2014.06 - Europa 🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭
 
 

2014.07 - Côte d’Azur, Südfrankreich

Entrevaux: Ein mittelalterliches Juwel "zwischen den Tälern"

Der Name ist Programm: Entre (zwischen) + vau (Tal) = Entrevaux, ein malerisches Städtchen, das sich auf 472 Höhenmeter an den Ufern des Var und der Chalvagne ausbreitet. Mit seiner atemberaubenden Lage und der trutzigen Festung, die über den Dächern thront, wirkt es wie aus einem Geschichtsbuch entsprungen - nur mit besserem Wetter und mehr Lavendelduft.


Tourette: Postkartenidylle mit kleinen Tücken

Unser nächster Stopp: Tourette, eines dieser bezaubernden Bergdörfer, die ausschauen, als hätte ein Maler sie erfunden. Enge Gassen, sonnenverwaschene Steinhäuser, blühende Oleander - alles da, was das Touristenherz begehrt. Doch wer würde hier wirklich leben wollen?

Ein Spaziergang offenbart die Wahrheit hinter der pittoresken Fassade: "À vendre"-Schilder an jeder Ecke. Klar, wer träumt nicht von einem mittelalterlichen Häuschen in den französischen Alpen? Bis man merkt, dass außer ein paar Cafés und Souvenirläden nicht viel los ist. Die Romantik verfliegt schneller als ein Espresso unter der südfranzösischen Sonne.

Fazit: Perfekt für einen Tagesausflug, aber vielleicht doch nicht für den Ruhestand - es sei denn, man lebt von Luft, Lavendel und Touristenfotos.
😉





2014.08 - Regensburg: Wo Geschichte und Lebensfreude an der Donau tanzen

Zwei Wochen in Bayerns heimlicher Hauptstadt der Gemütlichkeit

Eigentlich sind wir nur wegen einer Nachbehandlung hier - doch Regensburg, Bayerns viertgrößte Stadt, entpuppt sich als wunderbare Überraschung. An der Donau gelegen, verbindet sie mittelalterlichen Charme mit süddeutscher Lebensart - und macht uns schnell klar: Deutschland kann auch anders! 


Altstadt-Zauber: Steingewordene Geschichte & Kaffeehauskultur

Die perfekt renovierte Altstadt ist ein Fest für die Sinne: Kopfsteingepflasterte Gassen, Türme, die sich wie Stolzfinger in den Himmel recken, und ein Gewirr aus Jahrhundertealten Patrizierhäusern. Doch Regensburg ist kein Museum - es lebt. Überall locken Straßencafés und urige Wirtshäuser, deren Biergärten zum Verweilen einladen. Ob ein Espresso am Domplatz oder ein Abendessen an der Donau - hier fühlt sich Zeit plötzlich nach Geschenk an. 


Die Donau: Mehr als nur ein Fluss 

Sie ist die heimliche Hauptdarstellerin der Stadt: Die Donau, die sich träge durch das Stadtbild schlängelt, verbindet Geschichte und Gegenwart. Ob beim Spaziergang über die Steinerne Brücke (ein Meisterwerk aus dem 12. Jahrhundert!) oder beim Blick auf die vorbeiziehenden Schiffe - hier spürt man, warum Regensburg schon immer ein Ort der Begegnung war. 


Fazit: Therapie mit Altstadt-Charme
Eigentlich waren wir nur aus medizinischen Gründen hier - doch Regensburg hat uns nebenbei auch noch die Seele gepflegt. Wer hätte gedacht, dass eine Nachbehandlung so schmecken kann: Nach Kaffee und Kuchen, garniert mit einem Hauch von Mittelalter. 

Regensburg mit Kathedrale ...
Der Regensburger Dom oder der Dom St. Peter. Er ist die bedeutendste Kirche der Stadt und die Kathedrale des Bistums Regensburg.
Wo man hingeht, verträumte Gassen. Man fühlt sich beinahe ins Mittelalter versetzt, wären da nicht überall die Strassencafes.
Regensburg, eine der schöneren Städte der Welt - einmal anders gezeigt. Aufgenommen von der Dreieinigkeitskirche mit einem 10 mm Objektiv.




