Highlights: Mindelo (São Vicente), Hafenleben, Proviantierung für den Atlantik.

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Highlights: Blauwassersegeln, Passatwind, Ankunft in Barbados.

2004.06 ⚓ Karibik S>N (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Highlights: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, St. Barth, St. Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts.

2004.06 ⚓ Karibik N>S (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Highlights: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour.

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan. Dieses Logbuch dokumentiert die Vorbereitungen und das Überstehen des Sturms. 📍 Highlights: Überleben im Hurrikan, Grenada nach dem Sturm, Zusammenhalt unter Seglern.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir tauchten ein in die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas und erkundeten den dichten Dschungel und die vielfältige Vogelwelt im Landesinneren. 📍 Highlights: Chaguaramas, Asa Wright Nature Centre, Caroni Bird Sanctuary.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländische Karibik und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Highlights: Kralendijk, Klein Bonaire, Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt, erkundeten die massiven Stadtmauern und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Highlights: Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Islas del Rosario.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den größten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, genossen wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Highlights: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Colon, Panama-Kanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora).

2005.03 🇨🇷 Costa Rica (Pura Vida) Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir - mit Zwischenhalten in Bahia Herradura, Islas Tortugas, Jaco, El Coco - die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. Von dort aus starteten wir unsere Landreise: Wir wanderten durch die mystischen Nebelwälder von Monteverde, beobachteten Faultiere und Brüllaffen und staunten über den majestätischen, aktiven Vulkan Arenal. Die enorme Biodiversität, von den bunten Tukanen bis zu den dichten Dschungelpfaden des Manuel Antonio Parks, hat uns tief beeindruckt. 📍 Highlights: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Monteverde (Nebelwald), Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Highlights: León & Granada (Kolonialarchitektur), Masaya-Vulkan (Blick in den Krater), Nicaragua-See & Insel Ometepe, San Juan del Sur.

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir ließen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Highlights: Bahia del Sol (El Salvador), Antigua (Guatemala), Chichicastenango, Atitlán-See, Guatemala-City, Vulkanlandschaften, Tikal (Maya-Tempel)

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Diese Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor wir über den Rio Dulce zurückkehrten. 📍 Highlights: Copán (Honduras), Rio Dulce.

2005.09 🇵🇦 Panama (Perleninseln) Logbuch 🔗

Nach der Kanalpassage nutzten wir die Zeit in Balboa für intensive Bordarbeit: Wir installierten eine Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verließen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Perleninseln im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 800 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City Skyline, Las Perlas, Insel Contadora, Technik-Refit.

2006.01 🇪🇨 Ecuador, 🇧🇴 Bolivien & 🇵🇪 Peru Logbuch 🔗

Wir begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Überesten der ehemaligen Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana in Peru. 📍 Highlights: Quito, La Paz, Tiwanaku.

2006.02 🇵🇪 Peru Logbuch - Teil 1 🔗

Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und ließen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. 📍 Highlights: Titicacasee (Uros-Inseln), Puno, Cusco (Nabel der Welt), Sacsayhuamán, Heiliges Tal.

2006.02 🇵🇪 Peru Logbuch - Teil 2 🔗

Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Wir wanderten durch die spektakulären Terrassen von Pisac und Ollantaytambo, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima und die mysteriösen Nazca-Linien zurück an die Küste kehrten. 📍 Highlights: Machu Picchu (Inka-Zitadelle), Ollantaytambo, Pisac, Arequipa, Valle del Colca, Nasca, Ica, Lima.

2006.02 🇪🇨 Ecuador (Galápagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den Inseln Santa Cruz und Isabela gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Highlights: Puerto Ayora (Santa Cruz), Isabela, Riesenschildkröten, Schnorcheln mit Haien.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schließlich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hießen. 📍 Highlights: Blauwassersegeln pur, Äquator-Taufe, Ankunft in der Bay of Virgins (Fatu Hiva).

2006.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und ließen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Highlights: Baie des Vierges (Fatu Hiva), Atuona (Hiva Oa), Daniel's Bay (Nuku Hiva), Ua Pou.

2006.05 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle. Wir tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Highlights: Fakarava (UNESCO Biosphäre), Kauehi, Rangiroa Atoll, Perlenfarmen auf Ahe.

2006.08 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schließlich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Highlights: Papeete (Tahiti), Cooks Bay (Moorea), Huahine, Reiatea, Tahaa, Bora Bora Lagune.

