Der offizielle Startschuss. Wir bereiteten die NatHape auf die Langfahrt vor und erkundeten den markanten Felsen. Gibraltar bot uns einen spannenden Mix aus britischem Flair und mediterraner Aussicht, bevor es Richtung Süden ging. 📍 Highlights: Marina Bay, Europa Point, Upper Rock, St. Michael's Cave.
Erster Stopp auf dem Weg nach Westen. Auf La Gomera fanden wir im Hafen von San Sebastian einen sicheren Liegeplatz. Die Insel beeindruckte uns mit ihren tiefen Schluchten und dem urzeitlichen Lorbeerwald. 📍 Highlights: Isla Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Teneriffa, San Sebastian de la Gomera, Valle Gran Rey, Garajonay Nationalpark.
Die letzten Vorbereitungen und der emotionale Abschied von europäischen Gewässern. Mit dem Blick auf den Atlantik stieg die Spannung auf die bevorstehende Barfußroute.
Mindelo auf São Vicente bot uns eine farbenfrohe Kulisse und die letzte Gelegenheit, frische Vorräte für die große Überquerung aufzunehmen. Die Gastfreundschaft der Kapverdianer war ein Highlight. 📍 Highlights: Mindelo, Porto Grande, São Vicente.
12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Route: Kapverden -> Barbados.
Ankunft in den Kleinen Antillen. Wir erkundeten die Windward Islands, tauchten in kristallklares Wasser und genossen die Leichtigkeit in den Buchten von St. Lucia und Bequia. 📍 Highlights: Rodney Bay (St. Lucia), Admiralty Bay (Bequia).
Weiterreise durch die Grenadinen. Die Tobago Cays fühlten sich wie ein Postkartenmotiv an. Wir navigierten durch Riffe und genossen einsame Ankerplätze vor unbewohnten Inseln. 📍 Highlights: Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou.
Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan. Dieses Logbuch dokumentiert die Vorbereitungen und das Überstehen des Sturms.
Ein längerer Aufenthalt im Süden. Chaguaramas wurde unser Stützpunkt für Arbeiten am Schiff. Wir erkundeten die reiche Vogelwelt in den Sümpfen und das geschäftige Port of Spain. Wir erkunden für einige Tage die Insel Tobago. 📍 Highlights: Chaguaramas Bay, Port of Spain, Caroni Swamp, Tobago.
Bonaire bestach durch Unterwasser-Nationalparks, Curaçao durch die pittoreske Architektur von Willemstad und das geschützte Spanish Water. In Aruba gefiehl uns die Handelsstadt Oranjestad und die Naturbrücke im Norden der Insel. 📍 Highlights: Kralendijk (Bonaire), Willemstad, Spanish Water (Curaçao).
Cartagena de Indias verzauberte uns mit kolonialen Mauern und einer ganz besonderen Energie. Ein echtes Highlight der bisherigen Reise. 📍 Highlights: Cartagena, Castillo San Felipe, Islas del Rosario.
In den San Blas Inseln lebten wir im Rhythmus der Guna Yala, tauschten Waren gegen handgefertigte Molas und ankerten zwischen paradiesischen Palmeninseln. 📍 Highlights: El Porvenir, Chichime, Lemon Cays, Rio Sidra.
Wir segelten an der Pazifikküste entlang, besuchten den Vulkan Arenal im Landesinneren und staunten über die Artenvielfalt in den Nationalparks. 📍 Highlights: Golfito, Puntarenas, Vulkan Arenal, Manuel Antonio.
Granada am Nicaragua-See beeindruckte uns mit seiner Kolonialarchitektur und der Kulisse der Vulkaninsel Ometepe.
Antigua wurde unser Zuhause auf Zeit – eine Stadt voller Geschichte, umgeben von majestätischen Vulkanen und lebhaften Märkten.
Maya-Geschichte hautnah: Wir besuchten Tikal mitten im Dschungel und den Atitlán-See. Auch Copán in Honduras stand auf dem Plan. 📍 Highlights: Tikal, Flores, Atitlán-See, Copán (Honduras).