2014.09 - Andalusien: Blaues Wunder & Häuser unter Felsen


Júzcar: Das Dorf, das dem Schlumpf-Fieber erlag


In den grünen Hügeln Andalusiens stolpern wir über ein kobaltblaues Märchen: Júzcar, ein weißes Bergdorf - oder besser gesagt: *ehemals* weißes Bergdorf. Denn 2011 geschah das Unerwartete: Anlässlich der Weltpremiere von "Die Schlümpfe" tauchte man kurzerhand jedes Haus, die Kirche und sogar die Grabsteine in knalliges Smurf-Blau. 


Die Bewohner mochten ihr neues Aussehen so sehr, dass sie per Abstimmung entschieden: Das Blau bleibt! (141 Stimmen für, 33 dagegen - wer hätte gedacht, dass Schlumpf-Loyalität so demokratisch sein kann?) Seitdem ist Júzcar offiziell "das erste Schlumpfdorf der Welt". Ein Ort, der beweist: Manchmal reicht ein bisschen Farbe, um aus Alltag ein Fest zu machen. 



Setenil de las Bodegas: Wo Häuser unter Felsen Schutz suchen


Wenige Kilometer weiter wartet ein weiteres Kuriosum: Setenil de las Bodegas, ein Dorf, das nicht neben, sondern unter den Felsen gebaut wurde. Hier dienen gewaltige Steinüberhänge als Dachterrassen - die Häuser ducken sich darunter, als hätten sie Angst vor der andalusischen Sonne. 


Durch die engen Gassen schlendern, in Höhlenkneipen Tapas probieren und staunen, wie Menschen seit Jahrhunderten mit der Natur statt gegen sie bauen - das ist Setenil. Und während Júzcar mit Farbe spielt, setzt dieses Dorf auf Schatten, Stein und uralte Ingenieurskunst


 

Setenil de las Bodegas ist ein kleines Dorf zwischen Ronda und Olvera

Warum diese beiden Dörfer perfekt zusammenpassen

 

  • Júzcar = verspielt, bunt, ein modernes Märchen 
  • Setenil = archaisch, schattig, in den Felsen geschmiegte Geschichte 

 

Beide zeigen: Andalusien ist voller Überraschungen - man muss nur abseits der Küstenstraßen suchen. 


Fazit: Ein Tag zwischen blauen Wänden und schattigen Felsdächern - mehr Kontraste geht kaum. Und doch haben beide Dörfer eines gemeinsam: Sie verzaubern, ohne sich dafür anstrengen zu müssen. 


P.S.: Wer jetzt Lust auf Tapas unter Felsen oder ein Selfie mit Schlumpf-Kulisse hat - wir wissen, wo’s geht! 😉 





2014.07 - Südfrankreich: Grandiose Gebirgsschluchten & glamouröse Küstenorte

Die Schluchten des Wunders: Gorges de Cians & Gorges de Daluis

Während unserer Tage an der Côte d’Azur - genauer gesagt in Cannes - lockten uns nicht nur Strand und Promenaden, sondern auch die wildromantischen
Schluchtenlandschaften des Hinterlandes. Bei strahlendem Wetter brachen wir Richtung Menton auf, wo unsere geliebte "NatHape" (unser treues Boot) im Hafen darauf wartete, wieder in See zu stechen. 

Die Strecke führte uns über die berühmte "Grande Corniche", eine der spektakulärsten Panoramastraßen der Riviera. Serpentinen schlängelten sich durch die Berge, und bei jeder Kurve bot sich ein neuer, atemberaubender Blick auf die Küste - samt der malerischen Orte Èze, Monaco und Menton, die sich wie Perlen an der Mittelmeerkette aufreihten. 


Èze: Ein Dorf wie gemalt - aber wer malt hier noch?

