2018.01. - St. Helena
📖 Logbuch-Chronik
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2003.11 🇬🇮 Gibraltar Logbuch - Aufbruch 🔗

Wir erreichten den "Felsen" und damit die Schwelle zum Atlantik. Wir nutzten den Aufenthalt für letzte zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Straße von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Highlights: Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Straße von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren und nutzten die Zeit für letzte Vorbereitungen vor dem großen Sprung. Von Teneriffa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Highlights: Teneriffa, San Sebastian (La Gomera), Vorbereitungen Barfußroute.

2003.12 🇪🇺 Europa (Heimatbesuch 🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den großen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden und sammelten letzte Kräfte für die bevorstehende Barfußroute über den Atlantik. 📍 Highlights: Weihnachten in Zürich und im Elsass, Abschied vor der Überquerung.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente tauchten wir in die kreolische Kultur ein, bunkerten Proviant und Wasser und bereiteten die NatHape final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Highlights: Mindelo (São Vicente), Hafenleben, Proviantierung für den Atlantik.

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Highlights: Blauwassersegeln, Passatwind, Ankunft in Barbados.

2004.06 ⚓ Karibik S>N (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Highlights: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, St. Barth, St. Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts.

2004.06 ⚓ Karibik N>S (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Highlights: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour.

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan. Dieses Logbuch dokumentiert die Vorbereitungen und das Überstehen des Sturms. 📍 Highlights: Überleben im Hurrikan, Grenada nach dem Sturm, Zusammenhalt unter Seglern.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir tauchten ein in die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas und erkundeten den dichten Dschungel und die vielfältige Vogelwelt im Landesinneren. 📍 Highlights: Chaguaramas, Asa Wright Nature Centre, Caroni Bird Sanctuary.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländische Karibik und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Highlights: Kralendijk, Klein Bonaire, Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt, erkundeten die massiven Stadtmauern und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Highlights: Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Islas del Rosario.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den größten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, genossen wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Highlights: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Colon, Panama-Kanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora).

2005.03 🇨🇷 Costa Rica (Pura Vida) Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir - mit Zwischenhalten in Bahia Herradura, Islas Tortugas, Jaco, El Coco - die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. Von dort aus starteten wir unsere Landreise: Wir wanderten durch die mystischen Nebelwälder von Monteverde, beobachteten Faultiere und Brüllaffen und staunten über den majestätischen, aktiven Vulkan Arenal. Die enorme Biodiversität, von den bunten Tukanen bis zu den dichten Dschungelpfaden des Manuel Antonio Parks, hat uns tief beeindruckt. 📍 Highlights: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Monteverde (Nebelwald), Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Highlights: León & Granada (Kolonialarchitektur), Masaya-Vulkan (Blick in den Krater), Nicaragua-See & Insel Ometepe, San Juan del Sur.

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir ließen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Highlights: Bahia del Sol (El Salvador), Antigua (Guatemala), Chichicastenango, Atitlán-See, Guatemala-City, Vulkanlandschaften, Tikal (Maya-Tempel)

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Diese Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor wir über den Rio Dulce zurückkehrten. 📍 Highlights: Copán (Honduras), Rio Dulce.

2005.09 🇵🇦 Panama (Perleninseln) Logbuch 🔗

Nach der Kanalpassage nutzten wir die Zeit in Balboa für intensive Bordarbeit: Wir installierten eine Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verließen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Perleninseln im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 800 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City Skyline, Las Perlas, Insel Contadora, Technik-Refit.

2006.01 🇪🇨 Ecuador, 🇧🇴 Bolivien & 🇵🇪 Peru Logbuch 🔗

Wir begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Überesten der ehemaligen Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana in Peru. 📍 Highlights: Quito, La Paz, Tiwanaku.

2006.02 🇵🇪 Peru Logbuch - Teil 1 🔗

Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und ließen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. 📍 Highlights: Titicacasee (Uros-Inseln), Puno, Cusco (Nabel der Welt), Sacsayhuamán, Heiliges Tal.

2006.02 🇵🇪 Peru Logbuch - Teil 2 🔗

Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Wir wanderten durch die spektakulären Terrassen von Pisac und Ollantaytambo, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima und die mysteriösen Nazca-Linien zurück an die Küste kehrten. 📍 Highlights: Machu Picchu (Inka-Zitadelle), Ollantaytambo, Pisac, Arequipa, Valle del Colca, Nasca, Ica, Lima.

2006.02 🇪🇨 Ecuador (Galápagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den Inseln Santa Cruz und Isabela gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Highlights: Puerto Ayora (Santa Cruz), Isabela, Riesenschildkröten, Schnorcheln mit Haien.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schließlich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hießen. 📍 Highlights: Blauwassersegeln pur, Äquator-Taufe, Ankunft in der Bay of Virgins (Fatu Hiva).

2006.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und ließen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Highlights: Baie des Vierges (Fatu Hiva), Atuona (Hiva Oa), Daniel's Bay (Nuku Hiva), Ua Pou.

2006.05 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle. Wir tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Highlights: Fakarava (UNESCO Biosphäre), Kauehi, Rangiroa Atoll, Perlenfarmen auf Ahe.

2006.08 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schließlich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Highlights: Papeete (Tahiti), Cooks Bay (Moorea), Huahine, Reiatea, Tahaa, Bora Bora Lagune.

2006.11 🇨🇱 Osterinsel (Chile) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku (Steinbruch), Ahu Tongariki, Anakena Strand.

2006.11 🇨🇱 Chile (Teil 1) Logbuch - Atacama 🔗

In der trockensten Wüste der Welt besuchten wir San Pedro de Atacama. Wir staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Salar de Atacama.

2006.12 🇦🇷 Argentinien & 🇨🇱 Chile (Teil 2) Logbuch - Mandozza 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien (Teil 3) Logbuch - Pategonien 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien (Teil 4) Logbuch - Feuerland 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstraße reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstraße, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und ließen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien I Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch-Polynesien II Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten großen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia, 🇸🇬 Singapur & 🇦🇺 Australien Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine große Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fidschi (Erste Ankunft) Logbuch 🔗

Wir erreichten Fidschi und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heißen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fuße des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die großen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Straßen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fidschi (Mamanucas & Yasawas) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fidschi (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuß, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fidschi (Mamanucas & Yasawas) Logbuch 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fidschi (Zyklon Tomas) Logbuch 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmaßnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fidschi (Yasawas & Malake) Logbuch 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süßwasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fidschi Logbuch 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fidschi-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fidschi (Savusavu & Yasawas) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu genießen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fidschi (Lautoka & Yasawas) Logbuch 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schließlich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Straße zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und ließen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia & 🇹🇭 Thailand Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Straße von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.12 🇹🇭 Thailand (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Malaysia & 🌴 Borneo I Logbuch 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verließen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Brunei & 🌴 Borneo II Logbuch 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.11 🇵🇭 Philippinen IV (Super-Taifun Haiyan) Logbuch 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmaßnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.03 🇵🇭 Philippinen V (Siquijor & Traditionen) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.07 🇪🇺 Europa (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko (Königsstädte) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und ließen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VI (Palawan & El Nido) Logbuch 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen VII (Mindanao & Davao) Logbuch 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Großer Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Angkor) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und ließen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Bagan & Inle See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schließlich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia (Langkawi & Pangkor) Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand (Abschied von Asien) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den großen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia & 🇮🇩 Indonesien (Sumatra) Logbuch 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hieß es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion (Vulkanwelt) Logbuch 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir ließen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Île Sainte-Marie, Kap d'Ambre, Nosy Be, Hellville (Andoany).

2017.09 🇲🇬 Madagaskar (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Teil 2 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schließlich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika (Kapstadt & Die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine große Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der außergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Französisch-Guayana (Abenteuer Urwald) Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.03 ⚓ Karibik Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Franz. Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schließlich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Azoren Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar Logbuch 🔗

Wir passierten die Straße von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko & 🇪🇸 Spanien Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Valencia, Melilla & 🇲🇦 Marokko Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und ließen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schließlich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln.

2020.07 🇮🇹 Süditalien (Kalabrien & Basilikata) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Tropea, Maratea, Scilla (Straße von Messina), Capo Vaticano.

2020.08 🇮🇹 Sardinien (Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara.

2021.01 🇮🇹 Italien Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan.


2018.01 - Passage von Walvis-Bay in Namibia nach St. Helena

Die Passage von Walvis Bay in Namibia nach St. Helena ist eine anspruchsvolle Strecke, die etwa 1.230 Seemeilen umfasst. Die ersten drei Tage der Reise waren von einem starken Südostwind begünstigt, der mit Geschwindigkeiten zwischen 15 und 20 Knoten wehte. Dies ermöglichte ein zügiges Vorankommen. Doch danach ließ der Wind deutlich nach, und die Geschwindigkeit reduzierte sich auf 8 bis 12 Knoten, was das Segeln deutlich verlangsamte.