Erkundung der Perleninseln im Golf von Panama. Wir genossen einsame Buchten auf Contadora, bevor der Kanal-Transit anstand.
Eine Reise in die Anden. Wir erkundeten Quito und reisten weiter nach Bolivien, wo uns die surreale Landschaft des Salar de Uyuni und die dünne Luft auf über 4.000 Metern Höhe faszinierten. 📍 Highlights: Quito, La Paz, Salar de Uyuni, Titicacasee.
Ein absoluter Höhepunkt. Auf den Spuren Darwins begegneten wir Riesenschildkröten, Meerechsen und Blaufußtölpeln, die uns Menschen völlig ignorierten. Ein Naturparadies, das uns tief beeindruckt hat. 📍 Highlights: Baltra, Bartolomé (Pinnacle Rock), Española, Santa Cruz (Puerto Ayora).
Von der Küste ins Hochland der Inka. Wir besuchten die stolze Stadt Cusco und wanderten schließlich durch die mystischen Ruinen von Machu Picchu – ein magischer Moment über den Wolken. 📍 Highlights: Lima, Cusco, Heiliges Tal, Machu Picchu.
Die längste Passage unserer Reise: 3.000 Seemeilen Einsamkeit von Ecuador bis zu den Marquesas. Über drei Wochen auf dem offenen Ozean, begleitet von Sternennächten und der unendlichen Weite des Pazifiks. 📍 Route: Galapagos -> Marquesas (Hiva Oa).
Ankunft in Französisch-Polynesien. Die steilen, grünen Gipfel der Marquesas-Inseln boten eine dramatische Kulisse. Wir besuchten Atuona und tauchten ein in die Welt von Paul Gauguin. 📍 Highlights: Atuona (Hiva Oa), Baie des Vierges (Fatu Hiva).
Vom rauen Charme der Marquesas zu den flachen Atollen der Tuamotus. Wir navigierten durch gefährliche Pässe in die Lagune von Raroia und erreichten später das lebhafte Tahiti. 📍 Highlights: Raroia Atoll, Papeete (Tahiti), Moorea.
Ein Abstecher in den Süden Südamerikas. Wir genossen die Ruhe in Colonia del Sacramento und das entspannte Leben in Montevideo, weit weg von den tropischen Gewässern.
Ein Besuch im abgelegenen Atoll Penrhyn. Hier lernten wir die wahre Gastfreundschaft der Südsee kennen und wurden Teil der Dorfgemeinschaft in Omoka und Tautua. 📍 Highlights: Omoka, Tautua Village, Lagunenfahrten.
Die "Perlen des Pazifiks". Wir ankerten im türkisfarbenen Wasser von Bora Bora und Moorea, erkundeten die schroffen Gipfel und genossen die klassische Südsee-Idylle. 📍 Highlights: Cooks Bay (Moorea), Vaitape (Bora Bora).
Rückkehr nach Südamerika für eine Landreise. Wir durchquerten die Atacama-Wüste in Chile und kehrten zurück in das Hochland von Bolivien.
Weiterreise Richtung Westen. In Samoa tauchten wir in die polynesischen Traditionen ein, während Niue uns mit seinen spektakulären Meereshöhlen und dem glasklaren Wasser beeindruckte. 📍 Highlights: Apia (Samoa), Alofi (Niue), Avaiki Cave.
Das letzte Königreich der Südsee. Wir segelten durch die Vava'u-Inselgruppe, ein Labyrinth aus geschützten Buchten und Korallenriffen, perfekt für Segler. 📍 Highlights: Neiafu, Swallow’s Cave, Port of Refuge.
Ankunft in Melanesien. Unser erster Stopp war Savusavu, wo wir direkt eine Reparatur am Steuerrad meistern mussten. Danach besuchten wir das ursprüngliche Dorf Malake und wurden mit Kava willkommen geheißen. 📍 Highlights: Savusavu, Vanua Levu, Insel Malake.