Hoch über dem Meer thront Èze, ein mittelalterliches Bergdorf, das aussieht, als wäre es direkt einem Märchenbuch entsprungen. Enge Gassen, verwinkelte Treppen und üppig bewachsene Mauern - alles da, was das Instagram-Herz höherschlagen lässt. Doch wer hier provenzalisches Dorfleben sucht, wird enttäuscht: Èze ist heute vor allem ein Mekka für Touristen, gespickt mit Boutiquen, Galerien und Souvenirläden. 

Doch der Ort hat einen unwiderstehlichen Charme: Wir kennen keine schönere Lage als diese! Selbst nach Jahren hat diese Straße nichts von ihrem Zauber verloren - und wir sind immer wieder gerne hierher zurückgekehrt. 


Monaco: Glamour, Geld und ein bisschen Grimaldi-Geschichte

Bei Monaco denkt man automatisch an drei Dinge: Formel 1, Spielkasinos und Steuervorteile. (Okay, Frauen erinnern sich vielleicht auch noch an Prinzessin Stéphanie und ihre wilden Jugendjahre.) 

Das Fürstentum ist mit seinen 192 Hektaren eines der kleinsten Länder der Welt - und da es nicht in die Breite wachsen kann, wächst es einfach in die Höhe. Hochhaus reiht sich an Hochhaus, denn Promis, Superreiche und Steuerflüchtlinge brauchen schließlich Platz für ihre Zweit- oder Drittwohnsitze. Von den 30.000 Einwohnern besitzen übrigens nur etwa 4.000 die monegassische Staatsbürgerschaft.


Menton: Wo Frankreich italienisch wird

Menton, die letzte französische Stadt vor Italien, ist ein Ort mit bewegter Vergangenheit. Gegründet im 12. Jahrhundert, geriet es unter die Herrschaft der Grimaldis - bis Charles III. von Monaco es 1860 an Napoleon III abtrat. Seitdem gehört es zu den Alpes-Maritimes und besticht durch seine Mischung aus französischem Flair und mediterraner Lebendigkeit. 

Mit seinen pastellfarbenen Häusern, der berühmten Zitronenfest-Tradition und dem milden Klima ist Menton wie gemacht für alle, die südliches Dolce Vita ohne italienisches Chaos suchen. 





2014.07 - Abenteuer in den Schluchten der Côte d'Azur: Gorges de Cians & Gorges de Daluis

Von Cannes in die Wildnis: Eine Reise in die roten Schluchten

Während die meisten Besucher der Côte d'Azur an Strandpromenaden und Yachthäfen kleben, zieht es uns ins raue Hinterland - genauer gesagt in die spektakulären Gorges de Cians und Gorges de Daluis. Unsere Route führt uns von Cannes über Nizza bis nach Touët-sur-Var, dem Tor zu einer der beeindruckendsten Schluchten Südfrankreichs. 


Feuerrote Felsen & ein ungeplanter Helikopter-Stopp

Die Gorges de Cians sind ein Wunder der Natur: tief eingeschnittene Schluchten mit schroffen, rostroten Felswänden, die im Kontrast zum türkisblauen Himmel stehen. Die Straße schlängelt sich spektakulär durch die enge Klamm - doch plötzlich: Stopp

Ein Helikopter schwebt über uns und transportiert schwere Drahtnetze zu den steilen Hängen. Der Grund? Steinschlaggefahr. Für eine halbe Stunde wird die Straße gesperrt, während die Netze installiert werden. Wir nutzen die Pause, um die atemberaubende Landschaft zu bewundern - und uns zu fragen, ob wir hier gerade in einem Actionfilm oder einfach nur in der Provence gelandet sind. 


Beuil: Das Bergdorf am Ende der Schlucht 

Unser Ziel ist Beuil, ein malerisches Bergdorf auf 1.430 Metern Höhe. Nach der spektakulären Fahrt durch die Schlucht wirkt das Dorf wie eine Belohnung: rustikale Steinhäuser, duftende Bergluft und die Ruhe der französischen Alpen. Ein perfekter Ort, um durchzuatmen - bevor es weiter in die nächste Schlucht geht ... 