Während dieser Zeit hatten Paul und Liliane von der SY "Luna Blu" die Gelegenheit genutzt, ihre Passatbesegelung zu setzen, und zogen langsam aber sicher davon. Am nächsten Morgen war der Funk- und AIS-Kontakt zu ihnen abgebrochen, was die Einsamkeit auf See noch verstärkte.

Auf unserem Boot gab es jedoch ein technisches Problem: Die Genua war zu hoch angeschlagen, und das untere Befestigungsseil blockierte das Einführen des zweiten Segels. Dies verhinderte, dass wir die Passatbesegelung rechtzeitig setzen konnten. Erst am nächsten Morgen gelang es uns, das Problem zu beheben und die spezielle "AMEL-Besegelung" zu hissen. Mit diesen Segeln waren wir etwa einen Knoten schneller, was auf langen Distanzen wie dieser einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet.

Die Situation erinnerte ein wenig an ein Wettrennen, bei dem jede kleine technische Schwierigkeit einen zurückwerfen kann. Während die "Luna Blu" entspannt davonglitt, mussten wir uns mit unserer kleinen Segel-Panne auseinandersetzen. Doch letztlich konnten wir das Problem lösen und unsere Geschwindigkeit erhöhen, um den Rückstand aufzuholen. Solche Herausforderungen gehören zur See dazu und machen jede Passage zu einem einzigartigen Erlebnis.

Seit Jahren haben wir wieder die Passatsegelung aufgezogen. Wir kommen damit gut voran, obwohl der Wind mit angezeigten 7-10 Knoten sehr schwach ist,
Auf dem Weg nach St Helena
Seit Jahren haben wir wieder die Passatsegelung aufgezogen. Wir kommen damit gut voran, obwohl der Wind mit angezeigten 7-10 Knoten sehr schwach ist,Seit Jahren haben wir wieder die Passatsegelung aufgezogen. Wir kommen damit gut voran, obwohl der Wind mit angezeigten 7-10 Knoten sehr schwach ist,
Das Problem bei schwachem Wind ist, dass die schwere Genua beim Schauckeln des Schiffes in sich zusammenfällt, um sich nachher mit dem wenigen Wind wieder hart in den Seilen zu strecken.
Auf dem Weg nach St Helena
Das Problem bei schwachem Wind ist, dass die schwere Genua beim Schauckeln des Schiffes in sich zusammenfällt, um sich nachher mit dem wenigen Wind wieder hart in den Seilen zu strecken.Das Problem bei schwachem Wind ist, dass die schwere Genua beim Schauckeln des Schiffes in sich zusammenfällt, um sich nachher mit dem wenigen Wind wieder hart in den Seilen zu strecken.
Nach acht Tagen Reise und 1‘225 nautischen Meilen sehen wir den als „St. Helena“ benannten Felsen wolkenverhangen vor uns.
Auf dem Weg nach St Helena
Nach acht Tagen Reise und 1‘225 nautischen Meilen sehen wir den als „St. Helena“ benannten Felsen wolkenverhangen vor uns.Nach acht Tagen Reise und 1‘225 nautischen Meilen sehen wir den als „St. Helena“ benannten Felsen wolkenverhangen vor uns.


Logbuch der Überfahrt von der Walvis-Bay nach St. Helena, Distanz 1'224 SM

DATE POSITION / TAGESDISTANZ / DISTANZ TO GO
BESCHREIBUNG
Mercredi 17.01.2018, 6:00 UTC 22 57.06S / 014 28.69E, 1'224 nm to go

8:00 départ de Walvis Bay digne de la Volvo Race (rapide) en compagnie de Lili & Paul du voilier Luna Blu
Après le passage de la ligne de brume du courant Benguela, belle navigation avec vent de travers
rien à signaler!
Jeudi 18.01.2018, 6:00 UTC 21 56S / 011 38E, 173 nm parcourus, 1'051 nm to go

Lever du soleil 4:39 UTC, Luna Blu 2 nm devant nous tjrs contact VHF
Vent S (90-110 degrés), 13-15 kn quasiment toute la journée, les nuits deviennent déjà moins froides.
Poissons volants sur le pont.
Vendredi 19.01.2018, 6:00 UTC 20 54S / 05 46E, 185 nm parcourus, 866 nm to go

Luna Blu 6 nm devant nous tjrs contact VHF
Installation du tangon à tribord dans la nuit
Vent SSE (120-140 degrés), 12-18 kn
Samedi 20.01.2018, 6:00 UTC 20 01S / 05 53E, 163 nm parcourus, 703 nm to go

Luna Blu 5 nm devant nous tjrs contact VHF
2h du matin, rentré grand voile car presque en vent arrière.
1h moteur dans la nuit pour charger batteries et combler roulis
Vent SE (140-160 degrés), 8-12 kn
Dans la matinée ramollissement du vent; essaie de ballonner, peu concluant! Génois et grand voile en ciseaux pendant 6h.
21:00, sommes à la moitié du chemin entre la Namibie et Ste Hélène ... çà s'arrose!
Dimanche 21.01.2018, 6:00 UTC 19 13S / 03 26E, 141 nm parcourus, 562 nm to go

Lever du soleil 5:14 UTC, Luna Blu tjrs dans un rayon de 8 nm, contact VHF
vent mollissant, mais c'était prévu. Génois tangonné. On avance souvent  au ralenti 4kn de moyenne ....
2h moteur dans la nuit pour charger batteries
Vent SE (140-160 degrés), 5-10 kn
Retrouvé le Christstolle de Annette caché au fond du placard!
Lundi 22.01.2018, 6:00 UTC 18 32S / 01 21E, 125 nm parcourus, 437 nm to go

Navigation "au vent", difficile de tenir le cap en vent arrière, voiles en ciseaux, vitesse 5 kn de moyenne
Perdu Luna Blu sur AIS et plus de contact VHF
1.5h générateur, 200 Litres eau
Vent SE (140-160 degrés), 5-10 kn
Beau ciel étoilé en début de nuit.
Mardi 23.01.2018, 6:00 UTC 17 48S / 00 40W, 124 nm parcourus, 313 nm to go

Mise en place du ballonner en "papillon" avec le génois (sur le même tube enrouleur), Nathape avance sur des rails (tant que les vagues sont contrôlées!)
Toujours pas retrouvé Luna Blu.
Vent SE (140-160 degrés), 5-10 kn, forci dans l'après-midi à 12-15kn
Beau ciel étoilé en début de nuit. Passé le Méridien de Greenwich (0) !!!!
Mercredi 24.01.2018, 6:00 UTC 16 48S / 03 01W, 146 nm parcourus, 167 nm to go

Vent SE (140-160 degrés), 8-12 kn
Iridium n'a toujours pas été activé .... merci Nauticom :-((
Jeudi 25.01.2018, 7:00 UTC 15.55S / 05.43W, 167 nm parcourus


Kleine Statistik: 1'224 SM von Walvis-Bay nach St. Helena in 8 Tagen oder 192 Stunden ergibt einen Durchschnitt von 153 SM/Tag oder 6.375 SM/Std.




2018.01 - St. Helena im Südatlantik

Wir geniessen die langen Streckenfahrten mit unserer "NatHape" sehr. Die ersten drei Tage sind immer etwas schwierig, bis wir unseren idealen Rhythmus gefunden haben. Ab dann spielt es keine Rolle mehr, ob die Reise eine Woche, einen Monat oder gar länger dauert. Bei diesen langen Fahrten sind wir mehr oder weniger vom "Weltgeschehen" ausgeklinkt und die Reise in dieser Abgeschiedenheit könnte "ewig" dauern. Es ist eine ganz andere Welt hier draussen.

Als nach acht Tagen der Felsen mitten im Südatlantik, genannt St. Helena, in unserem Blickfeld erschien, haben wir uns gefragt, ob wir nicht einfach ohne anzuhalten bis in die Karibik weiterfahren sollten, um die Fahrt nicht durch "überflüssige Alltäglichkeiten" (Behördengänge, Geld wechseln, Mails lesen, Neuigkeiten überfliegen und das Organisieren des Aufenthaltes und, und, und ...) stören zu lassen.

Natürlich haben wir trotzdem angehalten :-)) und den Aufenthalt auf der Insel sehr genossen. Jedes noch so kleine "Stück Erde" bietet seine Überraschungen. Die Einwohner von St. Helena haben viel Zeit, jedermann wünscht uns einen schönen Tag und die Landschaft ist sehr bizarr - von aussen blanker Felsen und von innen grün wie Irland.

Das Leben an Bord ist wie ein Schritt aus der Zeitmaschine. Die Tage fliessen ineinander, Sonnenauf- und -untergänge markieren den Wechsel, und wir finden unseren eigenen Rhythmus abseits der hektischen Welt. Wenn wir mitten im Ozean segeln, sind die Sorgen des Alltags weit entfernt, und das grösste Problem besteht vielleicht darin, welches Buch man als nächstes liest oder wann der nächste Kaffee gebraut wird.