Ein kultureller Kontrastprogramm: Wir reisten nach Japan und besuchten die pulsierende Metropole Tokio sowie die historischen Tempel von Kyoto.
Eine intensive Reise durch Nordindien. Von der Farbenpracht Rajasthans über das Taj Mahal in Agra bis zu den heiligen Städten am Ganges erlebten wir Indien in all seiner Vielfalt. 📍 Highlights: Jaipur (Amber Fort), Udaipur, Agra (Taj Mahal), Delhi.
Eintauchen in die Antike. Wir besuchten die Pyramiden von Gizeh, die Sphinx und reisten den Nil hinauf zum Tal der Könige in Luxor. 📍 Highlights: Kairo, Gizeh, Luxor, Karnak Tempel.
Rückkehr nach Fidschi. Wir verbrachten viel Zeit in den Mamanuca-Inseln, besuchten den Seglertreffpunkt Musket Cove auf Malolo und erkundeten die lebhafte Stadt Lautoka auf Viti Levu. 📍 Highlights: Musket Cove, Malolo Island, Lautoka, Mana Island.
Ein Besuch in einem der abgelegensten französischen Überseegebiete. Die Insel Wallis mit ihrer riesigen Lagune und das gebirgige Futuna boten uns authentische Einblicke in die polynesische Kultur abseits der Touristenpfade. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave (Futuna), Leava.
Zum Ende der Saison ankerten wir erneut in geschützten Buchten und bereiteten das Schiff auf die kommende Zyklonzeit vor. Fidschi ist für uns fast wie eine zweite Heimat geworden.
Eines der ursprünglichsten Länder unserer Reise. Wir wanderten zum aktiven Vulkan Yasur auf Tanna, bestaunten die Landtaucher auf Pentecost und besuchten die Segler-Haupstadt Port Vila. 📍 Highlights: Mount Yasur (Tanna), Port Vila (Efate), Pentecost Island, Espiritu Santo.
Nach den Abenteuern in Vanuatu kehrten wir für Wartungsarbeiten und zum Entspannen in die vertrauten Gewässer von Viti Levu zurück. 📍 Highlights: Vuda Point Marina, Nadi, Denarau.
Ein kurzer Heimaturlaub während der Zyklonzeit im Pazifik, um Freunde und Familie zu sehen, bevor es zurück auf die NatHape ging.
Eine faszinierende Landreise nach Fernost. Wir besuchten die Hauptstadt Seoul und die historische Stadt Gyeongju, beeindruckt von der Mischung aus Hightech und Tradition.
Abschied von Fidschi. Die letzten Monate verbrachten wir in der Yasawa-Inselgruppe, bekannt für ihre einsamen Strände und das kristallklare Wasser zum Schnorcheln.
Ein echtes Abenteuer in den Louisiaden. Wir tauschten Kleidung und Werkzeug gegen Obst und Handwerkskunst und erlebten eine Welt fast ohne Geldwirtschaft. 📍 Highlights: Misima Island, Panasia, Duchateau Islands.
Herausfordernde Navigation durch die Torres Strait zwischen Australien und Neuguinea. Starke Strömungen und reger Schiffsverkehr hielten uns auf Trab, während wir Kurs auf Indonesien nahmen. 📍 Route: Thursday Island, Prince of Wales Channel.
Ein riesiger Archipel voller Kontraste. Wir besuchten Komodo mit seinen Drachen, die Insel Flores und segelten durch die Javasee bis nach Bali und Java. 📍 Highlights: Komodo Nationalpark, Labuan Bajo (Flores), Gili Inseln, Kumai (Orang-Utans).
Vom Dschungel in die Megacity. In Singapur genossen wir die exzellente Küche, die Marina Bay und die perfekten Versorgungsmöglichkeiten für das Schiff. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Little India, Orchard Road.
Ein erneuter Besuch in der Stadt der Superlative. Wir besichtigten den nun fertiggestellten Burj Khalifa und staunten über die rasante Entwicklung seit unserem letzten Besuch 2008. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, The Palm Jumeirah.