Touêt-sur-Var
Helikopter-Einsatz zur Strassensicherung.
Das Dorf "Péone" im Departement "Haute Vallee du Var".
Gorges de Cians, diese Strecke ist nur für Fussgänger zugelassen.


Gorges de Daluis: Wo die Straße in den Abgrund grüßt 

Zwischen Guillaumes und Daluis schneidet sich die Schlucht wie eine Narbe in die Landschaft - tief, schroff und atemberaubend. Die Straße krallt sich an fast senkrechten Felswänden entlang, als hätte sie Angst, hinunterzustürzen. Nur an wenigen Stellen erhascht man einen Blick in den Abgrund - gerade genug, um zu begreifen, wie hoch man eigentlich schwebt. 

Doch dann: Die Brücke "Pont de la Mariée". Plötzlich stürzen sich hier Menschen kopfüber in die Tiefe - natürlich mit einem Gummiseil um die Knöchel, denn ganz verrückt sind sie dann doch nicht. Bungee-Jumping nennt sich das. Wir bleiben lieber Zuschauer und fragen uns: Wer hat sich das eigentlich ausgedacht? 


Ein Neuseeländer, der Eiffelturm und ein uraltes Ritual 

Die Antwort führt uns nach Neuseeland, wo A. J. Hackett 1986 mit einem Sprung von der Greenhithe Bridge bewies, dass Gummiseile und Schwerkraft durchaus harmonieren können. Ein Jahr später sprang er sogar vom Eiffelturm - typisch Franzosen, selbst Extremsport wird hier mit Stil betrieben. 

Doch die wahre Geburtsstunde des Bungee-Jumpings liegt woanders: auf Pentecost, einer Insel in Vanuatu. Dort springen Einheimische seit Jahrhunderten von Holztürmen - nur mit Lianen an den Füßen - als Teil eines uralten Rituals. Als wir 2010 dort waren, haben wir uns dieses Spektakel nicht entgehen lassen (siehe Reisebericht "Pentecost Nangol"). 

Fazit: Ob mit Liane oder Gummiseil - der Mensch scheint einfach nicht widerstehen zu können, sich mal eben in den Abgrund zu stürzen. Wir bevorzugen ja doch die sichere Variante: Mit dem Auto durch die Schlucht - und beide Füße fest auf dem Boden.


Bungee Jumping von der Brücke "Pont de la Mariée" in der Schlucht "Gorges de Daluis", Süd-Frankreich.
Sprung Harry
Sprung Samuel




2014.07 - Berner Oberland: Ein Sommertag in Grindelwald mit Postkartenpanorama

Morgens um acht: Aufstieg mit Aussicht

An einem perfekten Julimorgen gibt es zwei Möglichkeiten: Ab in die Badi - oder ab in die Berge. Wir entscheiden uns für Option zwei und jagen bei ersten Sonnenstrahlen nach Grindelwald. Um 8:15 Uhr schnappt die Gondel nach Männlichen uns als erste Gäste des Tages - und schon geht’s hinauf, wo die Luft nach Alpenwiesen schmeckt und die Aussicht auf Eiger, Mönch & Jungfrau gratis dazu kommt.


Wander-Idylle mit Dresscode-Problem

Der Weg von Männlichen zur Kleinen Scheidegg ist ein Spaziergang für Träumer: sanft geschwungen, fast "rollstuhlgängig", mit Blick auf das berühmte Dreigestirn der Berner Alpen. Doch schon nach fünf Minuten merken wir: Wir sind underdressed.

Die Schweizer Wanderelite marschiert hier in perfekter Montur vorbei - als stünden sie kurz vor der Eiger-Nordwand-Besteigung (und nicht vor einer Kaffeepause in der Bergstation). Wanderschuhe mit Profil so tief wie Alpentäler? Check. Funktionsshirt mit UVP 50+? Selbstverständlich. Rucksack mit Nanobeschichtung und Notproviant für eine Woche? Aber sicher! Wir dagegen fühlen uns, als hätten wir uns im Stadtsommer-Outfit verirrt - doch wer braucht schon Gore-Tex, wenn man stattdessen Übermut und ein Lächeln dabei hat?