2006.11 🇨🇱 Osterinsel (Chile) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku (Steinbruch), Ahu Tongariki, Anakena Strand.

2006.11 🇨🇱 Chile (Teil 1) Logbuch - Atacama 🔗

In der trockensten Wüste der Welt besuchten wir San Pedro de Atacama. Wir staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Salar de Atacama.

2006.12 🇦🇷 Argentinien & 🇨🇱 Chile (Teil 2) Logbuch - Mandozza 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien (Teil 3) Logbuch - Pategonien 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien (Teil 4) Logbuch - Feuerland 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstraße reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstraße, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und ließen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien I Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch-Polynesien II Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten großen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia, 🇸🇬 Singapur & 🇦🇺 Australien Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine große Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fidschi (Erste Ankunft) Logbuch 🔗

Wir erreichten Fidschi und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heißen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fuße des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die großen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Straßen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fidschi (Mamanucas & Yasawas) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fidschi (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuß, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fidschi (Mamanucas & Yasawas) Logbuch 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fidschi (Zyklon Tomas) Logbuch 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmaßnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fidschi (Yasawas & Malake) Logbuch 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süßwasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fidschi Logbuch 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fidschi-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fidschi (Savusavu & Yasawas) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu genießen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fidschi (Lautoka & Yasawas) Logbuch 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schließlich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Straße zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und ließen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia & 🇹🇭 Thailand Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Straße von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.12 🇹🇭 Thailand (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Malaysia & 🌴 Borneo I Logbuch 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verließen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Brunei & 🌴 Borneo II Logbuch 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.11 🇵🇭 Philippinen IV (Super-Taifun Haiyan) Logbuch 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmaßnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.03 🇵🇭 Philippinen V (Siquijor & Traditionen) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.07 🇪🇺 Europa (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko (Königsstädte) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und ließen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VI (Palawan & El Nido) Logbuch 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen VII (Mindanao & Davao) Logbuch 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Großer Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Angkor) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und ließen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Bagan & Inle See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schließlich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia (Langkawi & Pangkor) Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand (Abschied von Asien) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den großen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia & 🇮🇩 Indonesien (Sumatra) Logbuch 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hieß es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion (Vulkanwelt) Logbuch 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir ließen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Île Sainte-Marie, Kap d'Ambre, Nosy Be, Hellville (Andoany).

2017.09 🇲🇬 Madagaskar (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Teil 2 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schließlich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika (Kapstadt & Die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine große Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der außergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Französisch-Guayana (Abenteuer Urwald) Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.03 ⚓ Karibik Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Franz. Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schließlich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Azoren Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar Logbuch 🔗

Wir passierten die Straße von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko & 🇪🇸 Spanien Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Valencia, Melilla & 🇲🇦 Marokko Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und ließen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schließlich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln.

2020.07 🇮🇹 Süditalien (Kalabrien & Basilikata) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Tropea, Maratea, Scilla (Straße von Messina), Capo Vaticano.

2020.08 🇮🇹 Sardinien (Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara.

2021.01 🇮🇹 Italien Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan.

2011.07 - Ankunft in den Louisiaden (PNG)

Endlich sind wir da - die Louisiaden! Doch die letzte Etappe unserer 1.000-Seemeilen-Reise war ein echter Kraftakt. Zwar bescherte uns der Wind gutes Tempo, aber eine lästige Gegenströmung von 1-2 Knoten bremste uns aus. So kämpften wir uns mit mäßigen 5-6 Knoten durch eine unruhige See, die unser Boot ordentlich durchschüttelte. Zum Glück änderten sich die Bedingungen auf den letzten 150 Seemeilen: Plötzlich jagten wir mit 7,5 bis teilweise über 9 Knoten über das Wasser - und das Rollen hörte wie von Zauberhand auf! 

Pünktlich vor Einbruch der Dunkelheit erreichten wir den "Duchateau Entrance" (11°18'S, 152°20'E), direkt hinter der winzigen, unbewohnten Insel Pana Bobai. Die Einsamkeit auf dieser Strecke war fast schon gespenstisch: Kein einziges Schiff kreuzte unseren Weg - zumindest kein sichtbares. Doch dank AIS wussten wir, dass wir nicht allein waren. Auf unserer Karte tauchten die riesigen Container­schiffe wie Geister auf, die unseren Kurs in sicherer Entfernung kreuzten. Ein beruhigender Gedanke: Die Kolosse da draußen können uns ebenso sehen wie wir sie! 