Entlang der malaysischen Ostküste segelten wir zu den Perhentian Islands und weiter nach Thailand. Wir genossen die Ruhe auf Koh Samui und Koh Phangan, bevor der Monsunwechsel anstand. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Koh Samui, Koh Phangan, Tioman.
Die Straße von Malakka: Wir besuchten die historische Stadt Malakka und das charmante Penang. Den Abschluss bildete die Insel Langkawi, ein perfekter Stützpunkt für Segler mit erstklassigen Marinas. 📍 Highlights: Malakka (Stadthuys), George Town (Penang), Rebak Marina (Langkawi).
Segeln in der Andamanensee. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen der Phang Nga Bucht und ankerten vor Koh Phi Phi, bekannt durch den Film "The Beach". 📍 Highlights: Phuket (Ao Chalong), James Bond Island, Koh Phi Phi (Maya Bay).
Ein erneuter Besuch in der Löwenstadt Singapur für Besorgungen, gefolgt von der Überquerung des Südchinesischen Meeres Richtung Borneo.
Ein goldener Stopp im Sultanat. Wir bestaunten die prachtvolle Jame'Asr Hassanil Bolkiah Moschee und das riesige Pfahldorf Kampong Ayer, in dem Tausende Menschen auf dem Wasser leben. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan, Kampong Ayer, Sultan-Palast.
Natur pur in Sabah. Wir reisten den Kinabatangan Fluss hinauf, um Orang-Utans und Nasenaffen in freier Wildbahn zu sehen, und besuchten die Schildkröteninseln vor Sandakan. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sandakan, Kinabatangan River, Turtle Island.
Beginn einer langen Odyssee durch das Inselreich. Wir starteten in Puerto Galera und arbeiteten uns durch die Visayas. Die Gastfreundschaft und die unzähligen Buchten machten die Philippinen zu einem Highlight. 📍 Highlights: Puerto Galera (Mindoro), Romblon, Cebu, Bohol (Chocolate Hills).
Spektakuläre Landschaften in Palawan. Wir erkundeten den Bacuit Archipel bei El Nido und die Wracks in der Coron Bay – für uns eines der schönsten Segelreviere der Welt. 📍 Highlights: El Nido, Coron, Busuanga, Linapacan.
Eine kurze Rückkehr nach Europa für organisatorische Dinge, bevor die Reise in den afrikanischen Norden weiterging.
Vom Meer in die Wüste. Wir besuchten die Königsstadt Marrakesch, überquerten den Hohen Atlas und erlebten die Magie der Sahara bei den Dünen von Merzouga. 📍 Highlights: Marrakesch (Djemaa el Fna), Hoher Atlas, Ait Benhaddou, Ouarzazate.
Abschluss unserer langen Zeit auf den Philippinen. Wir bereiteten das Schiff in der Subic Bay auf die nächsten Etappen vor und genossen die letzten Sonnenuntergänge in diesem gastfreundlichen Archipel. 📍 Highlights: Subic Bay, Manila, Olongapo.
Kultur pur auf dem asiatischen Festland. Wir bestaunten die tausenden Tempel von Bagan und die goldene Shwedagon-Pagode in Myanmar sowie die mystischen Ruinen von Angkor Wat in Kambodscha. 📍 Highlights: Bagan, Inle-See, Yangon (Myanmar), Siem Reap, Angkor Thom (Kambodscha).
Rückkehr nach Indien. Diesmal erkundeten wir den Nordosten, sahen Nashörner im Jaldapara Nationalpark und besuchten die Teeplantagen von Darjeeling im Schatten des Himalaya. 📍 Highlights: Kalkutta, Madarihat, Darjeeling, Siliguri.
Erneutes Segeln durch indonesische Gewässer. Wir besuchten entlegene Inseln und Ankerplätze, die wir bei unserer ersten Durchquerung 2011 ausgelassen hatten. 📍 Highlights: Belitung, Batam, Riau-Inseln.