Der Anblick von St. Helena war wie ein Geschenk nach der langen Zeit auf See. Der Felsen, der aus dem Wasser ragt, wirkt zunächst abweisend, doch beim Näherkommen enthüllt er seine grünen Geheimnisse. Die Inselbewohner sind unglaublich freundlich und entspannt, fast so, als hätten sie den geheimen Code für ein stressfreies Leben geknackt. Ein freundliches "Guten Tag" hier, ein herzliches Lächeln dort - man fühlt sich sofort willkommen.

Und die Landschaft! Von aussen sieht St. Helena aus wie ein karger Felsen, aber innen verbirgt sich eine grüne Oase, fast wie ein Stück Irland mitten im Atlantik. Die bizarren Felsformationen und das saftige Grün bilden einen atemberaubenden Kontrast, der uns immer wieder staunen lässt.

Nach ein paar Tagen auf der Insel machten wir uns wieder auf den Weg und waren froh, die "überflüssigen Alltäglichkeiten" hinter uns gelassen zu haben. Das Abenteuer ruft und die Weiten des Meeres warten auf uns. Und wer weiss, welche überraschenden Entdeckungen uns auf der nächsten Etappe unserer Reise noch erwarten.

St.Helena liegt 9'431 SM oder 17'466 km von Koh Lippe in Thailand entfernt. Nach Jacarés in Brasilien sind es nochmals 1'800 SM und von dort nach Grenada in der Karibik weitere 2'200 SM.
Unsere Reise seit ende Mai 2017 - Von Asien nach Südafrika und dann nach Südamerika
St.Helena liegt 9'431 SM oder 17'466 km von Koh Lippe in Thailand entfernt. Nach Jacarés in Brasilien sind es nochmals 1'800 SM und von dort nach Grenada in der Karibik weitere 2'200 SM.St.Helena liegt 9'431 SM oder 17'466 km von Koh Lippe in Thailand entfernt. Nach Jacarés in Brasilien sind es nochmals 1'800 SM und von dort nach Grenada in der Karibik weitere 2'200 SM.

St. Helena ist wohl die kleinste Region mit eigenem Geld. Man kann hier ausschliesslich mit "St. Helena £" bezahlen und muss daher US-Dollar, Euro oder Rand (hier kann man seine überschüssigen Rand von Südafrika loswerden) in die lokale Währung wechseln. Es ist schon kurios, dass sich 4.500 Einwohner ihr eigenes Geld drucken. So wird es übrigens auch in Gibraltar gehandhabt, aber dort leben immerhin 30.000 Personen.

Eine besonders charmante Kuriosität ist die 5-Pence-Münze mit der Schildkröte Jonathan, die als älteste lebende Landschildkröte der Welt bekannt ist und auf St. Helena residiert. Seine Abbildung auf der Münze ist fast so etwas wie ein lokaler Promi-Schnappschuss. Stellen Sie sich vor, Sie zahlen Ihren Kaffee mit einem Münzbild von Jonathan und denken: "Hey, ich kenne diesen Kerl persönlich!"

Die Geschichte von Jonathan fügt dem ohnehin schon einzigartigen Charme von St. Helena eine weitere Facette hinzu. Er ist mehr als nur ein Motiv auf einer Münze; er ist ein lebendes Stück Geschichte, das die Besucher der Insel sofort in seinen Bann zieht. Wer hätte gedacht, dass man auf einer winzigen Insel mitten im Südatlantik eine der ältesten Kreaturen der Welt treffen könnte?

Insgesamt ist der Aufenthalt auf St. Helena wie ein Schritt in eine andere Welt, in der Zeit und Raum eine neue Bedeutung bekommen. Die Einwohner leben in einem entspannten Tempo, und ihre Freundlichkeit ist ansteckend. Wer braucht schon hektische Metropolen, wenn man in einem so charmanten Mikrokosmos wie diesem landen kann? Also, packen Sie Ihre Rand ein, tauschen Sie sie gegen ein paar St. Helena Pfund und geniessen Sie die wunderbare Abgeschiedenheit dieses einzigartigen Fleckchens Erde.



Die Insel St. Helena liegt etwa 2/5 des Weges zwischen Walvis-Bay in Namibia und Jacaré in Brasilien. Daher ist sie eine ideale Zwischenstation - besonders, da die Insel durch Napoleons Verbannung hierher eine gewisse Berühmtheit erlangt hat.

Bei unserer Ankunft um 7 Uhr morgens wurden wir von James (wer sonst, in James Town?) in seinem Dinghi empfangen. Er führte uns zu Boje Nr. 20 und half uns, die "NatHape" dort zu befestigen. Die Bucht ist nach Westen hin komplett offen und daher etwas unruhig. Das stört uns jedoch nicht weiter, denn wir planen ja nicht, Monate hier zu bleiben. Spätestens am Dienstag, den 30. Januar, wollen wir die 1'800 Seemeilen nach Jacaré in Brasilien unter unseren Kiel nehmen.

Ein wenig Seegang hält uns nicht auf - schliesslich sind wir auf Abenteuer aus, nicht auf Wellnessurlaub!