(Kleiner Technik-Exkurs für Landratten: AIS - das "Automatic Identification System" - ist für große Schiffe Pflicht und funkt wie eine maritime WhatsApp. Via VHF sendet es ständig Position, Kurs und Tempo, sodass wir alle auf unserem Plotter sehen. Praktisch - vor allem, wenn das System nicht nur anzeigt, wer in der Nähe ist, sondern auch warnt, falls sich jemand zu sehr annähert!) 

Karte: Auf dem Weg von Vanuatu zu den Lousiaden.

Die Flagge von Papua-Neuguinea

Geteilt durch eine schräge Diagonale, erzählt sie von den beiden Kolonialzeiten, aus denen der moderne Staat entstand: 

Oben rechts, auf rotem Grund, schwebt der Paradiesvogel - ein Erbe aus der Zeit Deutsch-Neuguineas. Die Wahl des Vogels geht auf den deutschen Ornithologen Otto Finsch zurück, der nicht nur die Tierwelt erforschte, sondern auch bei der Inbesitznahme eine (nicht ganz unumstrittene) Rolle spielte. 
Unten links, vor tiefschwarzem Hintergrund, funkelt das Kreuz des Südens - ein klares Bekenntnis zu Australiens Einfluss während der Papuazeit. 


Nächtlicher Landeanflug - Ein müder Vogel an Bord 

Spätabends bekamen wir unerwarteten Besuch: Ein erschöpfter Seevogel entschied, dass unser Boot die perfekte Raststätte sei. Doch die Landung gestaltete sich schwieriger als gedacht - schließlich müssen Vögel, genau wie Flugzeuge, gegen den Wind anfliegen. Und ausgerechnet unsere Segel versperrten ihm den Weg! 

Nach mehreren vergeblichen Versuchen gelang ihm schließlich eine notdürftige Landung auf dem Außenborder - nicht gerade ein Luxus-Sitz, aber immerhin ein sicherer Halt. Später wechselte er dann zur Reeling, wo er sich mit stoischer Geduld den Wellenbewegungen anpasste. Schlafen? Fehlanzeige! Stattdessen balancierte er die ganze Nacht wie ein schaukelnder Seiltänzer, jedes Schwanken unseres Bootes mit ausgebreiteten Flügeln ausgleichend. 

Doch irgendwann war selbst dem geduldigsten Passagier genug: Bei Tagesanbruch spreaderte er seine Flügel und verschwand wieder in die Weiten des Ozeans. Ob er später seinen Artgenossen von seinem Abenteuer auf dem "fliegenden Holländer" erzählt hat? Wir werden es wohl nie erfahren … 
🦜⛵😊.




2011.06 - Ankerparadies in der Vogelbucht von Du Chateau Island

Kurz nach Mittag warfen wir in der Duchateau-Bucht Anker - umgeben von drei unbewohnten Inseln: Pana Bobai, Pana Rura und Kukulaba, die wie vergessene Juwelen in der blauen Weite der Louisiaden lagen. Einsam? Ja. Aber keineswegs still! 

Was für ein Empfang: Palmen, die sich über puderweiße Strände lehnen, ein Meer in allen Schattierungen von Türkis bis Saphir - und darüber der Himmel, erfüllt von Seevögeln. Wer braucht schon Zivilisation, wenn die Natur so überwältigend ist?

Am nächsten Morgen gesellte sich Jean dazu - mit seiner Super Maramu "Too Much" (einem Schwesterschiff unseres Bootes) - und brachte etwas Gesellschaft in diese abgelegene Idylle. Doch die eigentliche Begrüßungsparty hatten längst andere übernommen: Tausende Vögel beherrschten die Bucht mit einem Spektakel aus Flügelschlägen und schrillen Rufen. 

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Ein gespenstisches Wiedersehen - Das Schicksal einer Super Maramu 

Über 600 baugleiche Amel Super Maramus wurden gebaut - doch was sind die Chancen, ausgerechnet am Ende der Welt auf die Überreste eines unserer Schwesterschiffe zu stoßen? Eigentlich müssten sie verschwindend gering sein. Und doch: Bei einem Strandspaziergang auf Du Chateau Island entdeckten wir sie. Zuerst nur ein paar unauffällige Trümmer, dann - als wir den charakteristischen Kiel erkannten - wurde uns klar, dass wir die sterblichen Überreste einer Super Maramu vor uns hatten. 