Gipfelstürmer-Pause mit Dreisterne-Blick

Auf der Kleinen Scheidegg dann das Highlight: Eiger Nordwand zum Anfahren nah, dahinter Mönch und Jungfrau wie aufgemalt. Während die Profis ihre Wanderstöcke ausklappen, gönnen wir uns eine Vesperpause mit der dramtischsten Kulisse der Schweiz - und dem stillen Triumph: Man braucht kein High-Tech-Equipment, um hier glücklich zu sein. Nur Beine, gute Laune und den Mut, sich nicht von der Wander-Mode-Polizei einschüchtern zu lassen.

Fazit: Grindelwald beweist: Die Schweizer Alpen sind für alle da - ob mit Nanorucksack oder einfach nur mit dem richtigen Blick fürs Wesentliche. Und falls uns doch mal der Sinn nach Badi steht: Das Tal ist ja nur eine Gondelfahrt entfernt.
😉

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2014.07 - Berner Oberland: Adrenalin auf Schienen & alpine Abenteuer


Nachmittags-Programm: Von sanften Hügeln zur steilsten Bahn Europas


Nach unserem morgendlichen Spaziergang von Männlichen zur Kleinen Scheidegg hätten wir uns eigentlich zufrieden zurücklehnen können. Doch das Berner Oberland hat noch mehr zu bieten - und so landeten wir, eher zufällig als geplant, vor der Gelmerbahn, der steilsten Standseilbahn Europas. 



106 % Steigung: Eine Fahrt für Nervenkitzel-Liebhaber


Die Zahlen sprechen für sich: 106 % Steigung - das entspricht einem Winkel von etwa 51°. Ursprünglich für den Transport von Baumaterial zum Gelmer-Stausee gebaut, ist die Bahn heute ein Publikumsmagnet für alle, die ihr Adrenalin gerne mit Panoramablick kombinieren. 


Während wir auf die Talfahrt warteten (immerhin 2,5 Stunden später!), umrundeten wir den smaragdgrünen Gelmer-Stausee in etwa 1,5 Stunden. Die Ruhe hier oben kontrastierte wunderbar mit der vorherigen Action - bis es wieder hieß: "Bitte einsteigen, die steilste Fahrt Ihres Lebens beginnt!" 



Bonus-Abenteuer: Aareschlucht & Pässe-Rundfahrt 


Da wir schon in der Gegend waren, ließen wir uns die Aareschlucht nicht entgehen - ein spektakulärer, enger Canyon bei Meiringen, durch den sich die Aare ihren Weg bahnt. 


Und weil ein Pass im Berner Oberland nicht genug ist, ging’s weiter über den Grimselpass, mit Blick auf den Furkapass im Hintergrund. Für Höhenfans: Der Nufenenpass (2.478 m) ist zwar die höchste Passstraße der Schweiz - aber heute nicht unser Ziel. 



Epilog: Heimweh nach dem Meer


Nach all den Bergen und Schluchten überkam uns plötzlich Sehnsucht nach dem Meer - und so planten mein Enkel Valentin und ich schon mal eine symbolische Überquerung der Adria (zumindest im Kopf). Von den Alpen ans Mittelmeer - das Berner Oberland hat eben für jeden etwas! 



Warum dieser Tag unvergesslich war

  •  Vom sanften Wanderweg zur steilsten Bahn Europas - Kontraste pur! 
  •  Gelmer-Stausee: Einsamkeit und türkisblaues Wasser in den Bergen. 
  •  Aareschlucht: Ein Naturwunder, das man nicht verpassen sollte. 
  •  Pass-Streichelei: Grimsel, Furka - und die Erinnerung an den Nufenen. 
  •  Vom Bergpanorama zur Sehnsucht nach Wellen - typisch Reisende! 

Fazit: Wer dachte, nach Eiger, Mönch & Jungfrau gäbe es nichts mehr zu sehen, hat sich getäuscht. Das Berner Oberland ist eine Schatzkiste voller Überraschungen - man muss nur zugreifen! 🚞🏔️