Wartungsarbeiten und Entspannung. Phuket blieb unser bewährter Stützpunkt für größere Projekte am Schiff, unterbrochen von Segelausflügen in die Phang Nga Bucht.
Wir verbrachten Zeit an der Westküste, genossen die kulinarische Vielfalt und bereiteten die NatHape auf die große Überquerung des Indischen Ozeans vor.
Das Tor zum Indischen Ozean. In Sabang auf der Insel Weh klarierten wir aus Indonesien aus. Die Insel bestach durch glasklares Wasser und eine entspannte Atmosphäre. 📍 Highlights: Sabang, Pulau Weh, Banda Aceh.
Mitten im Indischen Ozean. Zuerst erreichten wir das ursprüngliche Rodrigues und segelten weiter nach Mauritius. Wir erkundeten die Inseln mit dem Mietwagen und genossen die multikulturelle Atmosphäre. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Grand Baie, Chamarel (Siebenfarbige Erde).
Ein Stück Frankreich im Ozean. Die Vulkaninsel Réunion beeindruckte uns mit ihren gewaltigen Talkesseln (Cirques) und dem aktiven Vulkan Piton de la Fournaise. 📍 Highlights: Le Port, Cirque de Salazie, Cilaos, Piton de la Fournaise.
Naturwunder und Abenteuer. Wir ankerten in einsamen Buchten im Norden, begegneten Lemuren und erkundeten die faszinierende Unterwasserwelt und die bizarren Kalksteinformationen der Tsingys. 📍 Highlights: Nosy Be, Hellville, Baie d'Ampasindava, Nosy Mitsio.
Ankunft am Kap. Wir erreichten Richards Bay und reisten entlang der Garden Route bis nach Kapstadt. Safaris und die raue Schönheit der Küste machten diesen Kontinentwechsel perfekt. 📍 Highlights: Richards Bay, Knysna, Cape Agulhas, Kapstadt (Tafelberg), Hout Bay.
Wüste trifft Ozean. Wir erkundeten die karge Schönheit Namibias, besuchten die Geisterstadt Kolmannskuppe und beobachteten Robben sowie Flamingos in der Lagune von Walvis Bay. 📍 Highlights: Lüderitz, Kolmannskuppe, Walvis Bay, Swakopmund, Namib-Wüste.
Mitten im Südatlantik. Wir machten an der Mooring vor Jamestown fest, erklommen die 699 Stufen der Jacob's Ladder und besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House, Plantation House.
Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.
Dschungelabenteuer und Raumfahrt. Wir besuchten die berüchtigten Îles du Salut, das Weltraumzentrum in Kourou und segelten den Maroni-Fluss hinauf bis nach St. Laurent. 📍 Highlights: Île Royale, Kourou (ESA), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine.
Ein kurzes Wiedersehen mit den vertrauten Inseln der Karibik, bevor wir uns auf den langen Weg zurück über den Nordatlantik vorbereiteten.
Stopp im Herzen des Atlantiks. In Horta auf Faial hinterließen wir unser Wandgemälde auf der Hafenmauer – eine Tradition für jeden Atlantiksegler. Wir genossen die grüne Pracht der Inseln. 📍 Highlights: Horta (Faial), Peter Café Sport, Pico (Vulkan).
Zurück am Ausgangspunkt: Nach fast 15 Jahren schloss sich der Kreis. Die Einfahrt in die Straße von Gibraltar war ein hochemotionaler Moment unserer Weltreise.
Segeln zwischen den Kontinenten. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla und unternahmen von dort aus Ausflüge in den Norden Marokkos.
Winter an der Atlantikküste. Wir bestaunten die Riesenwellen von Nazaré und verbrachten ruhige Monate in Almerimar, bevor die Welt durch die Pandemie zum Stillstand kam. 📍 Highlights: Nazaré, Algarve, Almerimar (Andalusien).