Drei junge Männer von der Nachbarinsel Utian - Daison, Joel und Michael - bestätigten unsere Vermutung. Vor etwa fünf oder sechs Jahren, erzählten sie, sei das Schiff hier während eines schweren Sturms gesunken. Die Vorstellung lässt einen schaudern: In dieser abgelegenen Gegend, fernab jeder Rettungskette, sein Schiff zu verlieren - das muss eine grauenhafte Erfahrung gewesen sein. 

Die Trümmer lagen nun da, halb vom Sand verschluckt, von Muscheln überwuchert und von der Sonne gebleicht. Ein seltsam gespenstischer Anblick - als ob das Meer uns erinnern wollte: Selbst die solidesten Schiffe sind hier nur Gäste auf Zeit.  ⚓
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Die Geister der "San Christobal" - Auf den Spuren einer gesunkenen Super Maramu 

Die Geschichte der gesunkenen Amel-Yacht ließ uns nicht los. Auf Moturima, einer Insel 15 See­meilen vom Unglücksort entfernt, stießen wir immer wieder auf ihre Überreste - wie verstreute Puzzleteile einer vergangenen Seefahrergeschichte. 

Mit einer gewissen Schatzsucher-Euphorie durchsuchten wir die Strände, heimlich hoffend, auf rare Amel-spezifische Ersatzteile zu stoßen - Teile, die für andere wertlos, für uns jedoch Gold wert gewesen wären. Doch je mehr wir fanden, desto klarer wurde: Nur nutzlose Fragmente hatten die Jahre überdauert. 

Wo aber waren die wertvollen Stücke geblieben? Die Motoren, die Getriebe, die Winschen, der Generator? Niemand auf der Insel konnte uns eine Antwort geben. Das Unglück der "San Christobal" - so erfuhren wir immerhin - lag schon zu weit zurück (2004), und die Erinnerung der Menschen war verblasst. Immerhin ein Trost: Die Crew hatte damals überlebt.

Es war seltsam, diese Relikte zu sehen - wie eine Mahnung, dass selbst die solidesten Schiffe der See nicht ewig trotzen. Und doch: Während wir die rostigen Überreste betrachteten, fragten wir uns, ob nicht irgendwo, in einer versteckten Hütte oder einem abgelegenen Dorf, noch ein vergessenes Stück der San Christobal darauf wartete, entdeckt zu werden ... 






Ein Tag wie aus dem Südsee-Traum

Was für ein Tag! Kaum hatten wir die Überreste unserer gesunkenen Schwesteryacht entdeckt, bekamen wir Besuch von den drei Jungen von der Nachbarinsel Utian - Daison, Joel und Michael - die uns mit einer köstlichen Überraschung beglückten: Frische Langusten, eine für jeden von uns! 

Sie blieben ein paar Stunden an Bord, plauderten und lachten mit uns. Als kleines Dankeschön schenkten wir ihnen Farben, damit sie ihr Kanu auffrischen konnten - ein praktisches Geschenk, das sicherlich bald in leuchtenden Farben über das Wasser gleiten würde. 

Dann das kulinarische Highlight: Jean, unser Super-Maramu-Nachbar, verwandelte die Langusten in ein Festmahl auf seiner "Too Much". Während wir das zarte Fleisch genossen, erzählten wir uns Geschichten aus aller Welt. Doch das Beste kam noch: Als Dessert servierte Jean französischen Käse und Vanilleeis - mit echter Vanille aus Französisch-Polynesien! 

Und die Pointe? Dieser Gaumenschmaus hatte eine kleine Odyssee hinter sich: Jean war extra für diese Delikatessen vier Tage nach Nouméa in Neukaledonien gesegelt. Wer hätte gedacht, dass man mitten in den abgelegenen Louisiaden, am östlichen Ende Papua-Neuguineas, solch ein Menü genießen kann? 

Ein Tag, der alles vereinte: Gastfreundschaft, Lachen, frischen Meeresfrüchte und französischen Genuss - genau das, was Südsee-Träume wahr macht!