Vielleicht zehn Schiffe sind zurzeit in St. Helena an einer Boje befestigt. Im Hintergrund sieht man die Hauptstadt James Town mit rund 850 Einwohnern. Auf der Insel selber leben etwa 4'000 Personen. Im Vordergrund die „Luna Blu“ mit Paul und Liliane, sie sind etwa 4 Stunden vor uns angekommen.
In St. Helena angekommen
Vielleicht zehn Schiffe sind zurzeit in St. Helena an einer Boje befestigt. Im Hintergrund sieht man die Hauptstadt James Town mit rund 850 Einwohnern. Auf der Insel selber leben etwa 4'000 Personen. Im Vordergrund die „Luna Blu“ mit Paul und Liliane, sie sind etwa 4 Stunden vor uns angekommen.Vielleicht zehn Schiffe sind zurzeit in St. Helena an einer Boje befestigt. Im Hintergrund sieht man die Hauptstadt James Town mit rund 850 Einwohnern. Auf der Insel selber leben etwa 4'000 Personen. Im Vordergrund die „Luna Blu“ mit Paul und Liliane, sie sind etwa 4 Stunden vor uns angekommen.
Das Einklarieren war sehr einfach und schnell. Zwei Beamte des Zolls und Port control kamen auf das Schiff, wir füllten die Formulare aus und das war es dann. Danach sind wir mit dem kleinen "Ferry-Boot" und den zwei Beamten ans Land gefahren und haben die Immigration besucht. Da gab es einen Stempel in den Pass und wir bezahlten dafür  je 17£. Das ist der Preis für 3 bis 180 Tage Aufenthalt auf "Napoleons"-Insel.
James Town in St. Helena
Das Einklarieren war sehr einfach und schnell. Zwei Beamte des Zolls und Port control kamen auf das Schiff, wir füllten die Formulare aus und das war es dann. Danach sind wir mit dem kleinen "Ferry-Boot" und den zwei Beamten ans Land gefahren und haben die Immigration besucht. Da gab es einen Stempel in den Pass und wir bezahlten dafür je 17£. Das ist der Preis für 3 bis 180 Tage Aufenthalt auf "Napoleons"-Insel.Das Einklarieren war sehr einfach und schnell. Zwei Beamte des Zolls und Port control kamen auf das Schiff, wir füllten die Formulare aus und das war es dann. Danach sind wir mit dem kleinen "Ferry-Boot" und den zwei Beamten ans Land gefahren und haben die Immigration besucht. Da gab es einen Stempel in den Pass und wir bezahlten dafür je 17£. Das ist der Preis für 3 bis 180 Tage Aufenthalt auf "Napoleons"-Insel.
Von links nach rechts: James von Yacht Services, Paul und Liliane von der "Luna Blu", die beiden Beamten des Zolls und Nathalie. James haben wir bereits in Richards Bay getroffen.
In James Town, St. Helena
Von links nach rechts: James von Yacht Services, Paul und Liliane von der "Luna Blu", die beiden Beamten des Zolls und Nathalie. James haben wir bereits in Richards Bay getroffen.Von links nach rechts: James von Yacht Services, Paul und Liliane von der "Luna Blu", die beiden Beamten des Zolls und Nathalie. James haben wir bereits in Richards Bay getroffen.
... ist natürlich schwer bewacht. In der Stadt leben ungefähr 850 Personen und es fühlt sich wie "Klein-Gibraltar" an. Die alten englischen Gebäude und die dazu gehörenden Kanonen sind überall präsent..
Das Gate zum Hafen in James Town
... ist natürlich schwer bewacht. In der Stadt leben ungefähr 850 Personen und es fühlt sich wie "Klein-Gibraltar" an. Die alten englischen Gebäude und die dazu gehörenden Kanonen sind überall präsent..... ist natürlich schwer bewacht. In der Stadt leben ungefähr 850 Personen und es fühlt sich wie "Klein-Gibraltar" an. Die alten englischen Gebäude und die dazu gehörenden Kanonen sind überall präsent..
Im Hintergrund sieht man den Anfang der "Jacob's Ladder", der längsten Treppe der Welt mit 699 Stufen.
Wurde die längste Treppe der Welt auf St. Helena gebaut?
Im Hintergrund sieht man den Anfang der "Jacob's Ladder", der längsten Treppe der Welt mit 699 Stufen.Im Hintergrund sieht man den Anfang der "Jacob's Ladder", der längsten Treppe der Welt mit 699 Stufen.
Auch in einer Kleinstadt mit wenigen Leuten gibt es offensichtlich böse Buben und vielleicht auch Mädchen. Hat man das Gefängnis gefunden, dann steht man unmittelbar vor dem Gebäude der Immigration. Diese verlangt neben dem Pass auch einen Nachweis für eine Krankenkasse mit Rücktransport. Kann man diesen Nachweis nicht erbringen, muss eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden.
Gefängnis und Immigration in James Town, St. Helena
Auch in einer Kleinstadt mit wenigen Leuten gibt es offensichtlich böse Buben und vielleicht auch Mädchen. Hat man das Gefängnis gefunden, dann steht man unmittelbar vor dem Gebäude der Immigration. Diese verlangt neben dem Pass auch einen Nachweis für eine Krankenkasse mit Rücktransport. Kann man diesen Nachweis nicht erbringen, muss eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden.Auch in einer Kleinstadt mit wenigen Leuten gibt es offensichtlich böse Buben und vielleicht auch Mädchen. Hat man das Gefängnis gefunden, dann steht man unmittelbar vor dem Gebäude der Immigration. Diese verlangt neben dem Pass auch einen Nachweis für eine Krankenkasse mit Rücktransport. Kann man diesen Nachweis nicht erbringen, muss eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden.
Wie auch in Gibraltar heisst die zentrale Strasse "Main-Street". Hier befindet sich die einzige Bank und wir müssen US$ in "St. Helena-£" wechseln, um unsere Ausgaben zu bezahlen.
Die Main-Street von James Town, St. Helena
Wie auch in Gibraltar heisst die zentrale Strasse "Main-Street". Hier befindet sich die einzige Bank und wir müssen US$ in "St. Helena-£" wechseln, um unsere Ausgaben zu bezahlen.Wie auch in Gibraltar heisst die zentrale Strasse "Main-Street". Hier befindet sich die einzige Bank und wir müssen US$ in "St. Helena-£" wechseln, um unsere Ausgaben zu bezahlen.
Jeden Morgen zeigt sich das Wetter mit starker Bewölkung und etwas Nieselregen. Am Mittag hellt es auf und dann scheint bis am Abend die Sonne. Die Stadt mit ihren 450 Einwohnern liegt lang gezogen in dem Tal umgeben von steilen Felswänden.
James Town, die kleine Hauptstadt von St. Helena
Jeden Morgen zeigt sich das Wetter mit starker Bewölkung und etwas Nieselregen. Am Mittag hellt es auf und dann scheint bis am Abend die Sonne. Die Stadt mit ihren 450 Einwohnern liegt lang gezogen in dem Tal umgeben von steilen Felswänden.Jeden Morgen zeigt sich das Wetter mit starker Bewölkung und etwas Nieselregen. Am Mittag hellt es auf und dann scheint bis am Abend die Sonne. Die Stadt mit ihren 450 Einwohnern liegt lang gezogen in dem Tal umgeben von steilen Felswänden.
à lire sur sune stelle: "L'empereur Napoléon occupa ce pavillon d'octobre à décembre 1815. Il y fut l'hôte de William Balcombe dont la descendante dame Mabel Brookes en fis don à la France en 1959"
Les Briars, das erste "Gefängnis" von Napoleon in seiner Verbannung
à lire sur sune stelle: "L'empereur Napoléon occupa ce pavillon d'octobre à décembre 1815. Il y fut l'hôte de William Balcombe dont la descendante dame Mabel Brookes en fis don à la France en 1959"à lire sur sune stelle: "L'empereur Napoléon occupa ce pavillon d'octobre à décembre 1815. Il y fut l'hôte de William Balcombe dont la descendante dame Mabel Brookes en fis don à la France en 1959"
Dieses Zimmer diente Napoleon als Gefängniszelle. Das Mobiliar ist nicht mehr original. Zur Zeit des Aufenthaltes war der Raum mit einem Tisch und einem Bett möbliert.  Napoleon war relativ frei und durfte sich auch im Garten aufhalten
Die "Gefängniszelle" von Napoléon
Dieses Zimmer diente Napoleon als Gefängniszelle. Das Mobiliar ist nicht mehr original. Zur Zeit des Aufenthaltes war der Raum mit einem Tisch und einem Bett möbliert. Napoleon war relativ frei und durfte sich auch im Garten aufhaltenDieses Zimmer diente Napoleon als Gefängniszelle. Das Mobiliar ist nicht mehr original. Zur Zeit des Aufenthaltes war der Raum mit einem Tisch und einem Bett möbliert. Napoleon war relativ frei und durfte sich auch im Garten aufhalten
Im überdimensionierten und quadratischen Gebäude mit dem Innenhof residiert die französische Botschaft in St. Helena. Die Insel hat lediglich 4‘500 Einwohner und wie viele davon Franzosen sind, wissen wir nicht. Oben links ist das erste Domizil Napoleons während seiner Verbannung zu sehen.
Dir Französische Bootschaft in St. Helena
Im überdimensionierten und quadratischen Gebäude mit dem Innenhof residiert die französische Botschaft in St. Helena. Die Insel hat lediglich 4‘500 Einwohner und wie viele davon Franzosen sind, wissen wir nicht. Oben links ist das erste Domizil Napoleons während seiner Verbannung zu sehen.Im überdimensionierten und quadratischen Gebäude mit dem Innenhof residiert die französische Botschaft in St. Helena. Die Insel hat lediglich 4‘500 Einwohner und wie viele davon Franzosen sind, wissen wir nicht. Oben links ist das erste Domizil Napoleons während seiner Verbannung zu sehen.
Robert, 82 Jahre alt, erklärt uns die ganze Insel. Aber nicht nur das, er zeigt uns stolz sein Radio, welches den Sender von St. Helena und auch BBC empfangen kann.
Der Fahrer unserer Tour rund um St. Helena
Robert, 82 Jahre alt, erklärt uns die ganze Insel. Aber nicht nur das, er zeigt uns stolz sein Radio, welches den Sender von St. Helena und auch BBC empfangen kann.Robert, 82 Jahre alt, erklärt uns die ganze Insel. Aber nicht nur das, er zeigt uns stolz sein Radio, welches den Sender von St. Helena und auch BBC empfangen kann.