Sommer im Mittelmeer. Wir segelten entlang der Küsten von Sardinien und Korsika und genossen die Freiheit auf dem Wasser nach den ersten Lockdowns. 📍 Highlights: Cagliari, Maddalena Archipel, Südküste Sardiniens.
Neuland im Osten. Ein Kurzbesuch in Albanien (Saranda) überraschte uns mit antiken Stätten wie Butrint, bevor wir zurück nach Kalabrien und Sizilien segelten. 📍 Highlights: Sarandë, Butrint, Crotone (Kalabrien), Le Castella.
Wir verbringen den Winter in Gaeta und reisen spontan nach Rom und dem Vatikan, mit Besichtigung des Petersdoms und der Vatikanischen Museen. 📍 Gaeta, Rom & Ostia Antica, Rom, Vatikan, Civita di Bagnoregio.
Wir verbringen den Winter in Gaeta und reisen spontan nach Rom und dem Vatikan, mit Besichtigung des Petersdoms und der Vatikanischen Museen. 📍 Gaeta, Rom & Ostia Antica, Rom, Vatikan, Civita di Bagnoregio.
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Burj Khalifa - oder: Was man mit 72 Milliarden Franken so alles bauen könnte
Mit stolzen 830 Metern und rund 160 Stockwerken ist der Burj Khalifa nicht nur das höchste Gebäude der Welt, sondern auch ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Ganze 250.000 Kubikmeter Beton und über 8 Milliarden US-Dollar waren nötig, um dieses Wahrzeichen in den Himmel Dubais zu stampfen.
Doch während ich diese Zahlen betrachte, muss ich unwillkürlich an die 72 Milliarden Franken denken, die die Schweiz 2008 der UBS "zur Verfügung gestellt" hat. Bei einem (zugegeben vereinfachten) Kurs von 1:1 entspräche das dem Gegenwert von neun Burj Khalifas! Stellen wir uns das mal vor: Neun dieser spektakulären Türme in der Schweiz - nicht nur als Touristenmagneten, sondern auch als Lösung für unseren chronischen Wohn- und Büroraummangel.
Und ehrlich gesagt: Neun elegante UBS-Türme samt ihren Managern hätten doch auch was - oder? Immerhin wären sie vermutlich die einzigen Hochhäuser der Welt, in denen die Aufzüge pünktlich fahren und die Mietverträge schon vor Baubeginn unterschrieben sind. Aber das nur am Rande …
Vielleicht sollten wir beim nächsten Banken-"Engagement" einfach direkt in Architektur investieren - Hauptsache, es bleibt was stehen. Und sei es nur, um den Blick von oben zu genießen. 😉
2011.12 - Wüstennacht an der Grenze zu Oman - Sand, Sterne und Selbstironie
Dezember 2011 - während Dubai mit glitzernden Weihnachtsbäumen und Klimaanlagen kämpfte, landeten wir in einer ganz anderen Welt: mitten in der Wüste, kurz vor der Grenze zu Oman. Ausgerüstet mit drei Geländewagen und einer gesunden Portion Abenteuerlust ging es hinein in das goldene Dünenmeer.
Dass wir die Wagen mehrmals bis zu den Achsen im Sand vergruben, gehörte dabei zum Programm - schließlich ist "Graben und Grinsen" die inoffizielle Disziplin jedes Wüstenroadtrips. (Wer behauptet, Geländefahren sei glamourös, hat noch nie mit schwitzenden Freunden einen Toyota aus einer Sandfalle geschaufelt.)
Doch das eigentliche Highlight kam nach Sonnenuntergang: Die Kälte. Wer dachte, die Wüste sei nachts lauwarm, wurde eines Besseren belehrt - wir froren so sehr, dass wir uns kurzerhand entschieden, lieber zu fotografieren als zu zittern. Also stapften wir mit Kameras in die Dunkelheit, um die Milchstraße über den Dünen zu erwischen. Ergebnis: Blaue Finger, staubige Socken - und ein paar atemberaubende Fotos, die das Ganze im Nachhinein natürlich völlig rechtfertigen.
Fazit der Nacht:
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