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2011.06 - Willkommen in Moturina: Tauschhandel und Gastfreundschaft am Ende der Welt 

Nach drei Stunden Kampf gegen den Wind erreichten wir Moturina Island, 15 Seemeilen nordöstlich der Duchateau-Inseln. Der Ankerplatz im Norden der Insel (11°04.319'S, 152°33.394'E) erwies sich als perfekt: ruhig, geschützt - und vor allem voller herzlicher Menschen

Kaum lagen wir vor Anker, kamen sie - in kleinen Auslegerkanus, eines nach dem anderen, bis das Wasser um unser Schiff von neugierigen Besuchern belebt war. Jeder brachte etwas mit: frische Papayas, knusprige Tarowurzeln, saftige Ananas - alles aus ihren üppigen Gärten. Im Gegenzug hofften sie auf Dinge, die für uns alltäglich, für sie jedoch kostbar waren: Schulhefte, Stifte, Kugelschreiber, T-Shirts

Hier gibt es keine Läden, keine Versorgungsschiffe - nur das pure Prinzip des Tauschhandels, und es funktioniert wunderbar. Die Inselbewohner, die neben ihrer eigenen Sprache auch fließend Englisch sprechen, plaudern mit uns bei Strandspaziergängen und erzählen von ihrem Leben. Wir erfahren, wie sie Fische fangen, Gärten bestellen und Feste feiern - eine Welt, in der Gemeinschaft alles und Konsum nichts bedeutet. 

Es ist einer dieser magischen Orte, an denen man nicht nur anlegt, sondern ankommt - wenn auch nur für ein paar Tage.
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Porträt einer Louisiaden-Schönheit 

Das Lächeln der Inseln: Ihre Lippen leuchten rubinrot, ein Zeichen jahrelanger Bethelnuss-Tradition - ebenso wie die zarten Spuren an ihren Zähnen, die von unzähligen Stunden des Kauens erzählen. Doch was zuerst auffällt, ist ihre anmutige Präsenz: eine junge Frau mit sanftem Blick und einer Ausstrahlung, die zwischen moderner Selbstverständlichkeit und uraltem Inselcharme balanciert. 

Die dezente Tätowierung an ihrer Schläfe und Wangen windet sich wie ein Geheimnis über die Haut - kein lautes Statement, sondern ein flüsterndes Erbe ihrer Kultur. Jede Linie könnte eine Geschichte erzählen: von Stammesriten, von Übergängen, von Stolz. 

Ihr Gesicht ist Sonnengeküsst und lässig stolz, als wisse sie, dass Schönheit hier nicht aus Make-up-Fläschchen kommt, sondern aus dem Leben selbst. Aus dem Salz des Meeres, dem Rot der Bethelnuss, dem Rhythmus der Wellen. 

Sie ist kein Postkartenmotiv
🌺. Sie ist echt. Und genau das macht sie unwiderstehlich. 


Segelnde Fußballfans und rote Lippen: Leben in den Louisiaden 


Die Louisiader sind geborene Seefahrer - mit ihren bunten Auslegerkanus pflügen sie selbst nachts sicher durch die Wellen, immer auf Kurs zu den Nachbarinseln. Wir schätzen ihr Tempo auf mindestens 5 Knoten, und das ganz ohne GPS oder Kompass! Doch nicht nur Navigation beherrschen sie perfekt: Fußball ist ihre zweite Leidenschaft


Jeden Samstag wird auf Moturina ein kleines Turnier  ausgetragen. An diesem Wochenende kam sogar eine Delegation aus Panapompom (20 Seemeilen entfernt!) angesegelt - 35 Personen in einem Kanu! Während der Fahrt mussten sie mehrfach ins Wasser springen, um das Boot auszubailen. Die Rückfahrt am Sonntag fiel dann wegen Starkwinds aus - doch das war kein Problem, denn Panapompom hatte ohnehin gewonnen. Obwohl, ehrlich gesagt: Ihr Sieg hing wohl eher daran, dass die Gegner barfuß spielen mussten, während sie selbst Fußballschuhe trugen! 



Schweine 🐖, Stelzenhäuser und Bethelnuss: Kuriositäten des Alltags


Hier laufen die Schweine frei herum - genau wie in Tonga. Nur die Gärten sind eingezäunt, anders als in Fiji, wo es umgekehrt ist. Und dann sind da noch die Häuser auf Stelzen, die den Louisiaden ihren ganz eigenen Charme verleihen. 


