2011.06 - Vanuatu, Teil 4
 
 

2011.06 - Aufbruch in ein neues Abenteuer


Es ist Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen - und dieses Mal heißt es: Leinen los Richtung Westen! Der Pazifik war wunderbar, doch jetzt lockt Malaysia. Unsere Route führt uns durch ein faszinierendes Mosaik aus Inselwelten, pulsierenden Städten und unberührten Naturparadiesen - mit dem ein oder anderen Überraschungshalt. 


Die geplante Route: Von Vanuatu 🇻🇺 bis Malaysia 🇲🇾


  • Port Vila, Vanuatu - Ein kurzer Zwischenstopp nur, denn die Perlen des Archipels haben wir im letzten Jahr ausgiebig erkundet. Zeit für einen letzten "Tanna-Kaffee" am Hafen, dann heißt es: Abschied nehmen vom melanesischen Paradies. 
  • Port Moresby, Papua-Neuguinea - Hier besorgen wir uns das Visum für Indonesien. Die Hauptstadt mag nicht jedem Seglerherz zusagen, aber sie ist das Tor zu unserer nächsten Etappe - und wer weiß, vielleicht entdecken wir zwischen Containerterminals und Marktständen doch noch ein Stück echtes PNG. 
  • Torres-Straße (Mitte Juli) - Eine der legendären Passagen des Südpazifiks! Mit Glück segeln wir bei ruhiger See hindurch - mit Pech wird's ein Kampf gegen Strömungen und Gezeiten. Aber was wäre eine große Reise ohne Geschichten, die man später beim Sundowner ausgeschmückt erzählen kann? 
  • Kupang, Timor (Ende Juli/Anfang August) - Unser Deadline-Halt: Pünktlichkeit ist Pflicht, denn der Monsun wartet nicht. Kupang wird unsere erste Begegnung mit Indonesien - und vermutlich auch unser erster "Ayam Goreng" an Land! 
  • Bali - Nach wochenlanger Fahrt gönnen wir uns ein paar Tage in der "Insel der Götter". Zeit, um Vorräte aufzustocken, Surfbretter zu bewundern, die wir nie besteigen werden - und uns vom Touristentrubel zu erholen, bevor... 
  • Abstecher nach Borneo & Kumei - Weil man nicht einfach am größten Regenwald Asiens vorbeisegeln kann! In Borneo wollen wir die Orang-Utans von Sepilok besuchen und nachts dem Konzert der Zikaden im Dschungel lauschen. Kumei (oder wie die Einheimischen sagen: "Wo?") wird unser Geheimtipp - ein fast vergessener Ort abseits der üblichen Routen. 
  • Singapur 🇸🇬 - Die futuristische Skyline wird uns nach Wochen auf See fast blenden. Hier heißt es: Proviant auffüllen, Technik checken - und sich fragen, wie viele Flaschen Rum eigentlich durch den Zoll dürfen... 
  • Straße von Malakka - Unser letztes großes Stückchen Ozean vor Malaysia. Und falls uns unterwegs Piratenromantik überkommt: Keine Sorge, wir halten uns brav an die Schifffahrtsrouten (und an unsere Seekarten - versprochen!). 

Zeitplan: Disziplin statt Dolce Far Niente

Eigentlich segeln wir ja nach Lust und Laune - doch diesmal zählt jede Woche. Um vor dem Monsun in Kupang zu sein, müssen wir uns an einen straffen Fahrplan halten. Keine endlosen Strandtage, keine spontanen Umwege zu versteckten Lagunen. Aber wer weiß - vielleicht wartet gerade deshalb das größte Abenteuer auf uns? 


Bis Oktober soll alles geschafft sein - dann heißt es endlich: "Land in Sicht!" vor Malaysias Küste. 😊 



Unsere geplante Segelreise - Abenteuer in Asien

2011.06 - Vanuatu, notre escale au Vanuatu - trop courte mais intense !


"Choisir, c'est renoncer"... Nous avons choisi de mettre le cap sur la Malaisie dès cette saison, et cela signifie renoncer à quatre mois d'errance poétique entre les îles du Vanuatu et à la découverte de la Nouvelle-Calédonie. Mais ce n'est que partie remise - promis, juré, nous reviendrons ! 


Grâce à la générosité, la bonne humeur et l'inépuisable patience de Françoise et Éric (chers amis de ma sœur Danielle, installés à Port Vila depuis près d'un an), ces quatre jours se sont transformés en un condensé magique de tout ce que nous avions manqué l'an passé faute de temps et de météo clémente. 


Au programme : 

  • Une escapade en voiture le long de la côte Ouest d'Éfaté, où chaque virage dévoilait un nouveau paysage à couper le souffle 
  • Une baignade revigorante sous les cascades cristallines de Mele 
  • Des repas mémorables, autant dans les petits restaurants locaux que dans leur charmante maison 
  • Et surtout, la visite exceptionnelle de la collection privée du "Père Rodet", un véritable trésor culturel 

"Tank you tumas" (comme on dit ici si joliment) à Françoise et son Sul pour votre accueil chaleureux et votre aide précieuse. Vous avez transformé une simple escale en un souvenir impérissable ! 

 

PS : La Nouvelle-Calédonie, on te voit... mais pour cette fois, c'est la Malaisie qui nous appelle ! 



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