Nach dem dreimonatigen Aufenthalt Napoleon’s in „Les Briars", wurde er nach Longwood verlegt. Dort blieb er bis zu seinem Tode am 5. Mai 1821. Er starb in seinem 51. Lebensjahr.
Napoleon's Haus in Longwood, St. Helena
Nach dem dreimonatigen Aufenthalt Napoleon’s in „Les Briars", wurde er nach Longwood verlegt. Dort blieb er bis zu seinem Tode am 5. Mai 1821. Er starb in seinem 51. Lebensjahr.Nach dem dreimonatigen Aufenthalt Napoleon’s in „Les Briars", wurde er nach Longwood verlegt. Dort blieb er bis zu seinem Tode am 5. Mai 1821. Er starb in seinem 51. Lebensjahr.
Napoleon starb mit 51 Jahren auf St. Helena und wurde hier beigesetzt. Später wurde sein Leichnam exhumiert und im Mausoleum  Les Invalides in Paris beigesetzt. D.h. die auf dem Bild zu sehende Grabstätte ist leer.
Napoleons erstes Grab auf St.Helena
Napoleon starb mit 51 Jahren auf St. Helena und wurde hier beigesetzt. Später wurde sein Leichnam exhumiert und im Mausoleum Les Invalides in Paris beigesetzt. D.h. die auf dem Bild zu sehende Grabstätte ist leer.Napoleon starb mit 51 Jahren auf St. Helena und wurde hier beigesetzt. Später wurde sein Leichnam exhumiert und im Mausoleum Les Invalides in Paris beigesetzt. D.h. die auf dem Bild zu sehende Grabstätte ist leer.
Im Hintergrund kann man den neuen Flughafen von St. Helena sehen. Er wurde für grosse Flugzeuge gebaut und kostet den englischen Steuerzahler 330 Millionen £. Als er fertig erstellt war, merkte man etwas zu spät, dass die grossen Maschinen wegen den Windverhältnissen dort nicht landen können. Heute fliegt einmal in der Woche ein kleineres Flugzeug mit 80 Passagieren von Kapstadt in Südafrika nach St. Helena. Das geplante 5***** Hotel wurde mit dem dazugehörenden Golfplatz nicht mehr gebaut.
Der neue Flughafen von St.Helena
Im Hintergrund kann man den neuen Flughafen von St. Helena sehen. Er wurde für grosse Flugzeuge gebaut und kostet den englischen Steuerzahler 330 Millionen £. Als er fertig erstellt war, merkte man etwas zu spät, dass die grossen Maschinen wegen den Windverhältnissen dort nicht landen können. Heute fliegt einmal in der Woche ein kleineres Flugzeug mit 80 Passagieren von Kapstadt in Südafrika nach St. Helena. Das geplante 5***** Hotel wurde mit dem dazugehörenden Golfplatz nicht mehr gebaut.Im Hintergrund kann man den neuen Flughafen von St. Helena sehen. Er wurde für grosse Flugzeuge gebaut und kostet den englischen Steuerzahler 330 Millionen £. Als er fertig erstellt war, merkte man etwas zu spät, dass die grossen Maschinen wegen den Windverhältnissen dort nicht landen können. Heute fliegt einmal in der Woche ein kleineres Flugzeug mit 80 Passagieren von Kapstadt in Südafrika nach St. Helena. Das geplante 5***** Hotel wurde mit dem dazugehörenden Golfplatz nicht mehr gebaut.
Offensichtlich ist St. Helena durch einen Vulkan erstanden. Auf dem Bild ist der Krater mit den kleinen Spitzen, benannt als Lot und Lots Frau,  zu sehen.
Der Vulkan auf St. Helena
Offensichtlich ist St. Helena durch einen Vulkan erstanden. Auf dem Bild ist der Krater mit den kleinen Spitzen, benannt als Lot und Lots Frau, zu sehen.Offensichtlich ist St. Helena durch einen Vulkan erstanden. Auf dem Bild ist der Krater mit den kleinen Spitzen, benannt als Lot und Lots Frau, zu sehen.
In St. Helena gab es 7 Fabriken, welche Leinen(?) (auf Englisch: Flax) zu kleinen und grossen Seilen verarbeiteten. Diese wurden vor allem dazu gebraucht, um in England die Pakete für den Postversand zu verzurren. Es arbeiteten ungefähr 700 Personen für diese Fabriken, welche mit dem Aufkommen von Nylon vollkommen überflüssig wurden. Die Verarbeitung des Leinen wurde ersatzlos  eingestellt und die Fabriken geschlossen.
Broad Bottom und der Leinen(?) in St. Helena
In St. Helena gab es 7 Fabriken, welche Leinen(?) (auf Englisch: Flax) zu kleinen und grossen Seilen verarbeiteten. Diese wurden vor allem dazu gebraucht, um in England die Pakete für den Postversand zu verzurren. Es arbeiteten ungefähr 700 Personen für diese Fabriken, welche mit dem Aufkommen von Nylon vollkommen überflüssig wurden. Die Verarbeitung des Leinen wurde ersatzlos eingestellt und die Fabriken geschlossen.In St. Helena gab es 7 Fabriken, welche Leinen(?) (auf Englisch: Flax) zu kleinen und grossen Seilen verarbeiteten. Diese wurden vor allem dazu gebraucht, um in England die Pakete für den Postversand zu verzurren. Es arbeiteten ungefähr 700 Personen für diese Fabriken, welche mit dem Aufkommen von Nylon vollkommen überflüssig wurden. Die Verarbeitung des Leinen wurde ersatzlos eingestellt und die Fabriken geschlossen.
Es sind nur nackte Felsen zu sehen, wenn man mit einem Schiff St. Helena erreicht. Im Innern der ist es grün wie in Irland. Es gibt über 1‘500 Rinder und die Leute betreiben kleine Schrebergärten. Im Vordergrund, hinter dem Busch sieht man die Pflanze, bei welcher wir vermuten, dass es sich um „Leinen“ handelt.
Aussicht auf den Lot, ohne dessen Frau ...
Es sind nur nackte Felsen zu sehen, wenn man mit einem Schiff St. Helena erreicht. Im Innern der ist es grün wie in Irland. Es gibt über 1‘500 Rinder und die Leute betreiben kleine Schrebergärten. Im Vordergrund, hinter dem Busch sieht man die Pflanze, bei welcher wir vermuten, dass es sich um „Leinen“ handelt.Es sind nur nackte Felsen zu sehen, wenn man mit einem Schiff St. Helena erreicht. Im Innern der ist es grün wie in Irland. Es gibt über 1‘500 Rinder und die Leute betreiben kleine Schrebergärten. Im Vordergrund, hinter dem Busch sieht man die Pflanze, bei welcher wir vermuten, dass es sich um „Leinen“ handelt.
Die kleine Bucht heisst "Sandy Bay Beach" und ist im felsigen Küstengebiet wohl die einzige Stelle auf der Insel, wo es Sand gibt. Es ist auch nicht mehr so kalt hier wie in Kapstadt oder Namibia. Die Wassertemperatur beträgt ungefähr 21°, d.h. man könnte es wagen, ins Wasser zu gehen.
Sandy Bay Beach, im Westen von St. Helena
Die kleine Bucht heisst "Sandy Bay Beach" und ist im felsigen Küstengebiet wohl die einzige Stelle auf der Insel, wo es Sand gibt. Es ist auch nicht mehr so kalt hier wie in Kapstadt oder Namibia. Die Wassertemperatur beträgt ungefähr 21°, d.h. man könnte es wagen, ins Wasser zu gehen.Die kleine Bucht heisst "Sandy Bay Beach" und ist im felsigen Küstengebiet wohl die einzige Stelle auf der Insel, wo es Sand gibt. Es ist auch nicht mehr so kalt hier wie in Kapstadt oder Namibia. Die Wassertemperatur beträgt ungefähr 21°, d.h. man könnte es wagen, ins Wasser zu gehen.
Wichtiger als das Haus ist die Schildkröte im Vordergrund. Sie ist mit ihren 185 oder mehr Jahren eine der ältesten Schildkröte der Welt. Ihr Name ist Jonathan. Sie ist somit 1833 oder früher geboren und hätte sicher viel zu erzählen. Geprägt wurde diese Schildkröte auf die 5 Pence Münze von St. Helena.
Plantation House, der Sitz des englischen Governor
Wichtiger als das Haus ist die Schildkröte im Vordergrund. Sie ist mit ihren 185 oder mehr Jahren eine der ältesten Schildkröte der Welt. Ihr Name ist Jonathan. Sie ist somit 1833 oder früher geboren und hätte sicher viel zu erzählen. Geprägt wurde diese Schildkröte auf die 5 Pence Münze von St. Helena.Wichtiger als das Haus ist die Schildkröte im Vordergrund. Sie ist mit ihren 185 oder mehr Jahren eine der ältesten Schildkröte der Welt. Ihr Name ist Jonathan. Sie ist somit 1833 oder früher geboren und hätte sicher viel zu erzählen. Geprägt wurde diese Schildkröte auf die 5 Pence Münze von St. Helena.
... ist mit ihren 699 Stufen schon sehr steil und man sollte beim runtergehen schon darauf achten, nicht zu stolpern. Ursprünglich war da keine Treppe, sondern man hat auf dem Fundament der Treppe Material auf den Berg heraufgezogen. Wir Schweizer hätten da natürlich eine kleine Seilbahn gebaut ;-))
Die längste Treppe der Welt, die "Jacobs Ladder"
... ist mit ihren 699 Stufen schon sehr steil und man sollte beim runtergehen schon darauf achten, nicht zu stolpern. Ursprünglich war da keine Treppe, sondern man hat auf dem Fundament der Treppe Material auf den Berg heraufgezogen. Wir Schweizer hätten da natürlich eine kleine Seilbahn gebaut ;-))... ist mit ihren 699 Stufen schon sehr steil und man sollte beim runtergehen schon darauf achten, nicht zu stolpern. Ursprünglich war da keine Treppe, sondern man hat auf dem Fundament der Treppe Material auf den Berg heraufgezogen. Wir Schweizer hätten da natürlich eine kleine Seilbahn gebaut ;-))
Wir haben keine Drohne, dieses Foto wurde von der Jacob's ladder aus aufgenommen. Man kann aufgrund des Bildes erahnen, wie steil die Treppe in Wirklichkeit ist.
Der Dorfplatz und die Main-Street von James Town in St. Helena
Wir haben keine Drohne, dieses Foto wurde von der Jacob's ladder aus aufgenommen. Man kann aufgrund des Bildes erahnen, wie steil die Treppe in Wirklichkeit ist.Wir haben keine Drohne, dieses Foto wurde von der Jacob's ladder aus aufgenommen. Man kann aufgrund des Bildes erahnen, wie steil die Treppe in Wirklichkeit ist.