Die Frauen wiederum verblüffen uns mit einer besonderen Tradition: Das Kauen der Bethelnuss. Sie behaupten, es mache die Lippen schön rot - wir bleiben skeptisch. Im Gegensatz zum beruhigenden Kava der Südpazifik-Inseln wollen wir dieses feurige Mixgetränk lieber nicht probieren. Die Zubereitung ist nämlich ... gewöhnungsbedürftig: 


  • Arecanuss (überraschend süß!) 
  • Pfefferbohne (scharf!) 
  • Korallenkalk (ja, verbrannte und gemahlene Korallen!) 

Das Ergebnis? Eine blutrote Flüssigkeit, die nach dem Kauen prompt ausgespuckt wird. Ob’s wirklich schön macht? Wir lassen es lieber die Locals entscheiden ... 


Abenteuerliche Abreise von Moturima - Pannen, verbogene Anker und Ozeanriesen 


Um 9 Uhr morgens lichteten wir die Anker - Richtung Port Moresby. Doch das Glück war uns heute nicht hold: 


  • Jean hatte Ärger mit dem Elektromotor seiner Genua-Winde - kein Ein- oder Ausrollen möglich. 
  • Bei uns machte das Expansionsgefäß schlapp (ein Loch, natürlich!). 

Doch bis Mittag war alles notdürftig geflickt, und wir konnten ablegen. Jean hingegen blieb das Pech treu: Sein Anker hatte sich derart in den Korallen verkeilt, dass er ihn nur mit Gewalt befreien konnte - und dabei den Ankerschaft um volle 90° verbog. (Falls jemand fragt: Ja, Amel-Anker sind robust - aber gegen Korallenriffe haben auch sie keine Chance!) 



Durch den Jomard-Pass: Tanker-Wellen und Schiffsverkehr 


Drei Stunden später durchquerten wir den Jomard-Pass, eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten zwischen Asien und Australien. Hier herrscht Hochbetrieb - und wir kreuzten den Weg eines 280-Meter-Frachters auf dem Weg nach Taiwan. Zum Glück in sicherer Distanz, denn die Bugwelle dieses Kolosses hätte uns sonst ordentlich durchgeschüttelt. 


Doch auch so war die Passage kein Zuckerschlecken: Enorme Dünung, von vorbeiziehenden Ozeanriesen verstärkt, jagte uns quer durch die Straße.




2011.06 - Port Moresby: Boomtown mit Bürokratie-Charme


Vom Wasser aus präsentiert sich Port Moresby fast schon malerisch - doch an Land offenbart sich die Wahrheit: Die Stadt platzt aus allen Nähten. Der Fund riesiger Gasvorkommen hat einen Wirtschaftsboom ausgelöst, und die Preise sind in schwindelerregende Höhen geklettert. Was für Einheimische eine Belastung ist, macht sich auch bei uns bemerkbar: Alles hier ist wahnsinnig teuer



Das große Stempel-Spektakel: Einklarieren in Papua-Neuguinea 


Das Einklarieren gleicht einer bürokratischen Schnitzeljagd


  • Ein Heer von Beamten verschiedenster Behörden erscheint - jeder mit Mütze, Stempel und einem Berg von Formularen bewaffnet. 
  • Das Gesundheitsdepartement verkauft uns für stolze 30 Euro ein Zertifikat, das besagt, wir hätten keine Kakerlaken an Bord. Bewiesen hat das natürlich niemand - nicht einmal ein flüchtiger Blick unter die Sitzkissen. 
  • Der Zollbeamte (unverkennbar an seiner offiziellen Mütze) deutet diskret an, dass ein Mittagessen in bar den Prozess beschleunigen könnte. 


Visums-Marathon und Anker-Sorgen


Eigentlich sind wir nur hier, um unser Indonesien-Visum zu besorgen - doch der Papierkrieg ist endlos. Noch fehlt ein Formular, aber da wir erst Ende nächster Woche nach Kupang (Timor) aufbrechen, bleibt uns zumindest der Zeitdruck erspart. 


Größere Sorgen bereitet uns das sichere Ankern

  • Der Royal Yacht Club hat keinen Platz für Schiffe unserer Größe - also liegen wir draußen, in der Nähe der Einfahrt. 
  • Die Wachmänner des Clubs werfen ab und zu ein Auge auf uns - zumindest hoffen wir das. Denn in einer Stadt wie Port Moresby ist ein unbewachtes Boot ein gefundenes Fressen. 


Fazit: Zwischen Boom und Bürokratie


Port Moresby ist ein Ort der Gegensätze

  • Wirtschaftlicher Aufschwung, der die Preise in die Höhe treibt. 
  • Bürokratie, die mit kreativen Gebühren und "Mittagessen-Spenden" lockert. 
  • Sicherheitsbedenken, die uns zögern lassen, das Schiff allein zu lassen. 

Doch trotz allem: Die Stadt ist ein notwendiges Übel auf unserer Reise - und immerhin eine kurios-unvergessliche Erfahrung






Port Moresbys heimlicher Charme: Die melancholische Schönheit der Hafenbucht


Während die Stadt selbst mit ihrem wirtschaftlichen Boom und hektischen Treiben eher erschlägt, hat die Bucht von Port Moresby einen ganz eigenen Reiz. Hier, zwischen alten, vom Salzwasser gezeichneten Fischerbooten, deren Rümpfe sich unter Rost und abgeblätterter Farbe biegen, spürt man noch die Seele des Ortes. 


Diese schrottreifen, aber noch seetüchtigen Gefährte erzählen Geschichten von harter Arbeit und einfachem Leben - ein krasser Kontrast zu den glänzenden Bürotürmen der Innenstadt. Manche liegen halb versunken im seichten Wasser, andere dümpeln vor sich hin, als würden sie auf ihre nächste (vielleicht letzte?) Fahrt warten. 


Es ist ein fotogenes Elend, das hier vor Anker liegt: Die Farben der Boote - verblasstes Blau, bröckelndes Rot, salzkrustiges Grün - leuchten in der tropischen Sonne, während Möwen sich auf den verwitterten Steven niederlassen. Und irgendwie hat dieser Anblick mehr Authentizität und Poesie als alles, was die moderne Stadt zu bieten hat. 


Vielleicht liegt es daran, dass hier noch Echtheit zu finden ist - kein aufgeblasener Gas-Boom, keine überteuerten Restaurants, nur das stille Wirken von Fischern, die ihr Leben dem Meer verdanken 🚤🌅



Bethelnuss-Experiment: Unser Abstecher in Papua-Neuguineas stimulierende Tradition


Murali, unser malaysischer Freund und Papua-Kenner, bestand darauf: "Wer die Kultur hier wirklich verstehen will, muss die Bethelnuss probieren!" Also ließen wir uns - an Bord von Jeans Schiff - auf dieses kulinarisch-chemische Abenteuer ein. 


Die Zutaten: Eine explosive Mischung 

  • Die Bethelnuss (frisch aus der Schale gebissen) 
  • Die Senfbohne (scharf wie Pfeffer) 
  • Kalksteinpulver (ja, wirklich - verbrannte und gemahlene Korallen!) 

Das Ritual: 

  • -Erster Biss: Die Bethelnuss allein schmeckt schon abscheulich bitter - wie eine Mischung aus Erde und Medizin. 
  • Die volle Dosis: Dann kommt die Senfbohne, in Kalk getunkt, dazu. Plötzlich explodiert der Geschmack zu etwas, das noch schlimmer ist: eine feurig-beißende Paste, die sich im Mund verteilt. 
  • Die Chemie-Show: Der Kalk reagiert mit den ätherischen Ölen der Bohne und setzt Arecolin frei - ein Alkaloid, das mit Nikotin verwandt ist. Das Ergebnis? Eine blutrote Flüssigkeit, die man nach kurzem Kauen ausspuckt (und die dank des Kalks Zähne und Lippen rot färbt). 

Der Effekt: 

Ein kurzer, rauschartiger Kick - eine Mischung aus leichtem Schwindel und wachem Hochgefühl, das aber schnell verfliegt. Wir fragten uns: Wie zum Teufel können Leute das beim Autofahren kauen? Wenn schon wir nach einer Nuss leicht benommen waren, wie mag es erst jemandem gehen, der täglich ein Dutzend davon verdrückt? 


Fazit: 

Ein kultiger, aber ekliger Brauch - und doch irgendwie faszinierend. Wir haben es überlebt, unsere Zähne waren einen Tag lang rötlich … und Murali lachte sich kaputt über unsere verzogenen Gesichter. Würden wir es nochmal tun? Sicher nicht. Bereuen wir es? Nicht eine Sekunde!



Ein Sonntag mit Insidern: Port Moresby aus ungewohnter Perspektive 


An unserem freien Tag erwartete uns eine kulinarische und kulturelle Führung der Extraklasse - dank unserer Freunde Musy und Murali, zwei malaysischen Expats, die seit Jahren in Port Moresby leben und arbeiten. 