Napoleon Bonaparte in seiner vollen Pracht und Macht ...
Napoleon le Grand
Napoleon Bonaparte in seiner vollen Pracht und Macht ...Napoleon Bonaparte in seiner vollen Pracht und Macht ...


Eine kleine Geschichte, inspiriert vom  prunkvollen Bild mit "Napoleon le Grand" ...

Als Napoleon am frühen Morgen im Juni 1815 nach Waterloo in den Krieg reiten wollte, stoppte ihn seine Frau Josephine mit den Worten: "Napo, du kannst nicht ohne Frühstück in den Krieg ziehen, komm sofort zurück." Er kehrte mit seinem schwarzen Pferd um, stieg aus dem Sattel und ging widerwillig zurück ins Haus. "Zieh deine Stiefel aus, bring mir keinen Dreck ins Haus", tönte es aus der Küche. Er setzte sich und ass schweigend das von seiner Frau hingestellte Bio-Müsli.

Nun, der Rede kurzer Sinn: Napoleon kam zwar mit vollem Bauch, aber leider zu spät nach Waterloo und verlor aus diesem Grund offensichtlich die für Frankreich wichtige Schlacht. Das Resultat ist bekannt: Er wurde in verlängerte Ferien nach Elba geschickt. Dort hat es ihm nicht gefallen, und nach einem kurzen Aufenthalt in Frankreich erhielt er einen längeren Zwangsurlaub bis zu seinem Lebensende auf der weit entfernten Insel St. Helena im südlichen Atlantik spendiert. Wäre er rechtzeitig in Waterloo angekommen, hätte er vielleicht den Krieg heldenhaft gewonnen und wir hätten die von Schulz (SPD in D) anvisierten "Vereinigten Staaten von Europa" schon seit mehr als zweihundert Jahren.

Fazit: Auch diese Geschichte lehrt uns, dass die "ewige Weiblichkeit" im Hintergrund das Weltgeschehen bestimmt und nicht der kaiserliche "Pomp". Und das ist offensichtlich auch gut so ;-))

Denn stellen Sie sich eine Welt vor, in der Napoleon nie zu spät zum Frühstück gekommen wäre. Wir würden in einer alternativen Realität leben, in der Croissants die offizielle Währung sind und jeder Tag mit einem französischen Parademarsch beginnt. Doch stattdessen erinnert uns die Geschichte daran, dass selbst die mächtigsten Männer nicht gegen die Weisheit einer fürsorglichen Partnerin ankommen. Wer hätte gedacht, dass ein Schüsselchen Bio-Müsli den Lauf der Geschichte so nachhaltig beeinflussen könnte?

Also, das nächste Mal, wenn Sie eilig das Haus verlassen wollen, um die Welt zu erobern, denken Sie daran: Hören Sie auf die weisen Worte Ihrer Liebsten, essen Sie Ihr Frühstück - und vielleicht verpassen Sie dadurch die entscheidende Schlacht, aber zumindest haben Sie den Tag gut begonnen.


Abschliessendes zu St. Helena:

Alle Segler unterbrechen Ihre Fahrt von Südafrika nach Brasilien oder zu den Azoren in St. Helena, da die Insel ohne Umweg direkt in der Fahrtrichtung zu den Zielen liegt. Nur, der Aufenthalt ist nicht ganz billig, Behörden und Boje kosten zusammen etwa 100 £. Diese kann man dadurch reduzieren, dass man den Aufenthalt auf 72 Stunden oder drei Tage reduziert. Das spart 40 £ Kosten für die Immigration. Ferry-Service (2£ pro Fahrt/Person) und das europäische Preisniveau auf der Insel sind auch nicht unbedingt entlastend für das Budget.

Vier Tage sind wir geblieben, aber 3 Tage genügen vollauf. Eine tägige Tour buchten wir mit dem 82-jährigen Robert, welche sehr empfehlenswert ist. Robert erklärt alles, nach der Tour kennt man die Insel St. Helena so gut, als hätte man schon Jahre hier gelebt. Ein wirkliches High-Light ist die "Jacobs Ladder", die längste Treppe der Welt. Wir haben uns von Robert am Ende der Tour oben bei der Treppe absetzen lassen und sind zu Fuss, via der Treppe, nach James Town hinunter "abgestiegen". Dieser einmalige Abstieg sollte man sich keinesfalls entgehen lassen. PS: Den Kontakt zu Robert kann man über das Tourist-Office herstellen. Über dieses stolpert man automatisch bei einem Spaziergang durch die Main-Street von James Town.

Der Südost-Passat wird komplett von St. Helena abgedeckt und wir fahren unter Motor etwa 10 SM aus dem Windschatten der Insel. Dort erreichen wir den etwas schwachen Passatwind, welcher etwa mit 8-10 Kn (angezeigter Wind) weht.
Wir verlassen St. Helena am Montag, den 29. Januar 2018
Der Südost-Passat wird komplett von St. Helena abgedeckt und wir fahren unter Motor etwa 10 SM aus dem Windschatten der Insel. Dort erreichen wir den etwas schwachen Passatwind, welcher etwa mit 8-10 Kn (angezeigter Wind) weht.Der Südost-Passat wird komplett von St. Helena abgedeckt und wir fahren unter Motor etwa 10 SM aus dem Windschatten der Insel. Dort erreichen wir den etwas schwachen Passatwind, welcher etwa mit 8-10 Kn (angezeigter Wind) weht.
Etwa auf der Höhe von Jacare  trennt sich durch die Landmassen der Passatwind in SO und NO. Würde man z.B Rio anlaufen, mösste man nacher die Küste von Brasilien bei Gegenwind hoch segeln.
Passatwinde des Südatlantiks
Etwa auf der Höhe von Jacare trennt sich durch die Landmassen der Passatwind in SO und NO. Würde man z.B Rio anlaufen, mösste man nacher die Küste von Brasilien bei Gegenwind hoch segeln.Etwa auf der Höhe von Jacare trennt sich durch die Landmassen der Passatwind in SO und NO. Würde man z.B Rio anlaufen, mösste man nacher die Küste von Brasilien bei Gegenwind hoch segeln.

2018.01 - Passage von St. Helena nach Jacaré in Brasilien

Wir verlassen heute, am 29. Januar 2018, St. Helena, um nach Jacaré in Brasilien zu segeln. Die Distanz beträgt ungefähr 1'800 Seemeilen. Jacaré liegt genau dort, wo Brasilien am weitesten in den Südatlantik hinausragt.

Dort teilt sich der Passatwind in Richtung Nordwesten zur Karibik und in Richtung Südwesten nach Rio de Janeiro. Diese Winde waren auch der Grund, warum wir uns für Jacaré und nicht für eine weiter südlich gelegene Destination entschieden haben. Wenn man Jacaré vom südlichen Brasilien aus erreicht, muss man fast sicher mit Gegenwind entlang der Küste bis nach Jacaré rechnen.

Also, Kurs Nordwest! Wir setzen die Segel und lassen uns vom Passatwind tragen - immer schön dem Wind hinterher, denn Gegenwind ist wie eine Party ohne Musik: einfach nicht unser Ding.



Probleme machen "erfinderisch" ...

Den Südatlantik sollte man besser in den "Stillen Ozean" umtaufen. Der Wind ist meist schwach und kommt von hinten, was ihn noch schwächer erscheinen lässt. Es gibt Segler, die wenig Wind lieben, und andere, die gerne etwas mehr hätten. Wir gehören zur zweiten Sorte, da man ja immer die Segel reffen kann. Zu wenig Wind bei Wellen von hinten ist nicht unser Ding.

Wir haben die Passatbesegelung gesetzt, d.h. eine Genua und ein gleich grosses Leichtwindsegel sind an den beiden Passatstangen ausgebaumt. Das ist eine tolle und optimale Segelstellung. Das Problem ist nur der leicht zu schwache Wind, welcher die relativ schwere Genua bei einer durch eine Welle verursachten Schräglage in sich zusammensacken lässt, um sich dann mit einem sehr unangenehmen Ruck wieder zu strecken. Das strapaziert uns und vor allem das Material.

Ein Tag hat 1'440 Minuten, und wenn das zehn Tage lang einmal pro Minute passiert, werden die Segel und das Rigg wirklich arg belastet. Nach etwas "Gebastel" haben wir einen Gummizug konstruiert, der das Problem des Einrückens der Segel beinahe komplett eliminiert.

Also, Seglertrick Nummer 42: Wenn der Wind zu schwach ist und die Segel "Yoga" machen, einfach einen Gummizug einbauen! So bleibt uns hoffentlich auch noch genug Ruhe für eine Partie Karten unter Deck.