Murali, ein IT-Unternehmer, der vor allem mit Behörden zusammenarbeitet, kennt die Stadt wie seine Westentasche. Gemeinsam mit Musy entführten sie uns zunächst in ein chinesisches Restaurant, das uns mit einem Festmahl überraschte - eine willkommene Abwechslung nach wochenlangem Schiffskoch-Topf! 


Doch das Highlight folgte nach dem Essen: Sie zeigten uns Port Moresby von oben! Von einem Aussichtspunkt oder Hochhaus (je nachdem, was verfügbar ist) eröffnete sich ein atemberaubender Blick über die zerklüftete Skyline der Boomtown - ein faszinierender Kontrast zwischen modernen Bürotürmen, Slums und dem glitzernden Meer in der Ferne. 


Musy und Murali wussten zu jedem Viertel eine Geschichte: Wo die teuersten Apartments stehen, in welchen Gassen man besser nicht allein unterwegs ist, und warum selbst die Regierungsgebäude trotz Gas-Reichtums eher nüchtern wirken. 


Ein Tag, der uns Port Moresby plötzlich mit anderen Augen sehen ließ - nicht mehr nur als bürokratische Zwischenstation, sondern als Ort mit Ecken, Kanten und unerwarteten Schönheiten



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Jean’s "Too Much"-Abenteuer: Gestrandet auf dem Korallenkopf


Während wir heute früh, noch im Halbschlaf den Unterwasserbereich unseres Bootes schrubbten, erlebte Jean eine etwas ungewöhnlichere Morgendämmerung


Unser Tag: Routinearbeiten mit Taucherbrille 

Um für die lange Reise nach Indonesien bereit zu sein, hieß es: Boot putzen, Antifouling checken, Propeller entkrauten. Also ab ins noch kühle Wasser, und nach zwei Stunden konzentrierter Arbeit war alles blitzblank. 


Jeans "Kurzurlaub" auf dem Korallenriff 

Unser Freund Jean hingegen hatte einen etwas kreativeren Ansatz für seine Unterwasserarbeiten: Beim Umankern steuerte er versehentlich seinen Amel "Too Much" direkt auf einen Korallenkopf - und saß fest! Kein Vor und Zurück, kein Wegzerren. Die einzige Lösung? Auf die nächste Flut warten


Doch wie ein echter Seemann machte er aus der Not eine Tugend: Statt untätig im Cockpit zu sitzen, stand er bis zur Hüfte im Wasser und putzte kurzerhand seinen Rumpf - stehend, während sein Schiff auf den Korallen thronte wie eine gestrandete Meerjungfrau. 


Glück im Unglück? 

  • Vorteil: Kein lästiges Tauchen nötig - Jean konnte alles im Stand-up-Putzen erledigen. 
  • Nachteil: Der Royal Yacht Club hatte nun ein ungeplantes Live-Spektakel zu bestaunen. 

Am Ende kam die Flut, "Too Much* schwamm wieder frei - und Jean hatte nicht nur ein sauberes Schiff, sondern auch eine Anekdote fürs Leben


Moral der Geschichte: Manchmal zwingt einen das Meer zur Pause … und dann putzt man eben, bis die Flut einen wieder freilässt! 



Ein unerwarteter Abschied: Herzlichkeit am frühen Morgen 


Der Samstag begann mit einer wunderschönen Überraschung: Musy und Murali standen plötzlich an Deck - in der frischen Morgendämmerung, nur um sich noch einmal persönlich von uns zu verabschieden. Nach all den gemeinsamen Essen, den Bethelnuss-Experimenten und ihren Insider-Touren durch Port Moresby war diese spontane Geste der perfekte Abschluss. 


Wir umarmten uns, lachten über unsere Abenteuer und versprachen: "Nächstes Jahr in Malaysia!" Denn wer weiß - vielleicht treffen wir sie ja wieder, wenn wir ihre Heimat ansteuern. Bis dahin bleiben sie zwei dieser seltenen Menschen, die eine fremde Stadt plötzlich wie ein Zuhause fühlen lassen. 


Und dann waren sie weg - zurück an Land, während wir die Leinen loswarfen. Aber dieses Mal war der Abschied etwas leichter. Weil manche Bekanntschaften nicht enden, sondern nur eine Pause einlegen.