Rechts im Bild sind zwei Winschen zu sehen. Die grosse Winsch bedient das normale Seil für die Genua. In diesem Seil ist mittels eines Stopperknotens ein zweites Seil mit einem etwa 1.30 langen, 5-fachen, Gummizug befestigt. Diese führen wir über eine Umlenker-Rolle auf die kleine Winsch und ziehen es so stark an, dass das eigentliche Seil zu Genua etwa einen Meter freien Spielraum hat. Spannt oder entspannt sich dieses, wird dies durch fas 2. Seil mit dem Gummipuffer aufgefangen, d.h. das Seil zur Genau ist immer gespannt und ein Einrucken würde sich nur dann ergeben, wenn das normale Seil zur Genua die Kraft übernehmen müsste.
Problem"Genua" gelöst :-))
Rechts im Bild sind zwei Winschen zu sehen. Die grosse Winsch bedient das normale Seil für die Genua. In diesem Seil ist mittels eines Stopperknotens ein zweites Seil mit einem etwa 1.30 langen, 5-fachen, Gummizug befestigt. Diese führen wir über eine Umlenker-Rolle auf die kleine Winsch und ziehen es so stark an, dass das eigentliche Seil zu Genua etwa einen Meter freien Spielraum hat. Spannt oder entspannt sich dieses, wird dies durch fas 2. Seil mit dem Gummipuffer aufgefangen, d.h. das Seil zur Genau ist immer gespannt und ein Einrucken würde sich nur dann ergeben, wenn das normale Seil zur Genua die Kraft übernehmen müsste.Rechts im Bild sind zwei Winschen zu sehen. Die grosse Winsch bedient das normale Seil für die Genua. In diesem Seil ist mittels eines Stopperknotens ein zweites Seil mit einem etwa 1.30 langen, 5-fachen, Gummizug befestigt. Diese führen wir über eine Umlenker-Rolle auf die kleine Winsch und ziehen es so stark an, dass das eigentliche Seil zu Genua etwa einen Meter freien Spielraum hat. Spannt oder entspannt sich dieses, wird dies durch fas 2. Seil mit dem Gummipuffer aufgefangen, d.h. das Seil zur Genau ist immer gespannt und ein Einrucken würde sich nur dann ergeben, wenn das normale Seil zur Genua die Kraft übernehmen müsste.
Grundsätzlich steht ein Leichtwindsegel bei wenig Wind viel besser, weil es wegen dem geringeren Eigengewicht nicht so schnell wie ein normales Segel zusammenklappt, wenn das Boot etwas schaukelt. Aber – wie man auf dem Bild sieht – passiert es trotzdem. Der Wind erfasst das zusammengeklappte Segel und streckt es mit einem gewaltigen Ruck. Dann braucht es bei einem leichten Segel nur ganz wenig, bis es zerreisst.
Problem "Ballooner" gelöst :-((
Grundsätzlich steht ein Leichtwindsegel bei wenig Wind viel besser, weil es wegen dem geringeren Eigengewicht nicht so schnell wie ein normales Segel zusammenklappt, wenn das Boot etwas schaukelt. Aber – wie man auf dem Bild sieht – passiert es trotzdem. Der Wind erfasst das zusammengeklappte Segel und streckt es mit einem gewaltigen Ruck. Dann braucht es bei einem leichten Segel nur ganz wenig, bis es zerreisst.Grundsätzlich steht ein Leichtwindsegel bei wenig Wind viel besser, weil es wegen dem geringeren Eigengewicht nicht so schnell wie ein normales Segel zusammenklappt, wenn das Boot etwas schaukelt. Aber – wie man auf dem Bild sieht – passiert es trotzdem. Der Wind erfasst das zusammengeklappte Segel und streckt es mit einem gewaltigen Ruck. Dann braucht es bei einem leichten Segel nur ganz wenig, bis es zerreisst.
Da wir noch 950 SM mit dem Wind von hinten, exakt aus 180°,  segeln werden, haben wir ein Gross anstelle des Ballooners aufgezogen. Im Vergleich zum Ballooner (68 m2) oder der Genua (65 m2) ist das Gross mit 35 m2 schon sehr klein. Mit dem derzeitigen Wind von 15 Kn segeln wir durchschnittlich um die 7 bis 8 Kn per Stunde.
Gross ersetzt Ballooner :-II
Da wir noch 950 SM mit dem Wind von hinten, exakt aus 180°, segeln werden, haben wir ein Gross anstelle des Ballooners aufgezogen. Im Vergleich zum Ballooner (68 m2) oder der Genua (65 m2) ist das Gross mit 35 m2 schon sehr klein. Mit dem derzeitigen Wind von 15 Kn segeln wir durchschnittlich um die 7 bis 8 Kn per Stunde.Da wir noch 950 SM mit dem Wind von hinten, exakt aus 180°, segeln werden, haben wir ein Gross anstelle des Ballooners aufgezogen. Im Vergleich zum Ballooner (68 m2) oder der Genua (65 m2) ist das Gross mit 35 m2 schon sehr klein. Mit dem derzeitigen Wind von 15 Kn segeln wir durchschnittlich um die 7 bis 8 Kn per Stunde.



Segelschiffe sind dankbare Gefährten; sie können trotz vieler "Schäden" ohne grosse Einbussen ihr angesteuertes Ziel erreichen. Ein kaputtes Segel bedeutet für die Sicherheit des Schiffes nichts. Man fährt vielleicht einen Viertelknoten langsamer, und das ist kein Problem. Was wirklich nervt, sind die unnötigen Umstände und Kosten, die durch einen solchen Schaden entstehen. Man kauft ein neues Segel und hat am Ende nicht mehr als vorher, als das alte noch intakt war.

Es ist dasselbe wie bei einer ersetzten Frontscheibe eines Autos - was hat man da an Mehrwert? Nichts! Man hat einfach nur den Status quo wiederhergestellt. Aber wenigstens muss man sich bei einem Segel nicht mit Glassplittern herumschlagen.

Also, merken wir uns: Segel kaputt? Kein Drama. Nervig, aber nicht das Ende der Welt. Wir behalten unseren Kurs bei - mit einem Lächeln und vielleicht ein bisschen Fluchen im Wind.



31. Januar 2018


Heute am 31. Januar 2018 haben wir vier  Ereignisse, welche mit dem Mond in Verbindung stehen:

1) Vollmond
2) Luna Blu oder blauer Mond, d.h. es ist der zweite Vollmond im selben Monat
3) Blut Mond, d.h. der Mond steht der Erde am nächsten
4) Es gibt zudem eine Mondfinsternis, d.h. der Schatten der Erde bedeckt den Mond vollständig

Vor genau 150 Jahren war es das letzte mal, als diese Konstellation am Himmel in Erscheinung trat. Wir sind heute am 31. etwa 400 SM nordwestlich der Insel St. Helena, d.h. mitten im südlichen Atlantik und haben den besten Standort, um dieses nächtliche Spektakel zu beobachten.

1. Februar 2018: Leider wurde wegen bedecktem Himmel nichts mit der Mond-Show.



2018.02 - Ankunft in Jacaré, Brasilien

Nach 12 Tagen und 1'795 Seemeilen haben wir Jacaré in Brasilien erreicht. Die Fahrt war im Grossen und Ganzen angenehm. Meistens war der Himmel wolkenlos, und tagsüber hatten wir, bis auf wenige Ausnahmen, knapp ausreichende Windstärken. Mit Beginn der Dunkelheit flaute der Wind manchmal ab. Die nächtlichen Windstärken um die 6 Knoten (angezeigter Wind) waren zusammen mit der Wellenhöhe der Grund dafür, dass die "NatHape" etwas unstabil hin und her schwankte. Die relativ hohen Wellen aus verschiedenen Richtungen strapazierten die Segel und das Schiff zusätzlich.

Wir haben vieles versucht, um diese Situation zu entschärfen, und der montierte Gummizug bei der Genua hat viel geholfen. Leider hat unser Ballooner, ein Leichtwindsegel aus Nylon, die Reise nicht überlebt. Einmaliges Zusammenfallen und anschliessendes Strecken durch den Wind reichte aus, um das Segel zu zerreissen. Für uns ist die Sache klar: Zu wenig Wind ist sehr unangenehm.

Wäre das Ziel um die Ecke gewesen, hätten wir natürlich den Motor benutzt, aber bei langen Strecken ist das nicht möglich. Schliesslich sind wir keine Tankstelle auf hoher See. Also, Lektion gelernt: Wenig Wind kan
n nerviger sein als eine steife Brise - und ein gerissener Ballooner ist das Segler-Äquivalent zu einer geplatzen Partyballon.
... führen wir mangels Wind unter Motor. Nur noch einmal, etwa für 3 SM, brachte ein Miniaturtief etwas Regen und 14 Kn Wind, Als diese Wolke vorbeigezogen war, schaltet der Wind wieder auf "OFF". Dafür schien die Sonne. (Übrigens,  das Klima ist wieder sehr heiss geworden, die Bettdecke und die von der Oma gestrickten Socken sind wieder zurück im Schrank).
Die letzten 68 Seemeilen vor Jacaré ...
... führen wir mangels Wind unter Motor. Nur noch einmal, etwa für 3 SM, brachte ein Miniaturtief etwas Regen und 14 Kn Wind, Als diese Wolke vorbeigezogen war, schaltet der Wind wieder auf "OFF". Dafür schien die Sonne. (Übrigens, das Klima ist wieder sehr heiss geworden, die Bettdecke und die von der Oma gestrickten Socken sind wieder zurück im Schrank).... führen wir mangels Wind unter Motor. Nur noch einmal, etwa für 3 SM, brachte ein Miniaturtief etwas Regen und 14 Kn Wind, Als diese Wolke vorbeigezogen war, schaltet der Wind wieder auf "OFF". Dafür schien die Sonne. (Übrigens, das Klima ist wieder sehr heiss geworden, die Bettdecke und die von der Oma gestrickten Socken sind wieder zurück im Schrank).
Um zum Ankerplatz zu gelangen, muss man etwa 6 Seemeilen den "Rio Paraiba" hochfahren. Dabei fährt man an der kleinen Stadt "Cabedelo" und deren Hafenanlage vorbei.
Ankerplatz und Marina-Jacaré liegen im Fluss
Um zum Ankerplatz zu gelangen, muss man etwa 6 Seemeilen den "Rio Paraiba" hochfahren. Dabei fährt man an der kleinen Stadt "Cabedelo" und deren Hafenanlage vorbei.Um zum Ankerplatz zu gelangen, muss man etwa 6 Seemeilen den "Rio Paraiba" hochfahren. Dabei fährt man an der kleinen Stadt "Cabedelo" und deren Hafenanlage vorbei.
Wir sind 10 Meilen vor „Cabadelo“ und unmittelbar hinter der "Öffnung" im Himmel  liegt der Eingang zum Fluss Rio Paraiba. Dort müssen wir 7 SM flussaufwärts zur kleinen Marina Jacaré-Village. Das „himmlische Inferno“ löste sich übrigens in kurzer Zeit vollständig auf und wich vor unserer Ankunft in ganz ruhiges Wetter. In den Fluss eingefahren sind wir bei Nacht und erreichten unseren ersten Ankerplatz hinter dem Hafen von „Cabadelo“ um 23 Uhr.
Das Tor zum Himmel (oder zur Hölle 👿)
Wir sind 10 Meilen vor „Cabadelo“ und unmittelbar hinter der "Öffnung" im Himmel liegt der Eingang zum Fluss Rio Paraiba. Dort müssen wir 7 SM flussaufwärts zur kleinen Marina Jacaré-Village. Das „himmlische Inferno“ löste sich übrigens in kurzer Zeit vollständig auf und wich vor unserer Ankunft in ganz ruhiges Wetter. In den Fluss eingefahren sind wir bei Nacht und erreichten unseren ersten Ankerplatz hinter dem Hafen von „Cabadelo“ um 23 Uhr.Wir sind 10 Meilen vor „Cabadelo“ und unmittelbar hinter der "Öffnung" im Himmel liegt der Eingang zum Fluss Rio Paraiba. Dort müssen wir 7 SM flussaufwärts zur kleinen Marina Jacaré-Village. Das „himmlische Inferno“ löste sich übrigens in kurzer Zeit vollständig auf und wich vor unserer Ankunft in ganz ruhiges Wetter. In den Fluss eingefahren sind wir bei Nacht und erreichten unseren ersten Ankerplatz hinter dem Hafen von „Cabadelo“ um 23 Uhr.



Logbuch der Überfahrt von St. Helena nach Jacaré in Brasilien, Distanz 1'795 SM

DATUM POSITION / TAGESDISTANZ / DISTANZ TO GO
BESCHREIBUNG
Lundi 29.01.2018, 11:30 UTC Départ de James town, 1'795 nm to go

cap 302 degrés.Départ de James Town, 1795 nm to go, cap 302 degrés
Avons dû laisser l'île 10 milles derrière nous pour trouver le vent correct et stable.
Vent S/SE 10knt (160 degrés); Génois et Ballooner en ciseaux.
1ère journée de navigation sans encombres ni surprises. Création et installation "elastic-puffer" pour empêcher le génois de claquer lourdement (cf. site web).
Générateur 1h, produit 150 L eau
Lune montante qui éclaire toute la nuit.
Mardi 30.01.2018, 11:30 UTC 15 08S / 08 19W, 159 nm parcourus,  1'636 nm to go

Vent S/SE 10-12knt (150 degrés); même position des voiles, Luna Blu pas loin
Canne à pèche installée ... à suivre ... sommes restés bredouille! Belle journée ensoleillée, rien à signaler.
Croisé 1er cargo depuis St Hélène: "African Lily" (175x27x6.9m), du Liberia, en route pour Del Guazu
Mercredi 31.01.2018, 11:30 UTC 14 24S / 11 10W, 176 nm parcourus, 1'450 nm to go

Vent S/SE 8-10knt (150 degrés); même voilure, Luna Blu toujours là
  3 phénomènes astraux cette nuit (survenus la dernière fois il y a 150 ans):
- une Luna Blu (2 pleine lunes dans le mois),
- une pleine lune la plus proche du soleil (blood moon?)
- une éclipse totale de lune (visible en Amérique du Nord et Australie)21:00 Mi-chemin entre Ste Hélène et Cabedelo
Jeudi 01.02.2018, 11:30 UTC 13 41S / 13 43W, 157 nm parcourus,  1'310 nm to go

Vent S/SE 15-16knt (170 degrés); même voilure, conditions de nav idéales toute la journée et la nuit.
Perdu contact AIS avec Luna Blu en début de nuit. Contact VHF ce matin, leur Ballooner est déchiré, ils sont devenus moins rapide.
Générateur 2h pour charger batteries
Anniversaire Anne Meyer ;-)
Vendredi 02.02.2018, 11:30 UTC 12 52S / 16 36W, 178 nm parcourus,  1'134 nm to go

Vent S/SE 8-10knt (variable 160 , -160 degrés); même voilure, mais échangé de côtés Génois tribord / Ballooner bâbord (Génois trop lourd).
Nathape file comme sur des rails.
Moteur 1/2h pendant la manœuvre de changement de voiles
Sommes de retour sous les tropiques: 1er coup de soleil ;-)
Samedi 03.02.2018, 11:30 UTC 12 05S / 19 22W, 169 nm parcourus,  965 nm to go

Vent S/SE 12-15knt (vent arrière)
Malheur à 4:00 du matin .... Ballooner déchiré de tout son long.  Snif, snif. Remplacé par la "grand" voile de rechange, qui est toute "petite" ! pas très efficace, mais mieux que rien.  La nuit est difficile car le vent  a faibli et le roulis fait claquer les voiles.
21:00 Mi-chemin entre Ste Hélène et Cabedelo
Dimanche 04.02.2018, 11:30 UTC 11 19S / 21 51W, 155 nm parcourus,  812 nm to go

Vent S/SE 8-12nt (vent arrière)
1h moteur pour recharger batteries. "Sonntag Ruhetag" également pour le vent... Heureusement il a forci au coucher du soleil.
Définitivement perdu contact Luna Blu
Croisé tanker "Tambourin" (183x32x11.8m), du Liberia, en route pour KN BAS>AU FRE ...
Geburi Anika ;-)
Lundi 05.02.2018, 11:30 UTC 10.28S / 24.29W, 162 nm parcourus,  650 nm to go

Vent S/SE 12-15nt (vent arrière). Belle navigation dans la journée, vent toujours plus faible la nuit, les voiles ont tendance à claquer, à gérer en changeant régulièrement de cap. Fatigant pour le gréement, les voiles et ... les nerfs!
Luna Blu, problème pilote automatique ?!?
Mardi 06.02.2018, 11:30 UTC 09 41S / 26 58W, 157 nm parcourus,  493 nm to go

Vent S/SE 12-15nt (vent arrière).
1/2h moteur pour recharger batteries  Nous rapprochons de la ligne de croisement des cargos ....
Cargos à éviter
4:30, distance 3 nm: "Secretariat" (293x456x9.3m), de Panama, en route pour Point Lisas, Brésil
8:30, 1 nm: "Eagle" von Norwegen mit dem Ziel Singapur kreuzt uns in einer Meile Entfernung
11:00, 20n m: "Global Harmony" (340mx60mx12.0m) de Panama, en route pour BR PMA
Mercredi 07.02.2018, 11:30 UTC 08 48S / 29 33W, 164 nm parcourus,  333 nm to go

Vent S/SE 7-10 (vent arrière). Journée de navigation exécrable, vent trop faible et houle de plus de 2 m. vitesse: 5kn de moyenne.
Comme chaque matin, ramassage de pauvres poissons volants "échoués" sur le pont- :-(
Jeudi 08.02.2018, 11:30 UTC 07 57S / 31 44W, 142 nm parcourus,  193 nm to go

Vent SE/E 7-10. Vent mollissant. Ajoutons Foc d'artimon pour quelques heures, Nathape avance très lentement, mais jusqu'au soir pas trop de roulis.
Vendredi 09.02.2018, 11:30 UTC 07 14S / 33 51W, 134 nm parcourus,  60 nm to go

Vent SE/E 4-10. On se traîne, mais Nathape ne souffre pas trop. Visite des premiers oiseaux depuis St Hélène.
1h de moteur pour compenser le roulis. 2h générateur, 300 L eau effectuées.
8:30 : grosse averse. La 1ère depuis bien longtemps. Suffisamment forte pour nettoyer le pont et.... me laver les cheveux!
Vendredi 09.02.2018, 10:00 UTC 06 58S / 034 51W, 60 nm parcoursArrive en Brasil, mouillage devant Cabadelo, debut Rio Paraiba



Kleine Statistik: 1'795 SM von St. Helana nach Jacaré in Brasilien in 12 Tagen oder 288 Stunden ergibt einen Durchschnitt von 149.5 SM/Tag oder 6.25 SM/Std.